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Was passiert in der öffentlichen Verwaltung?

Archiv des Themas Workshop:

Fachtagung “Kulturelle Vielfalt im öffentlichen Dienst – im Fokus: Auszubildende”

Eingeladen sind Fachleute aus der öffentlichen Verwaltung, Integrationsbeauftragte, Personalverantwortliche, Auszubildende ebenso wie Lehrkräfte, Sozialarberiter/innen, Studierende, Migrantenorganisationen etc.

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“N!Tage” am 11. und 12. Juli 2014

N! N! N! – das könnte ein Zitat des Stotterers Ken aus Ein Fisch namens Wanda sein. Ist es aber nicht. Sondern es geht um die N!Tage im ganzen Land. (Wahrscheinlich hat sich da ein cleverer Öffentlichkeitsarbeiter gedacht, weil „Nachhaltigkeit“ in jede noch so unpassende Textstelle angepflanscht wird, wäre N! inzwischen schon ein Fortschritt.) „Bei den N!Tagen am 11. und 12. Juli 2014 wollen wir das große Potenzial in Baden-Württemberg nutzen und dazu aufrufen, gemeinsam angedachte Ideen weiterzudenken und kluge Köpfe zusammenzubringen. Präsentieren Sie uns Ihre Nachhaltigkeitsaktionen und setzen Sie damit Zeichen im ganzen Land!“, fordert die entsprechende Website. Teil der N!Tage sind die kostenlosen N!Tage Workshops, bei denen man die örtlichen Akteure und Initiativen kennenlernen kann. „Kommunen, Landkreise, Unternehmen, Vereine, Verbände, Verbünde, Bildungseinrichtungen, Kirchen, Organisationen, Institutionen, Landwirtschaftsbetriebe und alle, die nachhaltig denken, handeln und leben, sind dazu eingeladen, sich in vielfältiger Form mit eigenen Veranstaltungen zu beteiligen und ihre Aktivitäten im Bereich nachhaltiger Entwicklung den Bürgerinnen und Bürgern vorzustellen“, heißt es von Veranstalterseite. Wollen Sie mehr erfahren? Dann gehen Sie auf http://www.nachhaltigkeitstage-bw.de/

Workshop “Menschenwürdiges Wohnen in der Grundsicherung für Arbeitssuchende”

„Wohnst Du noch oder lebst Du schon?“ Dieser bekannte Werbespruch hat einen merkwürdigen Beiklang, wenn es auf dem Sachgebiet der Grundsicherung für Arbeitssuchende um die Frage geht: Welcher Wohnraum ist angemessen? Der Deutsche Sozialgerichtstag veranstaltet am 21. November 2013 in Erfurt einen Workshop zum Thema Menschenwürdiges Wohnen in der Grundsicherung für Arbeitsuchende – Rechtsprechung und Sachverständige für den Wohnungsmarkt und die Heizkosten im Dialog. Für Mitglieder des Deutschen Sozialgerichtstags kostet die Teilnahme 40 Euro, Nichtmitglieder müssen leider 30 Euro mehr berappen. Anmeldeschluss ist der 5. November 2013. Die Tagungsthemen sowie Anmelde-Informationen finden Sie hier.

Verständliche Verwaltung – Überflüssig oder Bürgerrecht?

Gemäß § 62 Abs. 1 Nr. 1 a des Gesetzes über Naturschutz und Landschaftspflege (Bundesnaturschutzgesetz [BNatSchG] vom 25. März 2002, veröffentlicht im Bundesgesetzblatt Nr. 22 v. 03.04.2002, S. 1193 ff.) erteilen wir Ihnen nachträglich die Befreiung, entgegen den Verboten des § 42 Abs. 1, Nr. 1 BnatSchG ein Nest von gemäß Anlage 1 der Bundesartenschutzverordnung vom 18. September 1989, zuletzt geändert durch Verordnung vom 14. Oktober 1999 (BGB I, S. 1955), besonders geschützten Hornissen abtöten zu lassen.

© http://www.stuttgart.de/lkw-fahrverbot

„Wie bitte?“

Anleiterbarkeit, Kostenzusageübernahmeerklärung, Brandüberschlagsweg, Schattenwurfemissionsprognose, Abstandsbaulasterklärung, Grunddienstbarkeitsbewilligungserklärung, Kindertagesstättenmindestgebühr, Luftverlastung, Beelterung, fußläufige Durchwegung.

„Hä?“

a.a.O. – i.H.v. – u.A.w.g. – i.d.F. – i.V.m. – i.S.d.G. – n.F. – i.d.R. – ff. -

„?“

Eine moderne, bürgerorientierte und klare Sprache der Verwaltung erleichtert die Kommunikation zwischen Amt und Bürgern.

Klartext sprechen und schreiben lässt Missverständnisse nicht entstehen und Vertrauen wachsen.

