Verwaltung.modern

Was passiert in der öffentlichen Verwaltung?

Archiv des Themas Trends:

“Die Verwaltung kann lernen, dass Transparenz wichtig ist”

Screenshot Podcampus.de… so Thorsten Koch, Mitinitiator von Verwaltung.modern@Kehl in einem Interview auf Podcampus.de. In dem knapp siebenminütigen Interview gibt er einen Überblick über die Inhalte und Ziele von Verwaltung.modern@Kehl. Auch berichtet er von Erfahrungen, die bereits mit Verwaltung.modern@Kehl gemacht wurden.

“Die Bürger wollen wissen, was los ist!”, so Koch weiter. Er betont, dass den Bürgern lediglich noch die Mitmachmentalität und die richtigen Angebote fehlen. Verwaltung.modern@Kehl soll auch helfen diese Hürde zu überwinden!

Durchgeführt wurde das Interview von Claudia Musekamp von Campus Innovation.

Der Podcast kann unter folgendem Link angehört werden: http://www.podcampus.de/node/508

IT-Ausgaben – Staat investiert wie nie zuvor

IT-AusgabenStaat investiert wie nie zuvor [27.4.2007]: Fast 17 Milliarden Euro hat die öffentliche Hand 2006 für IT ausgegeben. In diesem Jahr sollen die Investitionen für Informations- und Kommunikationstechnik nochmals um drei Prozent steigen.

Bund, Länder und Kommunen haben im vergangenen Jahr so viel wie nie zuvor in IT investiert. Insgesamt 16,6 Milliarden Euro gaben Bund, Länder und Kommunen für Produkte und Services der Informations- und Kommunikationstechnik (ITK) aus. Dies meldet der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) unter Berufung auf Zahlen des Marktforschungsinstituts TechConsult. Das sei ein Plus von vier Prozent im Vergleich zu 2005. Für das laufende Jahr wird ein Anstieg um drei Prozent auf 17,1 Milliarden Euro erwartet, wie der Branchenverband heute in Berlin mitteilte. Am stärksten fragen öffentliche Verwaltungen derzeit IT-Services nach. Dazu zählen unter anderem IT-Beratungsleistungen, aber auch das Outsourcing von IT-Systemen. Auf diesen Bereich entfielen allein 2006 etwa 6,2 Milliarden Euro. Für 2007 ist hier mit einem Zuwachs von weiteren sechs Prozent auf dann 6,5 Milliarden Euro zu rechnen. Die Ausgaben für Software lagen bei 3,7 Milliarden Euro, für Hardware bei 2,4 Milliarden Euro. Jörg Menno Harms, Vizepräsident des BITKOM, kommentierte diese Zahlen so: „Informations- und Kommunikationssysteme gewinnen in der öffentlichen Verwaltung immer mehr an Bedeutung. Das ist gut so. Denn ITK bildet das Rückrad eines modernen, leistungsstarken und effizienten Staates.” (al)

Info:
www.bitkom.de

Quelle: www.kommune21.de

Open Source für die öff. Verwaltung – Beispiel Wien

Wien: Open Source in kleinen Schritten.
(22.03.2007, Autor(en): Ludger Schmitz) Die österreichische Hauptstadt ist die nach München zweite europäische Metropole, die auch Desktops auf Open Source migrieren will. Die Herangehensweise ist aber eine ganz andere.Die Verantwortlichen im Rathaus der Stadt Wien präferieren eine sehr sanfte Migration.Die Anfänge ähneln sich in beiden Städten und stimmen auch mit den Vorgängen in vielen Unternehmen überein: Open Source begann mit Internet-gerichteten Applikationen und beschränkte sich zunächst auf Server. Wien startete 1993 mit einem ersten internen Web-Server. Ein Jahr darauf wurde ein File-Server mit FreeBSD und Samba in Betrieb genommen. Ab 1998 ersetzte Linux sukzessive das freie Unix-Derivat.
[...]

Quelle: www.computerwoche.de

Raus aus dem Labyrinth der Bürokratie hin zur Kundenorientierung

Geschäftsprozessmanagement in der Verwaltung

In der ersten Hälfte der 90er Jahre ging in der Privatwirtschaft das Thema Geschäftprozessmanagement an den Start. Die Welle kam – wie kann es anders sein – aus dem serviceorientierten Amerika und schwappte auf Europa über. Schnell erkannten die Unternehmungen, dass das Prozessmanagement keine Eintagsfliege ist, sondern eine wichtige Bedeutung für die Zukunft hat. Denn mehr denn je hängt die Überlebensfähigkeit von Unternehmen davon ab, dass der externe Kunde die Produkte und Dienstleistungen erhält, die er sich wünscht – „just in time” und zu einem kostengünstigen Preis.

Die Großzahl der Firmen hat heute schon eine Prozessorganisation als Sekundärorganisation implementiert oder Prozessverantwortliche im Einsatz, die dafür Sorge tragen, dass die Kernprozesse am Kunden ausgerichtet sind und ständig optimiert werden.

Wie sieht es aber nun im Gegensatz hierzu in den öffentlichen Verwaltungen aus? Weiterlesen »

Wirtschaftlichkeitsanalyse

Heute möchte ich euch mal kurz mein Diplomarbeitsthema

Wirtschaftlichkeitsanalyse des E-Government-Referenz-Prozesses “Virtuelles Bauamt”

vorstellen!

Die Wirtschaftlichkeit gewinnt immer mehr an Bedeutung. Gerade bei der Einführung und Nutzung von E-Bürgerdiensten ist es wichtig, die oft versteckten Kosten aufzuzeigen und festzustellen, ob es sich rentiert, den Dienst einzuführen oder nicht.

Das Virtuelle Bauamt ist dabei ein ganz spezieller Fall. Beim Bauantragsverfahren sind sehr viele Akteure beteiligt: Das Bauamt der Gemeinde, die Baurechtsbehörde, Träger öffentlicher Belange, Architekten, Bürger,… Daher war es für mich sehr interessant, gerade diesen Prozess Weiterlesen »

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