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Was passiert in der öffentlichen Verwaltung?

Archiv des Themas Wikis:

Neue Angebote und Kommunikationsformen im Internet

Facebook, Blog, RSS-Feed, YouTube, Wiki, Newsletter, Apps, Podcast, Xing und Twitter. Kaum jemand hat diese Begriffe nicht schon einmal gehört. Aber was verbirgt sich tatsächlich dahinter? Gemeinsam haben diese Begriffe, dass sie für neue Angebote und Kommunikationsformen im Internet stehen und neben den bisher zur Verfügung stehenden Kommunikationsmitteln beständig an Bedeutung gewinnen. Im Wortschatz der jüngeren Generationen sind diese Begriffe längst verankert und in ihrem Leben ein fester Bestandteil der Kommunikation geworden.

Aber wie sieht es mit der öffentlichen Verwaltung aus? Nutzen beispielsweise Städte oder Landratsämter diese Kommunikationsformen? Und welche Vorteile kann die öffentliche Verwaltung aus der Nutzung ziehen?

Mehr dazu erfahren Sie hier.

Fabian Hoffmann

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Diplomarbeit “Einsatzmöglichkeiten und Nutzen von Wikis in Kommunalverwaltungen”

CD_Cover

Themen der Diplomarbeit in einer Art Tagcloud

Das Internet und die damit verbundenen Technologien unterlagen in den vergangenen Jahren einem stetigen Wandel. Am Beispiel der Online-Enzyklopädie “Wikipedia” kann sehr schön erläutert werden, wie die gemeinsame Erstellung von Inhalten durch eine virtuelle Gemeinschaft von Statten geht. Wikis stellen die technologischen Grundlagen dafür bereit. Dabei handelt es sich um eine Art Content-Management-System (CMS), das den Benutzern erlaubt, die Inhalte selbstständig, jederzeit und auf einfache Art und Weise Weiterlesen »

RegioWikiCamp in Furtwangen vom 25.-27.09.2009

RegioWiki Camp

RegioWiki Camp

Das RegioWikiCamp in Furtwangen findet von 25. bis 27.   September 2009 an der dortigen Hochschule statt und bringt erstmals Akteure von Regio- und Stadtwikis aus ganz Europa zusammen.

Die Teilnahme ist kostenlos. Es handelt sich um eine offene Konferenz zu der jeder Teilnehmer durch das Anbieten einer Themen-Session (45min.) beitragen kann. Die Session-Planung geschieht erst auf der Veranstaltung.

Mehr Informationen und die Möglichkeit sich anzumelden gibt es auf dieser Website.

Kehler Hochschultag ein voller Erfolg

bild1Der Kehler Hochschultag fand in diesem Jahr in ganz neuem Rahmen statt: statt den Lehrbeauftragten und Professoren, die in den vergangenen Jahren die Fortbildungsveranstaltung der Hochschule Kehl geleitet hatten, präsentierten die Studierenden in diesem Jahr die Ergebnisse ihrer Fachprojekte. Weiterlesen »

HS-Wiki ist online

wikiJetzt ist es online: das HS-Wiki, das im Zuge der Fachprojekte konzipiert wurde, ist einsatzfähig. Weiterlesen »

Leitfaden: Web 2.0 für die öffentliche Verwaltung

Quelle: BITKOM, 2008

Quelle: BITKOM, 2008

Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) hat am vergangenen Montag einen Leitfaden zum Thema Web 2.0 für die öffentliche Verwaltung vorgestellt. Der 35-seitige Leitfaden mit dem Untertitel “Grundzüge, Chancen, Beispiele und Handlungsvorschläge” stellt auch einige Beispiele für das Mitmachnetz aus Deutschland vor. Darunter findet sich auch das Beispiel Weiterlesen »

Bürger und die öffentliche Verwaltung im Web 2.0

Im letzten Jahr war ich in der gleichen Situation wie die Studenten im Hauptstudium aktuell. Die Diplomarbeitsabgabe steht vor der Tür.

Der Relaunch der offiziellen Website der FH Kehl hat verursacht, dass online keine Diplomarbeiten mehr recherchiert werden können. Das finde ich persönlich sehr schade. Aus diesem Grund möchte ich meine Diplomarbeit an dieser Stelle veröffentlichen und hoffe, dass einige Diplomanden 2008 (oder auch Kollegen aus 2007) meinem Beispiel folgen werden.

Abstract:

Die Herausforderung einer Arbeit zum Thema „Bürgercommunities – Zusammenarbeit zwischen Bürgern und öffentlicher Verwaltung im Web 2.0” liegt darin, wissenschaftliche Ansätze interdisziplinär zusammenzuführen, um weitere Erkenntnisse zu gewinnen. Für die vorliegende Arbeit wurden Bestandteile der aktuellen Forschung zu Bürgerbeteiligung / Bürgerorientierung, Online Communities und Web 2.0 verbunden. Um die beschriebene Veränderung zu nutzen, die sich aus der „Humanisierung des Netzes”1 ergibt, muss nun erörtert werden, wie die Bürger und ortsansässige Unternehmen gemeinsam mit den Mitarbeitern der öffentlichen Verwaltung und den Kommunalpolitikern erreichen können, dass eine echte Bürgergemeinschaft entsteht, die Gemeinde wieder als Gemeinschaft aller Bürger und Einwohner verstanden wird und dass auf lokaler Ebene neue Wege der Kommunikation und Partizipation Einzug halten, um gesetzte Ziele des Gemeinwohls zu erreichen.

Diese Arbeit soll einen ersten Schritt darstellen, um explorativ verschiedene Typen von Bürgercommunities in der Praxis zu identifizieren.

Download: Bürgercommunities (pdf, 3,57 MB)

  1. Mario Sixtus: Die Humanisierung des Netzes. In „Die Zeit” vom 25.08.2005, Nr. 35
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