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Was passiert in der öffentlichen Verwaltung?

Das Geheimnis packender Imagefilme für Kommunen

Ein Fachprojektbericht von Bastian Ehlers

Schon allein der Titel „Das Geheimnis packender Imagefilme für Kommunen und/oder ihre Einrichtungen“ ließ darauf schließen, dass dieses Fachprojekt aus dem üblichen Rahmen des Hochschulalltags heraussticht.  Unter Leitung des Dozenten Jürgen von Bülow, freischaffender Drehbuchautor und Regisseur, lernten die knapp 20 Studierenden der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg, wie man mit Hilfe eines Imagefilms eine Geschichte in Bildern erzählt.

Am Anfang von allem steht das Drehbuch. Wie erschaffe ich mitreißende Charaktere auf ihrer Heldenreise? Was sind die Prinzipien der Filmdramaturgie? Dies und vieles mehr stand zu Beginn des Fachprojektes als Theorie-Input auf der Agenda.  Die Studierenden sichteten gemeinsam Filme, analysierten neben Werbeclips auch bekannte Hollywood-Blockbuster und konnten so die Geheimnisse des Geschichtenerzählens erlernen und erhielten Tipps und Tricks, wie man Informationen anhand von Filmen weitergibt.

Kamera läuft? - Der nächste Schritt zum gemeinsamen Imagefilm waren ausgiebige Praxisübungen mit der Kamera. Nach einer lehrreichen Einführung in Sachen Bedienung der Kameras im Medienzentrum der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg, das im Rahmen des medienpädagogischen Projekts stets eine hervorragende Unterstützung lieferte, machten sich die Studierenden selbst daran, den Umgang mit den Kameras zu erlernen. Filmaufnahmen des Campus und das Drehen kleinerer Szenen standen auf dem Programm. Beim anschließenden gemeinsamen Sichten des Übungsmaterials entstand viel Konstruktives.

Kamera läuft! - Nach dem Üben machte sich die Gruppe um Jürgen von Bülow daran, die Interview-Aufnahmen der Professorinnen und Professoren der Hochschule zu planen. Was wird wie gefragt? Wo werden die Aufnahmen gemacht? Wie machen wir es mit dem Ton? Diese und weitere Fragen wurden gemeinsam erörtert und Strategien entwickelt.

Beim Filmen entsteht nicht der Film! Im Medienzentrum wurden anschließend die Aufnahmen geschnitten und mit Musik unterlegt. Stets wurden hier gemeinsam Entscheidungen getroffen und detailverliebt entstand allmählich ein außergewöhnlicher Film über die Hochschule Ludwigsburg.

In Zeiten, in denen Stadtmarketing und Kulturmanagement immer öfter auf Imagefilme zurückgreifen und der kommunale Konkurrenzkampf, die attraktivste Gemeinde zu sein, stetig wächst, wurden die Studierenden hervorragend auf ihre zukünftige Rolle als Führungskräfte im gehobenen Verwaltungsdienst vorbereitet, zu deren Aufgaben auch der Umgang mit Medien und Medienschaffenden gehören wird. Ein kritischer Umgang mit dem Thema als auch Antworten auf die zentrale Frage wie man Wissen mittels Bildern vermittelt konnte den Studierenden zweifelsohne auf einzigartige Weise nahegebracht werden.

Am Ende des Fachprojekts stand ein gemeinsames Sichten des fertigen Films mit Frau Prof. Dr. Schenk, Herrn Dr. Jan-René Schluchter, Dozent für Medienpädagogik an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg, dem Dozenten Jürgen von Bülow und allen Studierenden.

Zufrieden und überwältigt, ein so tolles Fachprojekt mitgemacht haben zu dürfen, blickten alle auf die vergangenen zwei Semester zurück und sagten unisono: „Danke, lieber Herr von Bülow für die tolle Zeit!“

