Verwaltung.modern

Was passiert in der öffentlichen Verwaltung?

Archiv des Themas Spaß:

Nick L. Brille (Pat Lauer und Birgit Adam): “Tatortreiniger gesucht” (Rezension)

Rein theoretisch – und nur rein theoretisch – wäre es möglich, dass der/die eine oder andere Studi in Kehl oder Ludwigsburg unzufrieden ist mit dem ihm/ihr drohenden beruflichen Schicksal. Ehe nun aber die Verzweiflung derart überbordet, dass man sich an einen montypythonesken Berufsberater wendet, sollte man sich das laut dem Autorenteam Lauer/Adam „epochale Werk“ Tatortreiniger gesucht zu Gemüte führen. Lauer/Adam versammeln unter ihrem Pseudonym Nick L. Brille in Tatortreiniger gesucht immerhin 50 Job-Beschreibungen für „seltene und seltsame, schöne und schreckliche, unsinnige und aberwitzige Berufe“. Dabei finden sich beide Extreme: einerseits eine Reihe von „rattenscharfen, megageilen oder total abgefahrenen“ Jobs, andererseits „Berufe, die Sie nicht einmal Ihrem Schwager wünschen, Jobs, die sich offenkundig nur Beelzebub, Saddam Hussein (okay – der nicht mehr) oder der Ghostwriter von Thilo Sarrazin ausdenken konnten.“ Aufgeteilt sind die 50 Job-Beschreibungen in neun Kapitel. Am Schluss jeder Job-Beschreibung folgt eine kurze Job-Bewertung mit null bis fünf Sternchen, und zwar nach den Kriterien Gefahr, Langeweile, Seltenheit, Ekelfaktor, Neidfaktor. Weiterlesen »

Wohnst du schon oder suchst du noch

Ob Heidelberg, Karlsruhe, Stuttgart, Tübingen, Freiburg oder Mannheim – Erstsemester der namhaften Studentenstädte Baden-Württembergs kennen das Problem: ihr Studium beginnt und eine Unterkunft ist noch nicht in Sicht. Zwar hat Kehl nicht gerade den Ruf als typische Studentenstadt inne, aber auch hier wollen die rund 1.100 Studenten der Hochschule für öffentliche Verwaltung nicht auf der Straße sitzen. Deshalb stehen neben zahlreichen Privatunterkünften drei voll möblierte Studentenwohnheime zur Verfügung, die Platz für 367 Studenten bieten.

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Verfolgungsjagd – Das Image der Beamten

Der gehetzte Staatsdiener, Foto: Hartmann

Der gehetzte Staatsdiener, Foto: Hartmann

Mit einem rasanten Spurwechsel nimmt er zielstrebig den linken, ins zwölfte Obergeschoss des Rathausgebäudes führenden Treppenstreifen unter die Gummisohlen seiner outdoor-funktionalen Sportsandalen. Einen koffeinfreien Kakao-to-go in der rechten Hand haltend erreicht er triefend nass und schweißgebadet eine Minute vor neun – also kurz nach Sonnenaufgang – seinen nahezu unbenutzten, farbenfrohen, grauen Bürostuhl.

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Sommerfest am 7. Juni 2011

Am Dienstag, den 7. Juni 2011 ab 16 Uhr ist es wieder soweit: Das bekannte Sommerfest mit traditionellem Fassanstich und Dozentenversteigerung findet statt. Für die Ehemaligen gibt es die Gelegenheit, sich mit Dozentinnen und Dozenten über die vergangene Studienzeit auszutauschen.

Man darf auf ein abwechslungsreiches Programm gespannt sein!

Diplomarbeit: “Ehrenamt in der Kulturarbeit”

“Bei uns ist ja eh nichts los” -  wie oft hört man vorallem jüngere Menschen sich darüber beschweren, dass es in ihrer Heimatstadt zu wenig kulturelle Freizeitangebote gibt? Aber warum nicht einfach selber etwas auf die Beine stellen? Mit meiner Diplomarbeit möchte ich jedermann dazu motivieren, sich ehrenamtlich zu engagieren

In meiner Praxiszeit bei der Stadt Bad Rappenau war ich an der Organisation und Durchführung der Austellung “Hundertwasser – Das Jugendwerk” anlässlich des 80. Geburtstag von Friedensreich Hundertwasser beteiligt. Da eine solche Ausstellung ohnehin schon mit sehr hohen Kosten verbunden ist, konnten wir mit dem Einsatz Ehrenamtlicher wenigstens die Personalkosten gering halten. Weiterlesen »

Wettbewerb – Karikaturen zum Beamtentum


Karikatur: Fritz  Wolf

Ran an die Feder!

Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums unseres Hochschulmagazins KLARTEXT wollen wir auch Sie einbinden:

Beamtenwitze und Karikaturen gibt es viele. Doch nun sind Sie und Ihr zeichnerisches Talent gefragt!

Schicken Sie mir Ihre Karikaturen, die zeigen, was Sie und andere über sich als Beamte denken. Schließlich ist es doch am schönsten, wenn man auch über sich selbst lachen kann…

Die besten Entwürfe werden in der Jubiläumsausgabe des KLARTEXT abgedruckt und mit Sachpreisen prämiert.

Lassen Sie sich doch über die Weihnachtsferien ein wenig inspirieren und schicken Sie mir Ihre kreativen Werke.

Bedingungen:

-          Jede Teilnehmerin/jeder Teilnehmer kann mehrere Motive einreichen

-          Kurze inhaltliche Kommentierung der Arbeit

Sie können mir die Entwürfe per Mail zusenden an:

presse@hs-kehl.de,

in mein Postfach neben der Druckerei legen „Pressestelle/Schmidt“

oder über den Postweg an:

Hochschule Kehl

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Vanessa Schmidt

Kinzigallee 1

77694 Kehl)

Einsendeschluss ist der  01. März 2011

Ich freue mich auf Ihre Entwürfe!

André de Guillaumes „Wie man berühmt wird“ (Rezension)

Für alle, die für die Zeit nach dem Examen noch keine Stelle haben und nicht wissen, welchen genauen Weg ihre Karriere einschlagen soll – werden Sie doch einfach berühmt! Dazu sollten Sie vorher unbedingt ein schmales Bändlein lesen, das letzten Monat erschien und weitaus unterhaltsamer und karrierefördernder ist als viele andere Berufsanfänger-Bücher: Wie man berühmt wird – das Handbuch für den angehenden Superstar. Unter dem Pseudonym André de Guillaume veröffentlicht, gibt Ihnen dieses Brevier wertvolle Ratschläge, „wie man plant, sich selbst durch faire oder unflätige Mittel ins Rampenlicht zu setzen, und wie man, wenn man dort erst einmal angekommen ist, die Augen der Welt auf sich gerichtet hält“, so der Autor zu Beginn des Buchs: „Betrachten Sie dieses handliche Buch als Ihren Reisepass zum Ruhm.  Weiterlesen »

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