Selbst nach fast 17 Jahren nach Ende der Apartheid ist die Schulbildung ein Indiz der langen Rassentrennung in Süd Afrika. Die Schulbildung der Schüler in den Townships ist mit der der städtischen Schülern, und schon gar nicht mit der der Privatschülern zu vergleichen.
Lehrer in den ärmeren Gegenden haben keine entsprechende Ausbildung, es sitzen über 60 Schüler in einer Klasse, mehr als 50% fallen jedes Jahr durch dir Prüfungen. 90% derer, die die Prüfung meistern, bestehen sie nur sehr knapp. Damit können sie noch lange nicht eine Universität besuchen.
In Eastern Cape gibt es immer noch viele „mud schools“ (Schulen aus Lehm, ohne Stühle, Tische und geeignete Tafel). Bilder von diesen Schulen erinnern eher an ein zentralafrikanisches Land, nicht an Süd Afrika. Unter solchen Umständen Bildung zu vermitteln gestaltet sich sehr schwierig.
Dagegen anzukämpfen und jedem einzelnen Schüler eine gute Schulbildung und damit eine Chance auf ein “besseres” Leben zu ermöglichen, ist das Ziel von Equal Education (EE). … Weiterlesen »
„Ich mag schräge Dinge“, gesteht der australische Wissenschaftspublizist Peter Macinnis in einem der Kapitel des hier besprochenen Buches 100 große Sprünge. Im englischen Original heißt das Buch 100 discoveries und hält so oder so, was der Titel verspricht: 100 Entdeckungen, Entwicklungen, Meilensteine der Wissenschaftsgeschichte werden vorgestellt, „grob in eine chronologische Reihenfolge gebracht“, so Macinnis. Sein Ziel war dabei, „die bedeutendsten Wissenschaftler, ja sogar ganze Zweige der Wissenschaft mit tausend Worten oder weniger zu beschreiben und auch noch die Weiterentwicklungen einiger großartiger Ideen zu verfolgen“. … Weiterlesen »
Zur Entstehung der europäischen Charta für die Gleichstellung
2005 hat der Rat der Regionen und Gemeinden Europas (RGRE) auf Initiative des Frauen-Ausschusses des RGRE unter dem Titel „Die Stadt der Gleichstellung” eine Sammlung kommunaler Gleichstellungsprojekte veröffentlicht. Im Anschluss an dieses Projekt wurde unter der Federführung des Frauen-Ausschusses des europäischen RGRE die Charta von Frauen und Männern aus 13 Mitgliedstaaten der Europäischen Union entwickelt. Dies im Rahmen eines durch die EU-Kommission geförderten fünften Aktionsprogramms der Gemeinschaft für die Gleichstellung von Frauen und Männern. Mitgearbeitet haben Beschäftigte der Städtetage, Politikerinnen und Frauenbeauftragte sowie Expertinnen aus unterschiedlichen Fachbereichen und Wissenschaftlerinnen in den Jahren 2005 und 2006. Die Charta wurde von den Gremien des europäischen Verbandes gebilligt. Das Präsidium der deutschen RGRE-Sektion hat sich am 29. November 2006 mit der Charta befasst und hierzu folgenden Beschluss gefasst: … Weiterlesen »
Der moderne Bürger wünscht es, von seinem Staat respektvoll und zuvorkommend behandelt zu werden. Wenn er Leistungen vom Staat bezieht, wünscht er sich nicht nur ein gutes Ergebnis, sondern auch eine hohe Qualität beim Service. Seit mehr als drei Dekaden arbeiten Verwaltungen daran, diesem Anspruch gerecht zu werden. Hierfür überdenken sie ihre Arbeitsorgansation, Arbeitsprozesse und die sie unterstützende Informationstechnologie. Dabei müssen sie nicht nur Trends von kommerziellen Dienstleistern aufgreifen, sondern auch die Besonderheiten der Öffentlichen Verwaltung berücksichtigen. Ziel des vorliegenden Buches ist es, eine fundierte Einführung in die Erstellung von Bürgerservices zu geben. Dabei wird die Perspektive der Verwaltungsinformatik – oder modern: E-Government-Forschung – gewählt. … Weiterlesen »
Steinbeis-Master Infoveranstaltung (M.A.) am 12.05.2011 von 10:00 bis 15:00 Uhr im Foyer der Hochschule Kehl.
