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Was passiert in der öffentlichen Verwaltung?

Archiv des Themas Windkraftenergie:

Achter Contracting-Kongress (14. Mai 2014, Stuttgart)

Die Energiewende meistern – das bedeutet vor allem, Energie einzusparen und effizient mit ihr umzugehen. Vor diesem Hintergrund spielt die Gebäudesanierung eine zentrale Rolle. Vor allem Kommunen, Unternehmen, Sozialeinrichtungen und Wohnungsbaugesellschaften sollten beispielhaft vorangehen und andere motivieren, es ihnen gleichzutun.

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Kongress zum Thema “Stromnetzausbau in Baden-Württemberg” (12.03.2014)

Der Ausstieg aus der Kernenergie und der zügige Ausbau der erneuerbaren Energien stellen neue Anforderungen an unser Energieversorgungssystem, insbesondere an die erforderliche Infrastruktur. Erstens wird die Stromerzeugung volatiler, hauptsächlich bedingt durch den steigenden Anteil von Sonnen- und Windenergie. Zweitens führen der massive Ausbau der Windenergie im Norden und der Wegfall von Kraftwerkskapazitäten im Süden dazu, dass Erzeugung und Last immer weiter auseinanderrücken. Drittens wächst die dezentrale Einspeisung aus erneuerbaren Energieanlagen. Regionen, die früher Energiekonsumenten waren, werden so zu Energieproduzenten. Und viertens nimmt der EU-weite Stromhandel zu. Deutschland kommt dabei eine wichtige Rolle bei der Verknüpfung der west- und der osteuropäischen Strommärkte zu.

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Windkraftanlage aus Holz

Von außen ist nicht zu erkennen, dass der 100 Meter hohe Turm aus Holz besteht, denn die Außenwände sind von einer weißen Kunststofffolie für den Oberflächenschutz umgeben. Lediglich die Form gibt Hinweise darauf, schließlich ist der „TimberTower“ eckig. Er besteht aus großen Holzplatten, die im Inneren von einer Fachwerk-Konstruktion und zahlreichen achteckigen Zwischenpodesten gehalten werden. Der Holzturm spart bei einer Turmhöhe von 100 Metern ca. 300 Tonnen Stahlblech. Pro Turm werden 1.000 etwa 30 Meter hohe Fichten aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern eingesetzt. Die Fichten werden in heimischen Forsten gefällt. Die Zertifikate der Holzlieferanten garantieren, dass der verwendete Baustoff aus einem nachhaltigen Anbau stammt.

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Umweltbundesamt-Studie: Autarke Energieversorgung nur selten sinnvoll

Die lokale Eigenversorgung mit Strom als Insel ohne Anschluss an das Stromnetz, ist für Städte und Gemeinden nur in Einzelfällen möglich. Insbesondere der Strombedarf für Industrie und Gewerbe lässt sich mit diesem Konzept nicht decken. Zu diesem Ergebnis kommt das Umweltbundesamt (UBA) in seiner Studie „Modellierung einer vollständig auf erneuerbaren Energien basierenden Stromerzeugung im Jahr 2050 in autarken, dezentralen Strukturen“.

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Viel Wind um die Windkraft

Windkrafträder im Schwarzwald, Foto: Steinke

Jeder kennt sie: Die riesigen, langen Windräder, welche im Auge des Betrachters die Landschaft des Schwarzwaldes seit Neustem mit prägen. Sie haben viele Befürworter, aber auch viele Gegner. Anhand der ländlichen Kommune Münstertal im Schwarzwald sollen beide Seiten der Windkraftenergie beleuchtet werden.

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