Imagefilm auf der Homepage

Imagefilm über youtube

„Angekommen? Angekommen!“

Ausgangslage und Projektbeschreibung
Dieses Fachprojekt legt sein Augenmerk auf die Menschen mit Migrationshintergrund. Aufgrund des herrschenden Fachkräftemangels werden immer wieder Menschen angeworben, bei denen das Ziel ist, sie erfolgreich in unsere Gesellschaft zu integrieren. Ein ständiger Prozess, der sich stets in Zukunft richtet ist außerdem, eine Willkommenskultur in Deutschland zu haben und sie auch zu leben. Es muss berücksichtigt werden, dass es sich hinter jeder angeworbenen Fachkraft auch um Menschen mit privaten und sozialen Bedürfnissen handelt. Diese Bedürfnisse müssen auch von Seiten der Firmenchefs berücksichtigt werden. Denn sonst droht die Gefahr, dass die angeworbenen Fachkräfte weiterziehen.
Projektziel
Viele der als Fachkräfte gekommenen Menschen zieht es nach einigen Jahren in Deutschland zurück in die Heimatländer. Es stellt sich die Frage, woran dies liegt und warum sie nicht bleiben möchten. Aus den Antworten lassen sich Rückschlüsse für Maßnahmen empfehlen, die die Menschen dazu bewegen, in Deutschland zu bleiben. Hierfür wurde ein Heimatprofil von Menschen mit Migrationshintergrund erstellt.
Projektmanagement
Teil des Fachprojekts ist es, die Instrumente und Vorgehensweise eines Projektmanagements zu erfahren und selbst umzusetzen. Hierzu finden zwei Treffen mit einem externen Berater statt. Das Projekt wurde anhand eines Projektplans mit Meilensteinen geplant und durchgeführt. Ebenfalls zu Beginn der Veranstaltung ein Projektauftrag erstellt. Dieser ist mit dem(n) Stakeholder(n) abzugleichen. Ein Projekt besteht aus einem oder mehreren Teamleitern, die für die Organisation zuständig sind. Zu entscheiden bleibt außerdem, ob Teilgruppen eingeführt werden oder alle 15 Studierenden immer gemeinsam am Projekt arbeiten. Geht das Projekt dem Ende zu, findet eine Evaluation der Projektarbeit statt. Hierbei wird in zwei Gruppen erarbeitet, was gut/schlecht war und was verändert werden muss/kann.
Durchführung des Projekts
Die Gruppe erarbeitet zunächst ein Ziel, das sie erreichen möchte. Für die Erstellung des Heimatprofils von Menschen mit Migrationshintergrund einigte sich die Gruppe darauf, eine Befragung durchzuführen, sowie Kurzbiografien in Form eines Interviews zu erstellen. Die Erstellung, Auswertung und Interpretation des Fragebogens bereitet die Studierenden auf eine evtl. sozial-empirische Bachelorarbeit bestens vor. Die Studierenden wurden mit Problemen konfrontiert, die es zu lösen galt. Es hat immer viel Freude bereitet, in der Gruppe gemeinsam etwas zu schaffen und am Ende kann ein Projektbericht im Umfang von über 100 Seiten in den Händen gehalten werden. Das macht schon mächtig stolz. Zum Fragebogen und den Kurzbiografien wurden aktuelle Zeitungsartikel zusammengefasst, um sich laufend mit dem Thema zu informieren. Des Weiteren wurde ein sogenanntes Logbuch geführt, in dem die Studierenden ihre persönlichen Arbeiten, Eindrücke, Entscheidungen und Bemerkungen notieren konnten.
Bilder und Eindrücke

Befragung in der Innenstadt Ludwigsburg

Abschlusspräsentation beim Integrationsbereirat der Stadt Ludwigsburg

Die Projektgruppe

Höchstrichterliche Rechtsprechung – live

Autorinnen: Prof‘in. Dr. Gabi Meissner, OAR‘in Claudia Gassner

Am 16. Mai 2015 hatte eine Gruppe Studierender des Hauptstudiums (Fakultät Wirtschaft und Steuern) zusammen mit einer Gruppe Studierender aus dem zweiten Studienabschnitt der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege in Bayern (Herrsching), die dem Finanzamt Erding zugewiesen waren, die Gelegenheit, an mündlichen Verhandlungen des IV. Senats des Bundesfinanzhofs in München teilzunehmen. Im ersten Verfahren (Az. IV R 13/12) ging es um den Gegenstandswert einer verbindlichen Auskunft im Rahmen einer Verschmelzung. Diese betraf die Höhe der möglichen Steuerentlastungen in Bezug auf die Aufdeckung stiller Reserven, die sich künftig durch eine erhöhte AfA infolge der Aufstockung der Buchwerte des abnutzbaren Anlagevermögens aufgrund eines Verschmelzungsgewinns ergeben können. In der Anschlussrevision der Klägerin ging es dabei vor allem um die Frage, ob es insbesondere der vorläufige Charakter der verbindlichen Auskunft rechtfertige, den Gegenstandswert nur mit einem Prozentsatz (10 %) der eventuell zukünftig eintretenden steuerlichen Auswirkung anzusetzen. Der Gesamtwert auf den sich die verbindliche Auskunft bezog, belief sich dabei auf 54 Mio. €. Vorinstanz war das FG Münster (AZ. 12 K 5002/07 AO – EFG 2012, 1706); die Steuerverwaltung vertrat der Vorsteher des Finanzamts Ibbenbüren.

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Verwaltung und Migration – Die Perspektive der Angekommenen!