1) Was ist das Besondere am Steinbeis-Master?

Hans Drexler
Der Berufseinstieg nach dem Bachelor-Studium erfolgt mit dem 2-jährigen Projekt-Kompetenz-Studium an der Steinbeis-Hochschule mit klaren Zielsetzungen. Der/Die Student/in bearbeitet eine in den Arbeitsplatz integrierte und wissenschaftlich anspruchsvolle Projektaufgabe, die mit dem Arbeitgeber zu Beginn des Studiums festgelegt wird. Die persönliche Kompetenzentwicklung steht bei diesem berufsbegleitenden Master-Studium mit im Vordergrund. Der Arbeitgeber erfährt durch die 100%ige Aufgabenerfüllung und die Verwirklichung eines konkreten Projektes einen Zusatznutzen und der Student erweitert gezielt seine Handlungskompetenz. Besonders am Steinbeis-Master ist auch der Anteil englischsprachiger Seminare von ca. 25%. Bis zum Ende des Studiums
wird von den Studenten und Studentinnen ein sehr gutes Sprachniveau erreicht.
2) Für wie wichtig halten Sie die Verzahnung von Theorie und Praxis?
Die Verzahnung von Theorie und Praxis beschreibt den wichtigsten Schwerpunkt des gesamten Steinbeis-Studiums. Kennzeichnend ist die Tatsache, dass der/die Masterstudent/in den größten Anteil seiner Studienzeit am Arbeitsplatz verbringt und verhältnismäßig wenige Präsenzphasen an der Hochschule wahrnimmt. Die Steinbeis-Philosophie setzt sich vor allem mit dem Wissenstransfer und der gezielten Anwendung von Wissen auseinander. Deshalb wird an der Steinbeis-Hochschule auch ein großer Wert auf Dozenten gelegt, die praxisnahe Vorlesungen ermöglichen. … Weiterlesen »
Am Mittwoch, 06.04.2011 referiert Herr Prof.Dr. Bernd Banke aus Reutlingen im Rahmen des “Studium Generale/Forum Zeitfragen” über das Thema “Ethik in der Verwaltung”.
Verwaltungsethik ist kein besonders geläufiges Thema und dennoch haben Fragen der Ethik innerhalb der Verwaltung in den letzten Jahren hohe Aufmerksamkeit gefunden. Herr Prof.Dr. Banke wird uns einen Einblick in die grundlegenden Begriffe und in die Logik der Ethik geben.
Der Vortrag beginnt um 18 Uhr in der Aula der Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl.
Wir dürfen uns auf einen aufschlussreichen Abend freuen!
Studienreise und Proseminar USA 2011
Am 8. Februar 2011 ging unsere diesjährige Studienreise in die USA mit Studierenden des Bachelorjahrgangs BA10 am Flughafen Frankfurt los. Organisiert war die Reise von Prof. Uwe Busbach-Richard und inhaltlich betreut durch Prof. Dr. Birgit Schenk im Rahmen des gekoppelten Proseminars.
Unser erster Stopp war Ann Arbor, Michigan, wo extreme Kälte mit minus 19 Grad Celsius uns überraschte. Unser erster Besuch, der von Brigitte Maassen vom International Center der University of Michigan wie in den Jahren zuvor perfekt vorbereitet worden war, galt dem Auslandsamt der Michigan University. Hier erhielten wir Einblick in die Möglichkeiten, die Ann Arbor Studierenden bietet, die sich für ein Praktikum interessieren. Diese Vorstellung war … Weiterlesen »