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Was passiert in der öffentlichen Verwaltung?

Neue Angebote und Kommunikationsformen im Internet

Facebook, Blog, RSS-Feed, YouTube, Wiki, Newsletter, Apps, Podcast, Xing und Twitter. Kaum jemand hat diese Begriffe nicht schon einmal gehört. Aber was verbirgt sich tatsächlich dahinter? Gemeinsam haben diese Begriffe, dass sie für neue Angebote und Kommunikationsformen im Internet stehen und neben den bisher zur Verfügung stehenden Kommunikationsmitteln beständig an Bedeutung gewinnen. Im Wortschatz der jüngeren Generationen sind diese Begriffe längst verankert und in ihrem Leben ein fester Bestandteil der Kommunikation geworden.

Aber wie sieht es mit der öffentlichen Verwaltung aus? Nutzen beispielsweise Städte oder Landratsämter diese Kommunikationsformen? Und welche Vorteile kann die öffentliche Verwaltung aus der Nutzung ziehen?

Mehr dazu erfahren Sie hier.

Fabian Hoffmann

Apps- was verbirgt sich eigentlich dahinter?

Ein App ist die englische Abkürzung für application und bedeutet Anwendung. Damit sind in der Regel Funktionen, Programme oder Spiele gemeint, die auf mobilen Geräten, wie den Smartphones, installiert werden können. Das Angebot an Apps ist unüberschaubar groß. Es gibt hilfreiche Apps für den Alltag, wie z.B. die Wettervorhersage, eine digitale Einkaufsliste oder Kochrezepte vom Profi. Auch die Unterhaltung kommt nicht zu kurz. Facebook, Karaoke und jede Menge Spielspaß kann mit nur einem Klick auf sein Endgerät geladen werden. Es besteht auch die Möglichkeit, Marktentwicklungen zu verfolgen, S-Bahn-Fahrpläne abzurufen und Vokabeln ganz bequem über sein Display zu lernen. Das – und noch vieles mehr – schafft die neue Welt der grenzenlosen App-Sphären.

Auch die Städte nutzen diese Möglichkeit. Beispiele hierfür sind die Berlin.de-App, die Stuttgart App oder auch die App Kehl2go. Vorrangig geben diese Apps Informationen über aktuelle Veranstaltungen, Freizeitangebote oder Städtetouren.

Regina Hartmann

Der Blogger – eine weitverbreitete Spezies

Heutzutage kann jeder im Internet seinen eigenen Blog eröffnen, doch was versteht man überhaupt unter einem solchen Blog?

Der Begriff Blog, oder auch Web Log, kommt aus dem Englischen. Er setzt sich zusammen aus „World Wide Web“ und dem Begriff Logbuch – kurz Log – welches der Aufzeichnung täglicher Geschehnisse dient. Ein Blog wird auf einer Website geführt und ist ein meist öffentliches Tagebuch oder Journal. Dabei führt mindestens eine Person – der Blogger/Web-Logger – Aufzeichnungen oder schreibt Gedankengänge nieder. Diese werden häufig als Posts oder Postings (engl. (to) post – bekanntmachen) bezeichnet. Das Veröffentlichen dieser nennt man bloggen. Dabei geschieht die Auflistung umgekehrt chronologisch, d.h. die neuesten Beiträge stehen an oberster Stelle. Es kann zudem die Möglichkeit bestehen, die Blogeinträge zu kommentieren. Dadurch entstehen oft Diskussionen, die dem Blog einen Forumscharakter (lat. forum – Marktplatz) geben. D.h. es werden Gedanken, Meinungen und Erfahrungen ausgetauscht.

Beispiele für Blogs in der Verwaltung:

www.stuttgart-blog.net, http://www.pforzheim.de/forum.html

Johanna Schönauer

YouTube

YouTube ist ein Videoportal im Internet, auf welchem man Videos kostenlos anschauen und auch selbst hochladen kann. Die Videos sind thematisch nicht eingeschränkt und reichen von unterhaltsamen bis hin zu informativen Beiträgen. Oftmals werden Videos von YouTube auf anderen Homepages eingebunden.

