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Was passiert in der öffentlichen Verwaltung?

Archiv des Themas Verwaltungmodern:

Neuer EU-Führerschein – Was ändert sich für Autofahrer?

Zum 19. Januar 2013 treten  in der EU die Regelungen der neuen Führerscheinrichtlinie in Kraft

In Deutschland gibt es es neben dem vor einigen Jahren eingeführten  Führerschein im Scheckkartenformat, auch noch zahlreiche ältere Führerscheine in “rosa” oder “grau”. Zum 19. Januar 2013 soll sich dies jetzt ändern. In den 27 Mitgliedstaaten der EU wird für neue Fahrerlaubnisse ein einheitliches Modell, ein “EU-Führerschein” ausgestellt.

Vor dem 19. Januar 2013 ausgestellte Führerscheine werden allerdings noch 20 Jahre, also bis zum 19. Januar 2033 gültig bleiben. Ein früherer, freiwilliger Austausch ist jederzeit möglich. Am Umfang der Fahrerlaubnis wird sich durch einen Umtausch nichts ändern.

Eine wesentliche Änderung der neuen EU-Führerscheinrichtlinie ist die Einführung von neuen Führerscheinklassen. Betroffen hiervon ist die Führerscheinklasse der Krafträder (siehe Verlinkung). Inhaber der Führerscheinklasse B dürfen in Zukunft Anhänger mit mehr als 750 Kilogramm führen, sofern das Gesamtgewicht von Pkw und Anhänger 3,5 Tonnen nicht überschreitet.

Desweiteren werden Führerscheine nicht mehr lebenslang gültig sein. Sie müssen nach maximal 15 Jahren ausgetauscht werden. Der Umtausch wird mit keiner ärztlichen bzw. anderen Untersuchung oder auch Prüfung verbunden sein. Der Umtausch erfolgt allein aus Gründen der Fälschungssicherheit.

Weitere Infos zu den wichtigsten Änderungen zum neuen Führerschein sind auch auf der Internetseite des Bundesministerium für Verkehr sowie auf der Internetseite des ADAC abrufbar.

Blick hinter die Kulissen der Herzmedizin

Studierende der Hochschule Kehl informierten sich im MediClin Herzzentrum Lahr/Baden

Lahr, 16. November 2012. Wie funktioniert ein Krankenhaus? Darüber informierten sich am 15. November Studierende der Hochschule Kehl im MediClin Herzzentrum Lahr/Baden. Der Besuch bot den zwölf jungen Männern und Frauen einen Einblick in die Tätigkeit eines Krankenhausmanagers – ein mögliches Berufsbild von Absolventen des an der Hochschule angebotenen Studiengangs „gehobener Verwaltungsdienst/Public Management“ mit Schwerpunkt Beteiligungs- und Krankenhausmanagement.

Die Studierenden erlebten eine Untersuchung im Herzkatheterlabor aus der Perspektive eines Arztes, inklusive einer Vorführung von medizinischem Gerät wie Gefäßstützen, sogenannten Stents, oder aufblasbaren Ballonkathetern. Bei einer Führung durch die Klinik konnten die Studierenden einen Blick in den OP-Bereich werfen und sahen, wie ein Intensivpatient versorgt wird.

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Jung, dynamisch, ehrgeizig

Studierende aus dem Vertiefungsstudium Kommunalpolitik führten ein Interview mit Vanessa Schmidt, die seit zwei Jahren als Pressereferentindas Hochschulteam verstärkt

Trifft man Vanessa Schmidt auf dem Hochschulcampus in Kehl an, so kann man sich durchaus die Frage stellen, ob sie Teil der Studentenschaft oder der Hochschulverwaltung ist. Doch ihr jugendliches und flottes Aussehen täuscht: Hochschulradio, Aula-TV, Newsticker, Klartext – die Liste der Tätigkeiten von Vanessa Schmidt ist lang und vielfältig.

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David mit oder gegen Goliath?

Rektor Professor Paul Witt referiert bei den Reinacher Gesprächen in der Schweiz

Die Stadt Reinach ist eine Kleinstadt mit ca. 18.000 Einwohnern in der Nähe von Basel. Unter Leitung des Gemeindepräsidenten Urs Hintermann finden alljährlich die sogenannten „Reinacher Gespräche“ statt. Ziel der Reinacher Gespräche ist es, jedes Jahr einen Beitrag zur Lösung aktueller Probleme in Staat und Gesellschaft zu bringen. Sie beleuchten aktuelle Themen aus einer anderen Perspektive.

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Was ist eigentlich De-Mail und welches Ziel wird mit der Einführung von De-Mail verfolgt?

1. Was ist De-Mail?

Bei De-Mail handelt es sich um einen elektronischen Nachrichtendienst, mit welchem die sichere und rechtsverbindliche Übermittlung von Nachrichten und Dokumenten über das Internet möglich wird. Zwar können mit einer E-Mail auch elektronische Nachrichten verschickt werden, jedoch bietet De-Mail wichtige Sicherheitsmerkmale die einer “gewöhnlichen” E-Mail fehlen.

Mit der De-Mail soll der Schutz der elektronischen Kommunkation zwischen Bürger, Unternehmen und Behörden verbessert werden. Weiterlesen »

Amtswechsel im RP Karlsruhe

Zu Beginn der Feierlichkeit begrüßte Regierungsvizepräsidentin Gabriela Mühlstädt-Grimm die zahlreichen Anwesenden. Anlässlich der Verabschiedung des Karlsruher Regierungspräsidenten Dr. Rudolf Kühner und der Einsetzung seiner Nachfolgerin Nicolette Kressl am 29. Mai 2012 in der Stadthalle in Karlsruhe war auch der baden-württembergische Innenminister Reinhold Gall erschienen. Er verabschiedete Herrn Dr. Kühner feierlich in den Ruhestand. Gleichzeitig führte Gall Kühners Nachfolgerin, die SPD-Politikerin und Bundestagsabgeordnete Nicolette Kressl, in ihr neues Amt als Regierungspräsidentin ein. Frau Kressl ist damit die zweite Frau im Amt des Karlsruher Regierungspräsidenten. Auch der stellvertretende Ministerpräsident Nils Schmid richtete nur Worte des Lobes an Herrn Dr. Kühner und Frau Kressl. Nach einigen weiteren Grußworten von Monsieur Pierre-Etienne Bisch, Préfet de la Région Alsace und Préfet du Bas-Rhin, von Karlsruhes Oberbürgermeister Heinz Fenrich, Landrat Karl Röckinger, Enzkreis, und der stellvertretenden Personalratsvorsitzenden des Regierungspräsidiums, Margot Thoma, hatte der scheidende Regierungspräsident auch noch ein paar persönliche Worte zu sagen. Er dankte in seiner Ansprache allen, mit denen er zusammen in den letzten sieben Jahren wirken konnte und die ihn bei seiner Arbeit als Regierungspräsident unterstützt hätten. Er sei dankbar, dass er in dieser verantwortungsvollen Position dem Land und seinen Menschen habe dienen dürfen. Regierungspräsidentin Nicolette Kressl dankte der Landesregierung für das Vertrauen. Sie freue sich auf die neue Aufgabe. Untermalt wurde die ganze Feier von dem Polizeimusikkorps Karlsruhe.

Die Grundbuchamtsreform – statt 654 zukünftig nur noch 13 Grundbuchämter in Baden-Württemberg

Die bislang 654 staatlichen und kommunalen Grundbuchämter Baden-Württembergs werden zu 13 zentralen staatlichen Grundbuchämtern zusammengelegt und bei den Amtsgerichten eingegliedert.

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