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Was passiert in der öffentlichen Verwaltung?

Traumjob Bürgermeister

Bürgermeisterkandidat(inn)enseminar vom 20. bis 22. Oktober 2011

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Ich will Bürgermeister werden – aber wie? Kommt’s auf die Krawatte oder das Kostüm an oder wie lange man bei der Weinprobe durchhält? Oder machen einen Kandidaten doch ganz andere Kriterien zum Bürgermeister? Viele Fragen, auf die die Referenten des dreitägigen, jährlich stattfindenden Bürgermeisterkandidatenseminars stets eine Antwort wissen. Die Erfolgsquote der später zum Bürgermeister gewählten Seminarteilnehmer liegt laut Seminarleiter Professor Paul Witt bei über 50 Prozent.

In diesem Jahr findet das Bürgermeisterkandidatenseminar der Kehler Akademie vom 20. bis 22. Oktober 2011 unter der Leitung von Rektor Professor Paul Witt statt.

Ausgewählte Referenten berichten sozusagen „aus erster Hand“ über ihre praktischen Erfahrungen. Sie sind aber auch in der Lage, die vermittelten Themen wissenschaftlich zu begründen.

Nicht jedem fällt es auf Anhieb leicht, vor einem großen Publikum zu stehen und mitreißende Reden zu schwingen. Wertvolle Tipps zum richtigen Auftritt vor der Wahlgemeinde bekommen die Teilnehmer bei den praktischen Übungen im Rahmen des Seminars. Hausbesuche, Vereinsversammlungen und Gemeindeveranstaltungen stehen schließlich auf der Tagesordnung eines Bürgermeisters.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten neben fachbezogener Literatur auch jeweils einen Leitfaden zu den einzelnen Themenblöcken.

Zum Referententeam gehört Oberbürgermeister Thorsten Frei (Donaueschingen), der über Chancen und Risiken im Wahlkampf aufklärt. Er beschreibt, wie der Wahlkampfalltag aussieht und wie man sich organisiert. Die richtige (Selbst-)Präsentation bei Veranstaltungen ist ebenfalls wichtig.

Lohnt sich das Amt denn auch finanziell? Lars Brügner ist Bürgermeister der Gemeinde Vörstetten und Fachmann für Besoldungs- und Versorgungs­fragen. Er erläutert die Gehaltsliste der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister und klärt die Frage der Versorgung, wenn man nach einer Wahlperiode nicht wieder gewählt wird.

Der „Bürgermeisterpapst“ – so von den Medien oft betitelt – Professor Hans-Georg Wehling lehrt Politikwissenschaften an der Universität Tübingen. Die Rechtstellung des Bürgermeisters, dessen Sozialprofil in Baden-Württemberg und in anderen Bundesländern und die Lust und Last des Amtes sind einige seiner Themen.

Neu im Bunde ist Professor Stefan Gläser. Gläser ist Jurist und wurde 1981 zum Oberbürgermeister der Großen Kreisstadt Wertheim gewählt. Zweimal wählten die Wertheimer ihn wieder. 2009 berief die Hochschule Kehl Stefan Gläser zum Honorarprofessor. Er widmet sich zulässigen und unzulässigen Wahlversprechen, rechtlichen Grundsätzen, die zu beachten sind, und wie man Wahlanfechtungsgründe vermeidet.

Bereits von Anfang an bei den Seminaren mit dabei ist Professor Berthold Löffler. Löffler lehrt an der Hochschule Ravensburg-Weingarten und hat über „Kommunalwahlen und kommunales Wahlverhalten“ promoviert. Wahlkampf, Bewerbung und die Vorstellung vor den Bürgern sind hier zentrale Schwerpunkte.

Vor allem den Teilnehmerinnen kann Bürgermeisterin Isolde Schäfer viele Tipps und Erfahrungen weitergeben. Isolde Schäfer ist Bürgermeisterin der Stadt Stühlingen. Schäfer wurde 1993 im ersten Wahlgang bei drei männlichen Mitbewerbern mit über 70 % der Stimmen gewählt. Nun hat sie bereits die dritte Amtsperiode angetreten und ist die derzeit dienstälteste Bürgermeisterin in Baden-Württemberg.

Weitere Informationen erhalten Sie unter http://keak.fh-kehl.de/

Ansprechpartner für inhaltliche Fragen ist Seminarleiter und Hochschulrektor Professor Paul Witt

Tel.:     07851/894-104

Fax:     07851/894-100

E-Mail: witt@hs-kehl.de

Anmeldungen richten Sie bitte direkt an

Frau Marion Sexauer

Tel.:     07851/894-103

Fax:     07851/894-100

E-Mail: sexauer@hs-kehl.de

Anmeldeschluss ist der 23. September 2011.


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