Die Plattform wird hin und wieder auch von Verwaltungen genutzt:

So stellt sich beispielsweise die Stadt Heidelberg in einem YouTube Video auf ihrer Homepage vor:

http://www.heidelberg.de/servlet/PB/menu/1194138/index.html

Die Stadt Stuttgart informiert auf ihrer Homepage per YouTube Video über Lichtsignalanlagen:

http://www.stuttgart.de/item/show/380817

Freiburg im Breisgau zeigt auf YouTube aktuelle Videos aus der Stadt:

http://www.youtube.com/stadtfreiburg

Allerdings ruft das Portal durch seine große Bandbreite an Videos von privaten Nutzern in den Augen vieler Kommunen einen unseriösen Eindruck hervor, sodass diese sehr zurückhaltend im Umgang mit diesem Medium sind.

Peter Stoll

Facebook – ein „Muss“ auch für Kommunen

Um Neuigkeiten zu erfahren, einen Partner zu finden, mit alten Freunden und Bekannten in Kontakt zu bleiben oder um sich einfach nur die Fotos vom letzten Wochenende anzuschauen – es gibt gerade bei jungen Menschen kaum noch jemanden, der auf die vielfältigen Möglichkeiten von Facebook verzichtet. Doch folgen auch die in der Gesellschaft häufig als „altmodisch“ bezeichneten Kommunen diesem Trend? Oder machen sie ihrem Vorurteil alle Ehre?

Zur Erklärung: Facebook ist ein soziales Netzwerk, bei dem jeder Nutzer über eine eigene Profilseite verfügt. Auf dieser Seite kann man schreiben was man gerade tut oder denkt und Fotos und Videos hinzufügen. Als Nutzer können sich sowohl Privatpersonen als auch Firmen, Vereine, Prominente oder eben Kommunen anmelden. Die Betonung liegt auf „können“. Denn der Verwaltungs-Student weiß: ein „kann“ liegt im Ermessen der Verwaltung und ist eben kein „muss“.

Und so bleiben auch die ersten beiden Suchläufe nach Kommunen auf Facebook erfolglos: die Stadt Weinheim (immerhin ca. 40.000 Einwohner) und die Stadt Mannheim nutzen das Medium Facebook nicht, um ihre Einwohner und potentiellen Besucher auf dem Laufenden zu halten.

Nicht so Berlin. Über eine Million Facebook-Nutzern (Stand 17.12.2011) gefällt die Metropole an der Spree. Nicht zu Unrecht, denn Berlin präsentiert sich als moderne und schöne Stadt. Auf der Profilseite der Hauptstadt stechen zunächst einmal die vielen Fotos ins Auge. Sei es das weihnachtliche Berlin, das Stadtpanorama, das Brandenburger Tor, der Fernsehturm oder der Nashornnachwuchs im Berliner Zoo – die Stadt zeigt sich stets von seiner schönsten Seite und weckt Interesse. Auch Videos werden gezeigt. So zum Beispiel ein sehr amüsantes von einer Berliner U-Bahn-Fahrt, bei der eine Frau plötzlich ohne jeglichen Grund anfängt zu lachen und damit ihre Mitmenschen ansteckt. Oder es werden Umfragen gestellt, beispielsweise welches das beliebteste öffentliche Verkehrsmittel in Berlin ist. Des Weiteren informiert die Profilseite über Neuigkeiten wie die Eröffnung eines Hofbräuhauses oder den Start des Berlin-Marathons. Man kann den Berliner Facebook-Auftritt demzufolge als gelungen ansehen, da er ein durchweg positives Bild auf die Stadt wirft. Bleibt die Frage, ob auch Mannheim, Weinheim und andere Kommunen die Möglichkeit nutzen und schon bald ein Facebookprofil erstellen, um etwas Werbung in eigener Sache zu betreiben.

