Verwaltung.modern

Was passiert in der öffentlichen Verwaltung?

Archiv des Themas Verwaltungsinformatik:

Tour de Ländle 2.0 – virtuelle Radrundfahrt?

Nein! Man muss sich nicht auf sein Fahrrad schwingen um Baden-Württemberg erkunden zu können. Ein Internetzugang genügt. Der Grund dafür: Baden-Württemberg ist als erstes deutsches Bundesland in der 3D-Internet-Community „Second Life” vertreten. Weiterlesen »

eGovernment 2.0-Programm des Bundes

egov-logoMit Deutschland Online als Dachmarke hat die Bundesregierung am 13. September 2006 das Programm “eGovernment 2.0″ als Teil einer Gesamtstrategie einer zukunftsorientierten Verwaltung ins Leben gerufen. Dabei wurden vier verschiedene Handlungsfelder definiert, nämlich “HF Portfolio”, “HF Prozessketten”, “HF Identifikation” und “HF Kommunikation”. Die insgesamt 25 Projekte aus unterschiedlichsten Bereichen sind teilweise an die Verwaltung gerichtet, viele davon betreffen aber auch die Bürger. Weiterlesen »

FHVR Berlin goes Verwaltungsinformatik

Die “innovative Verwaltung” informiert in der aktuellen Ausgabe (9/2007) darüber, dass die Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege Berlin (FHVR Berlin) in Kooperation mit dem IT-Dienstleistungszentrum Berlin (ITDZ Berlin) zum 01.10.2007 einen Bachelor-Studiengang “Verwaltungsinformatik” einrichtet.

Zu den Schwerpunkten sollen folgende Bereiche gehören:

  • IT-Infrastruktur
  • Betriebssysteme
  • Programmierung und Softwareentwicklung
  • Geschäftsprozessmanagement
  • Datenschutz und
  • Verwaltungswissenschaft

Das “Fachmedium für erfolgreiches Verwaltungsmanagement” gibt an, dass es sich um den “bisher einzigen” Bachelor-Studiengang handelt.

Diese Aussage ist sehr absolut. Ich bin der Auffassung, Weiterlesen »

Das neue Netz

Die Forschungsstelle für “Neue Kommunikationsmedien” (FoNK) veranstaltet vom 20. – 22. September 2007 einen Workshop zum Thema “Das neue Netz”.

Das Programm macht deutlich, dass Forschung in Theorie und Empirie sowie Erfahrungsaustausch und Trenddiskussionen im Vordergrund stehen.

Besonders interessant sind meines Erachtens diese beiden Workshop-Teile:

  • Florian L. Mayer & Steffen Blaschke (Bamberg): Kollaboration 2.0 – Wikis als neue Genres in Internet und Organisationen
  • Ricarda Drüeke (Frankfurt/Oder): Politische Kommunikationsräume im Internet und die Ausgestaltung von Öffentlichkeiten.

via Jan Schmidt, der maßgeblich an dem Workshop beteiligt ist.

Elektronische Vergabe in der öffentlichen Verwaltung

Von Anna Wins und Martina Kuderer

Im Rahmen einer Projektarbeit während unserer Praktikumszeit im Landratsamt Ortenaukreis in der Zentralen Organisation haben wir uns mit dem Thema der elektronischen Vergabe beschäftigt.

Seit 2001 lässt der Gesetzgeber die elektronischen Verfahrensprozesse für die Auftragsvergabe im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften zu. Unter e-Einkauf versteht man die komplette elektronische Abwicklung aller Geschäftsprozesse unter Verwendung von Informations- und Kommunikationstechnologien. Durch konsequenten Einsatz der Technologie lassen sich im Beschaffungsprozess etliche Schritte einsparen, oder sie werden zumindest wesentlich erleichtert. Weiterlesen »

Entwicklung und Umsetzung von Informatikstrategien

Mit diesem Beitrag möchte ich kurz das Thema meiner Diplomarbeit, welche ich im Frühjahr 2007 geschrieben habe, vorstellen.

In vielen Kommunen ist bisher noch nicht oder nur unzureichend festgelegt, welchen Stellenwert die IT mit ihren Aufgaben und Funktionen innehat.

Zur IT zählen dabei nicht nur die rein technischen Dienste auf Soft- bzw. Hardwarebasis. Auch die Beziehung zum Kunden, d.h. dem einzelnen Sachbearbeiter als Anwender, oder das Einfügen der IT in ein bereits entwickeltes kommunales Leitbild spielen dabei eine Rolle.

Damit auf zukünftige Veränderungen und Entwicklungen langfristig reagiert werden kann, empfiehlt es sich, eine Informatikstrategie zu entwickeln.

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Wege aus der Verdrossenheit durch den Bürgermeister im Web 2.0

BlogkarnevalMein Beitrag zum politischen Blogkarneval von Soeren Onez behandelt vordergründig die Verwaltungsperspektive, den Umgang der Verwaltung und der Kommunalpolitik mit den “politikverdrossenen” Bürgern (= Bürgerinnen und Bürger).

Professor Paul Witt von der Fachhochschule Kehl beschreibt auf verwaltungmodern.de die künftigen Aufgaben eines Bürgermeisters, der eine Mittlerrolle zwischen Kommunalpolitik, Verwaltung und Bürgern einnimmt:

“So wird er [der Bürgermeister] beispielsweise ein Moderator von Bürgerbeteiligungsprozessen sein. Er wird versuchen, möglichst viele Bürger aktiv in das Geschehen der Gemeinde einzubeziehen. Der Bürgermeister der Zukunft sollte ein „Motivator” sein. Er muss es verstehen, die Bevölkerung genauso einzubinden wie den Gemeinderat und sonstige Gremien, wie Kuratorien von Kindergärten, Elternbeiräte etc.”

An diesen Aufgaben ist bereits erkennbar, dass in dem Organ “Bürgermeister” die entscheidende Weiche festzumachen ist, ob sich die Gesellschaft der Bürger (Gemeinde) für das Gemeinwesen engagiert oder verdrossen auf die eigene Lethargie blickt. Es sind insbesondere zwei Szenarien Weiterlesen »

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