Der gesetzliche Rahmen ist klar: „ Die Amtssprache ist deutsch.“ So heißt es in § 23 des Verwaltungsverfahrensvergesetzes. Keine Rede von „Amtsdeutsch“ oder „Behördisch“.

„Große Macht übt das richtige Wort aus. Immer, wenn wir auf eines dieser eindringlichen, treffenden Worte stoßen, ist die Wirkung physisch und geistig – und blitzartig spontan.“ Sagt Mark Twain. Und hat Recht. Dafür sollten wir alle arbeiten.

Vortrag, Übung und Diskussion im Rahmen des Studium Generale am:

9. Mai 2012

15.00 – 16.00 Uhr

Marc Puder

Innenministerium, Abteilung 5, Referat Verwaltungsmodernisierung, Bürokratieabbau, Open Government


Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg

Bau 6 Raum 007


Zu diesem Thema finden sie auch auf verwaltungmodern.de weitere Angebote, denn auch die Stadt Wiesbaden hat  dem Beamtendeutsch bereits den Kampf angesagt. Im Sommer 2008 wurde daher das Projekt „Klartext“ gemeinsam mit der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS)  gestartet:

http://www.verwaltungmodern.de/index.php/projekt-klartext-der-stadt-wiesbaden/

Anbei finden Sie noch eine Präsentation zum Thema “Überflüssig oder Bürgerrecht”:

P-Verständlichkeit-HS LB-120509

“Lebendige Kommune – Auf dem Weg zur Zukunftsfähigkeit”

Zum Thema „Lebendige Kommune – Auf dem Weg zur Zukunftsfähigkeit“ sprach in der Aula der Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl die Diplom-Sozialwirtin Frau Anette Kurth.

Der Vortrag bildete den Auftakt einer Veranstaltungsreihe der „Akademie für Natur- und Umweltschutz Baden-Württemberg“ zu Themen wie Nachhaltigkeit, Artenschutz und Umweltmediation im Rahmen des Studium Generale/Forum Zeitfragen an der Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl.

Die Akademie für Natur- und Umweltschutz wurde 1987 ins Leben gerufen und ist eine Einrichtung des Landes Baden-Württemberg. Sie ist Teil des Ministeriums für Umwelt, Naturschutz und Verkehr Baden-Württemberg und hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Akademie veranstaltet Seminare, Workshops, Kolloquien und Kongresse rund um das Thema Umwelt und ist somit zum Motor für Umweltdialog und Nachhaltigkeitsbildung in Baden-Württemberg geworden.

Im Anschluss an die Vorstellung der Akademie und der Veranstaltungsreihe folgte der Vortrag von Frau Kurth zum Thema „Lebendige Kommune – Auf dem Weg zur Zukunftsfähigkeit – Bürgerbefragung als Instrument zur Informationsversorgung am Beispiel der Gemeinde Ispringen im Enzkreis“.

Der demographische Wandel in Deutschland stellt für kleinere Kommunen im ländlichen Raum eine enorme Herausforderung dar. Dabei gilt es Weiterlesen »

Bürgerservice 2.0: Konferenz des Hochschulkollegs E-Government

Bürgerservice 2.0Welchen Stellenwert das Thema “Bürgerservice 2.0″ in Praxis und Forschung hat, wurde am 04. Februar 2010 bei der Konferenz des Hochschulkolleg E-Government-Kolleg der Alcatel-Lucent Stiftung in Stuttgart diskutiert. Die Konferenz wurde in Zusammenarbeit mit der Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl und dem Gastgeber, der Landeshauptstadt Stuttgart, veranstaltet.

Der Auftaktvortrag von Herrn Professor Klaus Lenk unter der Überschrift „Bürgerservices: Wiederkehrende Probleme und neue Chancen“ zeichnete die Entwicklung beginnend mit den 70er Jahren im Bereich Bürgerservice nach. Er forderte , diesen durch die Bürgerbrille zu betrachten und entsprechend zu gestalten.

Unter der Überschrift  „Bürgerberatung 2.0“ wurde von Herrn Prof. Gerhard Schwabe und Frau Prof. Birgit Schenk ein aktuelles Forschungs- und Beratungsprojekt vorgestellt. Aus Bürgersicht wurde Beratung neu betrachtet und ein spezieller Ansatz für die Aufbereitung und Zusammenstellung von In Weiterlesen »

Kehler Hochschultag ein voller Erfolg

bild1Der Kehler Hochschultag fand in diesem Jahr in ganz neuem Rahmen statt: statt den Lehrbeauftragten und Professoren, die in den vergangenen Jahren die Fortbildungsveranstaltung der Hochschule Kehl geleitet hatten, präsentierten die Studierenden in diesem Jahr die Ergebnisse ihrer Fachprojekte. Weiterlesen »

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