Die Begegnungen im Arbeitsumfeld der Verwaltungsmitarbeiter definieren sich durch die jeweiligen Kulturen, die die Beteiligten mitbringen. In unserer denkbar heterogenen Welt kann es hierbei durchaus zu spannenden Konstellationen kommen. So wünschenswert ein inhaltlicher Konsens ist, selbstverständlich ist er nicht. Die Definition von Pünktlichkeit beispielsweise erfolgt nicht in allen Kulturen nach dem deutschem Muster. Ein Dissens wird entweder eingeschränkte Bearbeitungszeit oder eine neue Terminvereinbarung zur Folge haben, beides kann für die Beteiligten unbefriedigend sein. Weder ist ein Migrant, der seinen Ansprechpartner mit dem Vornamen anredet, per se ein unhöflicher Mensch. Noch ist ein Verwaltungsbeamter, der den direkten Blickkontakt sucht an einer persönlichen Nähe interessiert. Dennoch liegt es nahe, dass in beiden Fällen auf die Begegnung ein Missverständnis folgt. Der Vortrag am 29. April 2015 an der HVF Ludwigsburg von Tülay Schmid, selbst Tochter türkischer Migranten, klärt über derartige Missverständnisse auf und möchte ein entsprechendes Problembewusstsein schaffen sowie Lösungsvorschläge diskutieren.

One Stop Europe 2015: Große und offene Geodaten

In bewährter Tradition fand auch in diesem Jahr am 23. und 24 April die One Stop Europe mit dem Themenschwerpunkt „Große und offene Geodaten“ in Kooperation der Partner der Alcatel Lucent-Stiftung, der Zeppelin Universität, dem Innenministerium, dem Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung und der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg statt. Über die unterschiedlichen Themenblöcke ausgehend von der nationalen Geoinformationsstrategie, Open und Big Data, interessanten Anwendungsmöglichkeiten wie StoryMaps, Smart City Clouds und Baden-Württemberg 4-dimension sowie Best Practices aus Bund Ländern und Kommunen zeigte sich, dass ein großes Spannungsfeld zwischen kommerziellen und offenen Anwendungen besteht. Als Herausforderungen für Politik und Gesellschaft wurden die Nachhaltigkeit der Bereitstellung von Geoinformationen und –infrastruktur, sowie die Aktualität, Verfügbarkeit und Performanz der Geodaten gesehen.

Von Seiten der HVF wurde dieses Jahr die Konferenz von Frau Prof. Dr. Birgit Schenk begleitet, die gern auch als Ansprechpartnerin für Rückfragen zur Verfügung steht.

Weitere Informationen wie das Programm oder die Tagungsdokumentation mit Beiträgen finden Sie unter  http://www.stiftungaktuell.de/?page_id=579

Untersuchung des Wohnverhaltens und Bildungshintergrunds von hauptamtlichen Bürgermeistern in Kommunen über 1.000 Einwohnern in exemplarisch ausgewählten Landkreisen im RP Stuttgart

Kurzfassung der Bachelorarbeit (Marcel Straub)

Das Amt des Bürgermeisters ist, so müsste man meinen, eine angesehene, vielschichtige, interessante und vor allem beliebte Berufsperspektive. Gerade für Verwaltungsbeamten des mittleren oder gehobenen Dienstes bietet es neben inhaltlicher Vielseitigkeit und „Machtfülle“ auch monetäre Ebenen, die mit der jeweils absolvierten Ausbildung sonst nahezu unerreichbar sind. Jedoch scheint dieses Amt einen immer geringer werdenden Reiz auf Verwaltungsfachleute auszuüben, worunter die Auswahl an qualifizierten Bewerbern leidet. Nicht selten bilden bzw. ergänzen Personen aus anderen Sparten des öffentlichen Dienstes, oder sogar aus der Privatwirtschaft, das Kandidatenfeld bei einer Bürgermeisterwahl.
Dies ist allerdings keineswegs eine spezielle Problematik der jüngsten Zeit, dennoch birgt diese Thematik mit Blick auf die Zukunft eine nicht zu unterschätzende Brisanz, denkt man an die oftmals in den Medien erwähnten Schlagwörter „Demografischer Wandel“ und „Fachkräftemangel“. Gerade die Berufseinsteiger in Form von jungen Verwaltungsbeamten sollten ein großes Interesse am Dasein als Bürgermeister besitzen. Doch scheint das Amt durch den Wandel im Berufsbild an Attraktivität verloren zu haben. Bevorzugt werden daher Laufbahnkarrieren oder Posten in der freien Wirtschaft angestrebt, da sie scheinbar bessere Rahmenbedingungen und Perspektiven bieten.
Eine abschließende Erörterung aller Veränderungen im Berufsbild hätte aber den Rahmen der Arbeit deutlich überstiegen, weshalb schwerpunktmäßig die Einzelaspekte des Wohnorts und des Bildungshintergrunds von Bürgermeistern betrachtet wurden. Die Basis der Arbeit bildet eine Bestandsaufnahme durch eine empirische Untersuchung, die Betrachtung des Berufsbilds im Wandel der Zeit sowie eine rechtliche Betrachtung der Einzelaspekte

