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Was passiert in der öffentlichen Verwaltung?

Archiv des Themas Technik:

Sind wir ohne Geodaten orientierungslos?

Referent: Luz Berendt, Präsident des Landesamtes für Geoinformation und Landentwicklung (LGL)

Studium Generale 23.3.2016, 15:55, PH-Hörsaal 2.101, Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg

Wie komme ich von der Büchsenstraße 54 in Stuttgart in die Reuteallee 36 in Ludwigsburg? Wo ist der beste Standort für eine Windkraftanlage? Wie wird morgen das Wetter?

Für Antworten auf all diese Fragen werden Geodaten benötigt. Deshalb sind sie aus allen gesellschaftlichen Bereichen nicht mehr wegzudenken. Für Politik, Wirtschaft, Verwaltung, Freizeit und Sport sind Geodaten eine wichtige Entscheidungsgrundlage. Laut einer wissenschaftlichen Studie haben 57 % aller Informationen in Wikipedia einen Georaumbezug.

Wie entstehen Geodaten? Wie werden sie für jedermann verständlich? Wo verwendet beispielsweise Google sie? Diesen und weiteren Fragen widmet sich Luz Berendt, Präsident des Landesamtes für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg (LGL); denn dort werden die Geodaten vorgehalten, ständig aktualisiert und bereitgestellt. Da unser Leben von so vielen Geodaten durchdrungen ist, möchte er mit Ihnen am 23. März 2016 diskutieren: „Sind wir ohne Geodaten orientierungslos?“

Vorbilder für Energieeffizienz in öffentlichen Einrichtungen gesucht

Energieeffizienzmaßnahmen senken Kosten und eröffnen Wege aus der schwierigen Finanzsituation vieler öffentlicher Haushalte. Für den Wettbewerb „Energieeffizienz in öffentlichen Einrichtungen – Gute Beispiele 2014“ sucht die Deutsche Energie-Agentur (dena) auch in diesem Jahr wieder vorbildliche Projekte, die zu Endenergieeinsparungen beitragen. Teilnahmeschluss ist der 14. Juli 2014.

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Achter Contracting-Kongress (14. Mai 2014, Stuttgart)

Die Energiewende meistern – das bedeutet vor allem, Energie einzusparen und effizient mit ihr umzugehen. Vor diesem Hintergrund spielt die Gebäudesanierung eine zentrale Rolle. Vor allem Kommunen, Unternehmen, Sozialeinrichtungen und Wohnungsbaugesellschaften sollten beispielhaft vorangehen und andere motivieren, es ihnen gleichzutun.

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Beschaffung von Open Source Software für Behörden und öffentliche Einrichtungen

Wie können IT-Beschaffer in der öffentlichen Verwaltung beim Vergabeprozess in Sachen Open Source rechtssicher vorgehen? Antworten auf diese und viele anderen Frage(n) will praktisch und konkret der vor rund einer Woche veröffentlichte Praxisratgeber „Handreichungen zur Nutzung der EVB-IT beim Einsatz von Open Source Software“ geben, Untertitel „Beschaffung von Open Source Software für Behörden und öffentliche Einrichtungen“. Unter anderem bietet der Autor Till Jäger in diesem Praxisratgeber praktikable Lösungen durch konkrete Formulierungsvorschläge an. Für alle, die sich noch auf der CeBIT herumtreiben: Der Praxisratgeber ist dort auf dem Stand der OSB Alliance im Open Source Park in Halle 6, Stand E16 (221), erhältlich. Für alle, die lieber das schöne Wetter genießen: Es gibt den Praxisratgeber auch zum Download.

Kulturstaatsministerin Grütters: Ermäßigte MWSt für E-Books sichert Vielfalt

Elektronische Bücher, Zeitungen und Zeitschriften werden nach geltendem EU-Recht als elektronische Dienstleistungen mit dem vollen Mehrwertsteuersatz belegt. Die deutsche Staatsministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters, erklärte dazu: „Der reduzierte Mehrwertsteuersatz, der für gedruckte Bücher gilt, muss aus kulturpolitischer Sicht künftig auch auf elektronische Bücher angewandt werden. Nur so können wir im Zeitalter digitaler Technologien die Vielfalt unseres Bücherangebots sichern. Die ermäßigte Besteuerung trägt wesentlich zur Information und zu selbständiger Meinungsbildung in der Bevölkerung bei. Sie senkt nicht nur die Zugangsschwelle zum Buch und zu Zeitungen als Kulturgut, sondern auch zur darin enthaltenen Literatur und Berichterstattung. Dies ist davon unabhängig, ob der Leser das Buch oder die Zeitung in körperlicher Form in die Hand nimmt oder sich elektronische Versionen auf sein mobiles Lesegerät herunterlädt.“

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Kongress zum Thema “Stromnetzausbau in Baden-Württemberg” (12.03.2014)

Der Ausstieg aus der Kernenergie und der zügige Ausbau der erneuerbaren Energien stellen neue Anforderungen an unser Energieversorgungssystem, insbesondere an die erforderliche Infrastruktur. Erstens wird die Stromerzeugung volatiler, hauptsächlich bedingt durch den steigenden Anteil von Sonnen- und Windenergie. Zweitens führen der massive Ausbau der Windenergie im Norden und der Wegfall von Kraftwerkskapazitäten im Süden dazu, dass Erzeugung und Last immer weiter auseinanderrücken. Drittens wächst die dezentrale Einspeisung aus erneuerbaren Energieanlagen. Regionen, die früher Energiekonsumenten waren, werden so zu Energieproduzenten. Und viertens nimmt der EU-weite Stromhandel zu. Deutschland kommt dabei eine wichtige Rolle bei der Verknüpfung der west- und der osteuropäischen Strommärkte zu.

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Deutsche haben keine Angst vor technischem Fortschritt am Arbeitsplatz

Großes Wachstumspotenzial durch Qualifizierung – Arbeitnehmer haben aber nur wenig Weiterbildungspraxis in Fragen technischer Innovationen

Entgegen einer weitverbreiteten Auffassung werden moderne Technik und technische Innovationen am Arbeitsplätz von der überwiegenden Mehrheit der Beschäftigten in Deutschland positiv bewertet. Vier von fünf Arbeitnehmern haben technischen Fortschritt in den vergangenen Jahren an ihrem Arbeitsplatz selbst erlebt. Auch wenn die Nachteile dieser Entwicklung wie Arbeitsplatzabbau und zunehmender Stress gesehen werden, bereitet den meisten Menschen die Entwicklung wenig Ängste. Dies zeigt eine repräsentative Befragung im Auftrag der Bertelsmann Stiftung. Notwendig sind dagegen mehr Weiterbildung und eine entsprechende Anpassung der Arbeitsstrukturen.

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