Patrick Schmitt

Was sind eigentlich Tweets?

Tweets (engl.: to tweet = zwitschern) sind kurze Textnachrichten, die Privatpersonen, Organisationen, Stars und Politiker auf der Website www.twitter.com veröffentlichen. Die Nachrichten, die max. 140 Zeichen lang sind und auf die Frage „What are you doing?“ (engl.: Was tust du gerade?) antworten, werden Tweets, also Gezwitscher, genannt. Twitter wird vielfach zur Meinungsbildung und -äußerung genutzt, aber auch, um Vorkommnisse aus dem eigenen Leben zu verbreiten. Als angemeldeter Twitterer kann man die Beiträge von anderen Nutzern als sog. „follower“ verfolgen. Hat man mehrere Teilnehmer abonniert, kann man regelmäßig die getwitterten Beiträge der anderen Teilnehmer lesen.

Die mittlerweile 400.000 US-Dollar schwere Firma Twitter, deren Markenzeichen ein kleiner blauer Vogel ist, gibt es seit 2006. Twitter wird seither vielfältig und kreativ genutzt: Barack Obama profitierte von Twitter als Kommunikations­mittel während seines erfolgreichen Wahlkampfes und das Los Angeles Fire Departement informierte die Bürger während der Waldbrände in Südkalifornien sogar zeitnah über die aktuelle Gefährdungslage.

Neben der NASA twittern auch mehrere deutsche Politiker, wie die Familienministerin Schröder, und mehrere baden-württembergische Gemeinden, allen voran die Landeshauptstadt Stuttgart, die regelmäßig über aktuelle Beschlüsse und Freizeit­angebote informiert. Weitere twitternde Gemeinden sind Freiburg, Lörrach und Mannheim.

Lydia Mattes

Newsletter

Ein Newsletter enthält Mitteilungen über aktuelle Ereignisse und Vorgänge, die regelmäßig an eine bestimmte Zielgruppe über das Internet versendet werden.

Ursprünglich informierte der Newsletter als Form des E-Mail-Marketings nur Kunden über gegenwärtige Entwicklungen des beworbenen Unternehmens. Mittlerweile nutzen neben Firmen auch viele Vereine, Verwaltungen und Privatpersonen diese Art der Kommunikation, denn die Vorteile des Newsletters gehen über wirtschaftliche Aspekte hinaus. So werden  nicht nur Informationen durch den Newsletter mitgeteilt, der Leser wird zudem regelmäßig an die Organisation erinnert ohne dass er erneut deren Homepage besucht. Diese Regelmäßigkeit schafft Bindung.

Damit der Leser den Newsletter erhält, muss er sich vorher in eine Mailingliste eintragen.

Hierdurch wird sichergestellt, dass das Abonnement nur mit Einwilligung des Nutzers erfolgt.

Beispiele für Newsletter in der Verwaltung:

Bundesregierung

https://www.verwaltung-innovativ.de/cln_108/DE/Presse/Newsletter/newsletter__node.html?__nnn=true

Citybibliothek Berlin

http://www.berlin.de/citybibliothek/newsletter/

Stadt Philippsburg

http://philippsburg.inmeco.de/?Aktuell/Newsletter&navorigin=/Aktuell/Newsletter&PHPSESSID=f9f72ca5f3c927001ef4d61d9fe0ae18

Landratsamt Eichstätt

http://eichstaett.de/Startseite/Aktuelles/Newsletter.aspx

Sonja Einsmann

RSS Feed

RSS Feed ist ein Service, der mittlerweile auf sehr vielen Internetseiten angeboten wird. Er informiert den interessierten Nutzer über alle Neuigkeiten, die auf der Seite eingestellt werden und erspart ihm damit die eigenständige, oftmals sehr mühselige Suche nach den neuesten Informationen.

