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Was passiert in der öffentlichen Verwaltung?

Archiv des Themas Trends:

Raphaelle Grisel über die Möglichkeiten einer grenzüberschreitende Verwaltungskultur

Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit ist am Oberrhein sehr präsent, auch im öffentlichen Sektor. Fraglich ist allerdings, ob durch das Aufeinandertreffen der kulturellen Merkmale deutscher und französischer Verwaltungen in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit eine eigene grenzüberschreitende Verwaltungskultur entsteht. Das Thema „Verwaltungskultur“ ist in der Literatur nur selten zu finden. Diese Arbeit untersucht dieses Thema mittels einer qualitativen Befragung am Beispiel der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zwischen deutschen und französischen Polizeiverwaltungen aus Kehl und Straßburg. Dabei werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Verwaltungskulturen anhand von Kulturstandards untersucht. Die Ergebnisse dieser Studie können für die Polizeibeamten Frankreichs und Deutschlands, die in Zukunft zusammenarbeiten werden, sehr hilfreich sein. Weiterlesen »

Professionelle Personalbeschaffung in der öffentlichen Verwaltung?

Immer mehr, gerade junge Menschen nutzen das Internet nicht nur für private Zwecke, sondern auch, um sich beruflich zu orientieren und zu informieren. Ein Blick ins Internet zeigt die vielfältigen Informationen und Informationsbeschaffungsmöglichkeiten. Wo früher die aktuelle Tagespresse nach vakanten Stellen durchforstet wurde, genügt heute der Blick in Onlinestellenbörsen, um national und sogar international nach Jobangeboten zu recherchieren. Das hat die Wirtschaft schon lange erkannt. Twitter, Xing, Facebook, Stepstone und andere Plattformen helfen bei der Fachkräfterekrutierung und verbessern das Personalmarketing. Weiterlesen »

Open Data in der kommunalen Verwaltungen – Maßnahme für mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung

Politik und Verwaltung sträuben sich gegen die Veröffentlichung ihrer Daten, sodass die Umsetzung des Open Data-Konzepts in Deutschland nur langsam vorankommt. Dabei würden nicht nur die Bürgerinnen und Bürger von öffentlichen und frei zugänglichen Daten profitieren, sondern gerade auch die kommunalen Verwaltungen.

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Wohnst du schon oder suchst du noch

Ob Heidelberg, Karlsruhe, Stuttgart, Tübingen, Freiburg oder Mannheim – Erstsemester der namhaften Studentenstädte Baden-Württembergs kennen das Problem: ihr Studium beginnt und eine Unterkunft ist noch nicht in Sicht. Zwar hat Kehl nicht gerade den Ruf als typische Studentenstadt inne, aber auch hier wollen die rund 1.100 Studenten der Hochschule für öffentliche Verwaltung nicht auf der Straße sitzen. Deshalb stehen neben zahlreichen Privatunterkünften drei voll möblierte Studentenwohnheime zur Verfügung, die Platz für 367 Studenten bieten.

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Nachwuchssorgen in der Kommunalpolitik – Ein Angebot der Friedrich-Ebert-Stiftung erprobt einen neuen Weg

Bürgermeister respektive Bürgermeisterin in Baden-Württemberg zu sein gilt gemeinhin als Traumberuf. Kaum ein anderes Amt billigt dem Inhaber so viel Gestaltungs- und Entscheidungsspielraum zu. Zudem besitzen Bürgermeister hierzulande durch die Direktwahl ein hohes Maß an Legitimation und Ansehen. Vielleicht liegt es daran, dass es in Baden-Württemberg noch nicht so weit ist wie in manchen anderen Bundesländern, in denen bei Bürgermeisterwahlen in kleinen Gemeinden Kandidierende ganz fehlen oder gar per Zeitungsannonce gesucht werden. Aber – wie bundesweit – wird auch hier über den Rückgang der Bewerbungen geklagt. Kommunale Spitzenverbände, Gemeinderäte, aber auch amtierende Bürgermeister berichten immer wieder, dass seit Jahren der „Pool“ an geeigneten Bürgermeisterkandidatinnen und -kandidaten kleiner wird. Weiterlesen »

Neue Angebote und Kommunikationsformen im Internet

Facebook, Blog, RSS-Feed, YouTube, Wiki, Newsletter, Apps, Podcast, Xing und Twitter. Kaum jemand hat diese Begriffe nicht schon einmal gehört. Aber was verbirgt sich tatsächlich dahinter? Gemeinsam haben diese Begriffe, dass sie für neue Angebote und Kommunikationsformen im Internet stehen und neben den bisher zur Verfügung stehenden Kommunikationsmitteln beständig an Bedeutung gewinnen. Im Wortschatz der jüngeren Generationen sind diese Begriffe längst verankert und in ihrem Leben ein fester Bestandteil der Kommunikation geworden.

Aber wie sieht es mit der öffentlichen Verwaltung aus? Nutzen beispielsweise Städte oder Landratsämter diese Kommunikationsformen? Und welche Vorteile kann die öffentliche Verwaltung aus der Nutzung ziehen?

Mehr dazu erfahren Sie hier.

Fabian Hoffmann

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Partizipative Verwaltung auf kommunaler Ebene: Entwicklungstendenzen im europäischen Rahmen

- Bürgerbeteiligung und lokale Demokratie –
Handlungsansätze, Auswirkungen und Perspektiven im europäischen Vergleich

Europäische Tagung am 15. und 16. September 2011
an der Hochschule für öffentliche Verwaltung in Kehl

Kehl. Durch die vielen Reformen in der Verwaltung soll immer mehr eine Art „Mitmach-Verwaltung“ (auch „partizipative Verwaltung“ oder „local governance“) entstehen. Gerade im Zuge der Ereignisse um Stuttgart 21 ist dies ein spannendes Thema. Bei einer europäischen Tagung am 15. und 16. September in Kehl stellen internationale Referenten konkrete Handlungsansätze sowie Auswirkungen und Perspektiven im europäischen Vergleich vor. In Zusammenarbeit mit der Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl, der Association Europa und dem Europarat organisiert das Euro-Institut Kehl diese Tagung. Unter den Referenten ist auch die Offenburger Oberbürgermeisterin Edith Schreiner. Sie wird mit ihrem Vortrag „Demokratieförderung durch lokale Politik“ in das Thema einführen. Weiterlesen »

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