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Was passiert in der öffentlichen Verwaltung?

Archiv des Themas Web 2.0:

Facebook-Hype trifft oft nicht auf die Bedürfnisse der Kunden

Social Media um jeden Preis, dieses Motto scheint in vielen Marketing- und Kommunikationsabteilungen derzeit vorzuherrschen. Das Problem hierbei ist, dass die meisten Unternehmen bei dem mit hohem Aufwand betriebenen Auf- und Ausbau ihrer Social-Media-Aktivitäten nicht ausreichend nach den Anforderungen der Kunden differenzieren. Eine Sonderrolle nimmt hierbei Facebook ein: Das größte soziale Netzwerk wird für Kundenbedürfnisse wie Beratung und Service vor allem im Vergleich zu Foren und Blogs weit überschätzt. Das ist ein Ergebnis der repräsentativen Studie „Potenzialanalyse Customer Centricity Management“ von Steria Mummert Consulting.

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Petition zum TIPP-Freihandelsabkommen

Petition zum TIPP-Freihandelsabkommen

Der spätestens dank Ed Snowden bekannter gewordene britische Guardian, das ARD Magazin Report München und die Wochenzeitung Die Zeit haben das, was da geplant ist, bereits kritisiert: das TAFTA-Abkommen über eine Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP). Geworben wird für das Abkommen mit Vorteilen für die Wirtschaft, von denen letztlich jeder Bürger profitiere. CEPR-Gründer Dean Baker kommentiert das im Guardian sarkastisch wie folgt: “If we apply the projected income gain of 0.21% to the projected median personal income in 2027, it comes to a bit more than $50 a year. That’s a little less than 15 cents a day. Don’t spend it all in one place.”

Sofern Sie sich in Sachen TTIP-Freihandelsabkommen für ausreichend unterrichtet halten, interessiert Sie womöglich eine Petition des Vereins compact. Sofern Sie nicht ausreichend unterrichtet sind, vielleicht ebenfalls…

Fremdsprachen lernen via Lernportal

So bequem wie auf dem virtuellen Weg scheint der Erwerb einer Fremdsprache sonst kaum möglich: Je nach Bedürfnis können Lernende überall und jederzeit in Online-Lernportalen die für sie passenden Übungen in Bild-, Audio- und Videoformaten aufrufen und loslegen. Dazu gibt es die Möglichkeit, sich mit anderen Sprachschülern der Community anzufreunden und weltweit gemeinsam in Chats oder Foren zu lernen. Aber ist das Lernen von Fremdsprachen auf Lernportalen und in Communities wirklich effektiv?

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Soziale Netzwerke bewusst nutzen: Datenschutz, Privatsphärenschutz und Unternehmenssicherheit

Soziale Netzwerke wie Facebook, Google+ oder LinkedIn interessieren eine immer größere Anzahl von Nutzern, zunehmend auch Personenkreise, welche eher zurückhaltend neue Technologie adaptieren. Auch Unternehmen und Institutionen nutzen soziale Netzwerke mehr und mehr für ihre Zwecke wie Personalanwerbung, Marketing und interne Unternehmenskommunikation. Neben dem positiven Nutzen, den die Anwender aus diesen Softwareangeboten ziehen, treten immer häufiger auch Nachteile der Dienste in den Vordergrund und werden in Medien, Wissenschaft und Politik kritisch diskutiert.
Ein Dossier des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie (SIT) dokumentiert und kategorisiert aus öffentlich verfügbaren Quellen Szenarien, in denen Nutzer von sozialen Netzwerken oder Unternehmen, welche diese Dienste selbst oder über ihre Mitarbeiter nutzen, Opfer von Angriffen auf die Privatsphäre oder IT-Sicherheit werden können.

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Web 2.0 für freie Träger

Nicht zuletzt im Kinder- und Jugendhilfebereich sind sie als Partner oder Auftragnehmer des öffentlichen Trägers „unterwegs“: Freie Träger. Insbesondere für sie  - aber nicht nur für sie – könnte ein Artikel der BLPB nützlich sein: Web 2.0 für freie Träger. Maria-Christina Nimmerfroh gibt in dem Artikel Tipps für den praktischen Umgang mit sozialen Medien wie Facebook & Co., die gerade für Vereine mit einem schmalen Budget ein wirksames Instrument der Öffentlichkeitsarbeit sein können. Allerdings seien sie kein Selbstläufer und müssten aktiv beworben werden.

Hyperlink: Artikel Web 2.0 für freie Träger

App “Tod an der Berliner Mauer”

Heute macht sie höchstens noch beim Streit um die East Side Gallery Schlagzeilen – die Berliner Mauer. Auf originelle Art nähern sich die BpB und das DGB Bildungswerk diesem Schauplatz der Ermordung von Menschen in dreistelliger Höhe: mit der App “Tod an der Berliner Mauer”. Die App beansprucht für sich ein “transmediales Storytelling”: die Verbindung von Smartphones und Lernen vor Ort “im echten Leben”.
Wer mehr zur App wissen will: Heute steht der Entwickler Guido Brombach Rede und Antwort – in einem WebTalk ab 20:30 Uhr.

Weitere Infos: www.pb21.de/2013/05/pb21-webtalk-app-tod-an-der-mauer

Stadtwerke bei Facebook?

Soziale Netzwerke wie Facebook und XING verzeichnen Tag für Tag neue Mitglieder. Nicht nur Privatpersonen melden sich an, auch viele Firmen sind dort präsent. Doch warum verbringen Menschen so viel Zeit in Facebook und Co?

Sie tun, was sie schon immer taten: Es werden Informationen und Meinungen ausgetauscht, nur öffentlicher als früher.

Auch der öffentliche Sektor hat nun Social Media für sich entdeckt! Immer mehr städtische Betriebe oder Organisationen präsentieren sich auf Facebook oder anderen sozialen Netzwerken. Weiterlesen »

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