Um den RSS Feed in Anspruch zu nehmen, benötigt man ein spezielles Programm, den sogenannten RSS Reader. Diesen kann man sich im Internet kostenlos herunterladen. Es gibt aber auch Internetbrowser, wie zum Beispiel Opera, die über eine entsprechende Funktion verfügen und dabei sehr benutzerfreundlich sind.

Internetseiten, die RSS Feed anbieten, weisen in der Regel auf ihrer Startseite mithilfe des RSS-Symbols (ein orangenes Quadrat mit weißen Wellen) darauf hin. Ein Klick auf das Symbol genügt und man kann den Service abonnieren. Ab jetzt kann der Nutzer über den RSS Reader beziehungsweise seinen Internetbrowser alle Neuigkeiten abrufen und lesen, ohne die Internetseite besuchen zu müssen.

Viele Städte und Gemeinden in Baden-Württemberg bieten auf ihrer Internetseite bereits RSS Feed an. Beispiele dafür sind die Städte Creglingen, Freiburg und Mannheim oder das Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis. Die Landeshauptstadt Stuttgart bietet überraschenderweise noch kein RSS Feed an.

Britta Rüdiger

Was ist ein „Wiki“?

Ein „Wiki“ ist eine Art Online-Lexikon, welches es mittlerweile in vielen verschiedenen Varianten gibt, die alle relativ ähnlich aufgebaut sind. Über die Suchfunktion gelangt man zu Artikeln, die sich mit dem Suchbegriff befassen.

Diese können nicht nur gelesen, sondern von den Lesern auch selbst bearbeitet und durch neue Artikel erweitert werden. „Wiki“-Artikel bestehen grundsätzlich aus einem Text, der aber auch Bilder, Schaubilder, Diagramme und ähnliches enthalten kann. Meist befinden sich am Ende des Artikels Literaturhinweise und Weblinks zum Thema.

Das vermutlich bekannteste „Wiki“ ist Wikipedia, in dem man nahezu alles, von Musikern und Schauspielern über Naturwissenschaften bis hin zu Informationen über Länder und Städte, nachlesen kann.

Auch in der öffentlichen Verwaltung werden oft Wikis genutzt, beispielsweise als „Stadtwiki“, wie man anhand der Stadt Pforzheim sehen kann.

http://www.pfenz.de/wiki/Hauptseite

Hier sind auf der Startseite sofort die aktuellen Veranstaltungen und Ausstellungen in Pforzheim und der Umgebung zu sehen. Unter den Artikeln findet man hauptsächlich Informationen über die Stadt, aber auch über umliegende Gemeinden oder berühmte Persönlichkeiten, die in irgendeiner Weise mit Pforzheim verbunden sind.

Die meisten größeren Städte in Deutschland haben mittlerweile ein solches „Stadtwiki“. So auch

Karlsruhe                    http://ka.stadtwiki.net/Hauptseite

Berlin                          http://berlin.wikia.com/wiki/Hauptseite

Hamburg                    http://www.hamburgwiki.de/wiki/Hauptseite

Ähnlich sind auch „Wikis“ politischer Parteien, wie der Piratenpartei http://wiki.piratenpartei.de/Hauptseite , wo man Informationen über die Partei findet, oder das „Umwelt-Wiki“ http://de.green.wikia.com/wiki/Hauptseite .

Das „Wiktionary“

http://de.wiktionary.org/wiki/Wiktionary:Hauptseite

ist ebenfalls ein Wiki. Der Name ist aus den Worten „Wiki“ und „Dictionary“ gebildet, da es ein Online-Wörterbuch für verschiedene Sprachen ist, welches wie ein Wiki funktioniert. Es gibt dort unter anderem die „gewöhnlicheren“ Sprachen wie Deutsch, Englisch oder Französisch, aber auch weniger bekannte wie Finnisch, Isländisch, Luxemburgisch oder Indonesisch.

Es gibt auch „Wikis“ der etwas anderen Art. So zum Beispiel für die amerikanische Fernsehserie „Supernatural“.

http://www.supernaturalwiki.com/index.php?title=Main_Page

Dort befinden sich unter anderem Informationen über die Episoden, Charaktere und Darsteller der Serie.