Ziel und die Motivation der Arbeit ist es,  einerseits jungen Verwaltungsfachleuten aufzuzeigen, dass der gewählte Berufsweg, sie zum Bürgermeisteramt geradezu prädestiniert und  andererseits zu prüfen, ob heutzutage die Wohnortfrage tatsächlich die Wahl zum Bürgermeister maßgeblich beeinflusst, da sie im Bereich der Work-Life-Balance eine große Einschränkung darstellt.
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Ordnungsbehördliche Bestattungen zwischen Kostentragung und Grundrechtseinfluss

Kurzabriss zur Bachelorarbeit von Jana Fiegenbaum

Im Volksmund wird häufig behauptet, dass nichts im Leben umsonst ist, nicht einmal der Tod – denn selbst den Verstorbenen kostet er das Leben.
Doch nicht nur das. Der Tod bringt für die Hinterbliebenen erhebliche Kosten mit sich. Begonnen mit der Leichenschau bis zur Fertigstellung des Grabes können sich die Kosten heutzutage ohne weiteres auf mehrere tausend Euro belaufen. Kein Wunder, dass die Frage, wer diese Kosten letztlich zu tragen hat, immer häufiger erst in Gerichtsverfahren zu klären ist. Während der Fokus der Rechtsprechung in der Vergangenheit auf dem Bestattungsrecht lag, sprich: „Wer ist berechtigt eine Bestattung zu veranlassen?“, hat es sich mittlerweile dahingehend gewandelt, dass Angehörige sich oftmals ihrer Verpflichtung entziehen wollen. Die Gründe hierfür bleiben dahingestellt.
Sorgt innerhalb einer gesetzlich festgelegten Bestattungsfrist keiner der Angehörigen für die Bestattung, wird oftmals das ersatzweise Eingreifen der Ordnungsbehörde notwendig, um Gefahren für die öffentliche Sicherheit und Ordnung, die vom unbestatteten Leichnam ausgehen können, zu vermeiden. Die hierfür notwendigen Kosten können im Nachhinein von den Angehörigen zurückgefordert werden. Ordnungsbehördliche Bestattungen sind somit per Definition alle Bestattungen, die auf der Grundlage ordnungsrechtlicher Bestimmungen, insbesondere der Bestattungs- und Friedhofsgesetze, von kommunalen oder staatlichen Behörden beauftragt werden. Synonym werden häufig auch die Begriffe Bestattung von Amtswegen, Notbestattung, ortspolizeiliche bzw. ordnungsrechtliche Bestattung verwendet.

Einige Kommunen brachten zum Ausdruck, dass die Problematik gefühlt immer mehr Zeit in Anspruch nimmt und die Probleme mit Bestattungspflichtigen zunehmen. Aus diesem Grund wurden im Rahmen dieser Bachelorarbeit empirische Erhebungen durchgeführt, die zeigen sollten, ob der subjektive Eindruck sich mit der tatsächlichen Häufigkeit deckt. Hierfür wurden alle Großen Kreisstädte bzw. Stadtkreise in Baden-Württemberg angeschrieben und mittels Fragebogen zu Ihren Erfahrungen befragt. Der Rücklauf lag bei knapp über 50%. Es zeigte sich, dass der Anteil der ordnungsbehördlichen Bestattungen im Betrachtungszeitraum (2009-2013) um 0,32% von 2,04 auf 2,36 % gestiegen ist. Doch nicht nur das. Bei durchschnittlichen Kosten einer ordnungsbehördlichen Bestattung von 2.375 € für eine Feuer- und rund 3.200 € für eine Erdbestattung und einem gelungenen Kostenersatz in durchschnittlich rund 75% aller Fälle, zeigt sich, dass die Problematik auch im kommunalen Haushalt einen nicht länger zu vernachlässigenden Posten einnimmt.

Im Vordergrund der Arbeit stand jedoch eine rechtliche Betrachtung der Materie. Das Konstrukt der ordnungsbehördlichen Bestattung bewegt sich an einer Schnittstelle verschiedenster Gesetze (darunter BGB; SGB; PolG,…), was es im kommunalen Alltag zu einer vielschichtigen Problematik macht. Oftmals müssen sich Sachbearbeiter in kleineren Kommunen, in denen solche Fälle entsprechend seltener auftreten, innerhalb kürzester Zeit mit den Rechtsgrundlagen vertraut machen. Das Vorgehen soll daher nachfolgend in vereinfachter Art und Weise überblickshaft dargestellt werden. Bezüglich ausführlicherer Erläuterungen wird auf die Arbeit selbst verwiesen.
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