Verwaltung.modern

Was passiert in der öffentlichen Verwaltung?

Achter Contracting-Kongress (14. Mai 2014, Stuttgart)

Die Energiewende meistern – das bedeutet vor allem, Energie einzusparen und effizient mit ihr umzugehen. Vor diesem Hintergrund spielt die Gebäudesanierung eine zentrale Rolle. Vor allem Kommunen, Unternehmen, Sozialeinrichtungen und Wohnungsbaugesellschaften sollten beispielhaft vorangehen und andere motivieren, es ihnen gleichzutun.

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Ausschreibung “Leuchttürme der Bürgerbeteiligung – Kommunalpolitik wagt neue Wege”

„Wir wollen mehr Demokratie wagen. Wir werden unsere Arbeitsweise öffnen und dem kritischen Bedürfnis nach Information Genüge tun. Wir werden darauf hinwirken, dass […] jeder Bürger die Möglichkeit erhält, an der Reform von Staat und Gesellschaft mitzuwirken.“ Willy Brandts Regierungserklärung vom Oktober 1969 scheint aktueller denn je. Überall wollen die Bürgerinnen und Bürger mitreden, mitmachen,  mitentscheiden. Eine Vielzahl neuer sozialer Milieus trägt dazu bei, dass sich die klassischen Rollen von Verwaltung und Politik rasant verändern. Dementsprechend erfährt die repräsentative Demokratie aktuell  große Herausforderungen und bedarf einer ständigen Vitalisierung.

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Viel, mehr, Datenmeer…

Möglichkeiten und Herausforderungen von Big Data beim 71. Treffpunkt WissensWerte

Am Anfang war… der C64 von Commodore, auch Brotkasten genannt. Er war einer der ersten Heimcomputer mit einem Arbeitsspeicher von 64 Kilobyte – 64.000 Byte. Seitdem hat sich das Datenvolumen, das Computer, Smartphones oder Tablets verarbeiten, in unvorstellbarem Maße vervielfacht. Auf Tera folgte Petabyte (eine 1 mit 15 Nullen), die Fachleute sprechen von Exa-, Zetta- und Yottabytes. Das Datenvolumen verdoppelt sich etwa alle zwei Jahre. Denn immer mehr Prozesse in allen Bereichen generieren digitale Daten. Big Data heißt der moderne Begriff für riesige Datenmengen unterschiedlichster Herkunft.

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Uta Eisenhardt, “Jenseits von Böse” (Rezension)

Gestern war es, da ist er mit dem Grimme-Preis belohnt worden: der Dokumentarfilm Restrisiko. Ebenso wie Restrisiko taucht  das hier besprochene Buch in den Alltag einer forensischen Psychiatrie ein: Uta Eisenhardts Jenseits von Böse, erster Untertitel Kranke Verbrechen – die krassesten Fälle einer Gerichtsreporterin, zweiter Untertitel Einblicke in die forensische Psychiatrie. Eisenhardts Buch beschäftigt sich mit forensischer Psychiatrie und mit TäterInnen, die teilweise monströse Verbrechen begangen haben und auf Grund psychischer Krankheiten als vermindert schuldfähig gelten. Ein Jahr brauchte Eisenhardt nach eigenen Angaben für ihre Recherchen zu dem Buch, „besuchte […] einige Kliniken und sprach mit Menschen, die den Maßregelvollzug kennen, mit Ärzten, Pflegern, Therapeuten und Rechtsanwälten und natürlich mit Patienten.“ Zu den Inhalten des Buches gehören folglich 10 Interviews mit zwei PsychiaterInnen und einem Pfleger des KMV Berlin, drei PatientInnen, einer Rechtsanwältin, einem Richter und einem Ex-VRiKG sowie Konstantin Karyofilis, der Eisenhardt bei ihrem Buch beriet.

Packender als diese Interviews sind naturgemäß die 17 „bizarren Kriminalfälle […], die sich mit psychisch kranken Tätern beschäftigen“, Weiterlesen »

Open Educational Resources: aktualisiertes BpB-Dossier zu freien und offenen Bildungsmaterialien

Das Bearbeiten und Weitergeben von Lehr-Lern-Unterlagen ist im Sinne des kollegialen Austauschs eine verbreitete Praxis, ob in der Schule oder in der Bildungsarbeit, ob auf Papier oder digital. Mit digitalen Werkzeugen und digitalen Inhalten ist das Bearbeiten und Weitergeben viel einfacher geworden. Gleichzeitig setzt das Urheberrecht im digitalen Bereich rigidere Grenzen.

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Wettbewerb für Städte und Gemeinden 2014

Zum nunmehr 17. Mal lobt der ADAC gemeinsam mit dem Deutschen Städtetag, dem Deutschen Städte- und Gemeindebund, dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat und dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag einen Wettbewerb für Städte und Gemeinden aus. Der aktuelle Wettbewerb steht unter dem Motto „Maßnahmen und Konzepte für eine nachhaltige Mobilität in Städten und Gemeinden“.

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Beschaffung von Open Source Software für Behörden und öffentliche Einrichtungen

Wie können IT-Beschaffer in der öffentlichen Verwaltung beim Vergabeprozess in Sachen Open Source rechtssicher vorgehen? Antworten auf diese und viele anderen Frage(n) will praktisch und konkret der vor rund einer Woche veröffentlichte Praxisratgeber „Handreichungen zur Nutzung der EVB-IT beim Einsatz von Open Source Software“ geben, Untertitel „Beschaffung von Open Source Software für Behörden und öffentliche Einrichtungen“. Unter anderem bietet der Autor Till Jäger in diesem Praxisratgeber praktikable Lösungen durch konkrete Formulierungsvorschläge an. Für alle, die sich noch auf der CeBIT herumtreiben: Der Praxisratgeber ist dort auf dem Stand der OSB Alliance im Open Source Park in Halle 6, Stand E16 (221), erhältlich. Für alle, die lieber das schöne Wetter genießen: Es gibt den Praxisratgeber auch zum Download.

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