Madeleine Wollmer

Was ist XING?

XING ist eine deutsche Onlineplattform, die 2003 unter dem Namen OpenBC (Open Business Club) von Lars Hinrichs gegründet und 2006 in XING umbenannt wurde.

Mit XING soll die Kontakt- und Stellensuche sowie das Kontaktmanagement im beruflichen Bereich erleichtert werden.

Mitglieder haben die Möglichkeit ein Profil zu erstellen, auf dem sie Informationen über ihre Ausbildung und ihren beruflichen Werdegang zusammen mit Lebensläufen, Zeugnissen und Referenzen hinterlegen können. Für Unternehmen stehen spezielle Unternehmensprofile zur Verfügung, die dazu genutzt werden, sich selbst zu präsentieren, Stellenangebote bekanntzugeben und nach potenziellen Arbeitnehmern zu suchen.

Darüber hinaus können Kontakte und Informationen in Interessensgemeinschaften, Diskussionsforen und auf Mitgliedertreffen ausgetauscht werden.

Wie kann XING in öffentlichen Verwaltungen eingesetzt werden?

In öffentlichen Verwaltungen wird XING hauptsächlich in den Personalabteilungen genutzt.

Es besteht einerseits die Möglichkeit, Stellenangebote auf XING zu veröffentlichen, andererseits kann die Mitgliedergemeinschaft mit Hilfe unterschiedlicher Filter nach geeigneten Kandidaten (z.B. Absolventen der Hochschulen Kehl und Ludwigsburg) für vakante Positionen durchsucht werden.

Zudem kann XING auch dazu genutzt werden, sich in privaten Diskussionsforen mit anderen öffentlichen Verwaltungen auszutauschen.

Nutzung durch die Verwaltung

Beispiele von Kommunen, die mit einem Profil in Xing vertreten sind:

München, Nürnberg, Frankfurt/Main, Rosenheim, Herten

Thomas Bischoff

Podcast

Eine Podcast ist eine Audio- oder Videodatei welche mittels einer Software aus dem Internet heruntergeladen werden kann. Podcast bedeutet auf Deutsch: Hörstück oder Hördatei. Die Informationen dieser Datei erhält man, indem man die Datei auf den Computer herunterlädt, welche dort dann jederzeit zum Anhören oder Anschauen zur Verfügung steht. Es gibt auch Podcast, welche sich in regelmäßigen Abständen aktualisieren. So stellt zum Beispiel die Tagesschau täglich eine Podcast mit den aktuellen Nachrichten bereit. Podcaster ist derjenige, welcher eine Podcast produziert und ins Netz stellt. Dieser Prozess wird als Podcasting bezeichnet. Auch Gemeinden und Städte nutzen heutzutage immer mehr Podcasts. So stellt zum Beispiel die Gemeinde Schiffdorf den Besuchern ihrer Homepage (http://www.schiffdorf.de/staticsite/staticsite.php?menuid=186&topmenu=90) eine kostenlose Podcast in Form eines Videos zur Verfügen, bei welcher die Besucher Einblicke in das Rathaus der Gemeinde Schiffdorf bekommen.

Aber auch die Stadt Hildesheim

(http://www.hildesheim.de/magazin/magazin.php?menuid=1577&topmenu=2&keepmenu=inactive) verwendet seit 2008 Podcasts, durch welche sie in Form von Videos über aktuelle Geschehnisse der Stadt informiert. So können beispielsweise in der aktuellsten Ausgabe interessierte Bürgerinnen und Bürger mit dabei sein, wie der Oberbürgermeister Kurt Machens der Stadt Hildesheim die neue Museumsdirektoren besucht.

Miriam Steinke

1 Kommentar

  1. Menelom
    geschrieben am 22. Mai 2012 um 20:24 Uhr | Permalink

    Ja … Das Design ist klar musste geändert werden :)
    Was wäre heller, nebudu (


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