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Was passiert in der öffentlichen Verwaltung?

Archiv des Themas Soziales:

„Mit MUT die Zukunft gestalten“

So lautet das Motto der Frauenwirtschaftstage im Ortenaukreis, die durch die Initiative und kontinuierliche Beleitung durch das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg Tradition geworden sind. (http://www.wm.baden-wuerttemberg.de/sixcms/detail.php/105853). In Kommunen, Landkreisen und Hochschulen werden spezifische Vorträge, Workshops und Seminare angeboten.

Wirtschaftskrise, technologische Entwicklung, fehlende Fachkräfte, gesellschaftlicher Umbruch, demografischer Wandel … das sind nur einige Schlagworte, die derzeit in der Arbeitswelt Kreise ziehen und auch die öffentliche Hand beschäftigen. Grund genug für die Organisatorinnen, im Rahmen der diesjährigen Frauenwirtschaftstage bei vier Veranstaltungen genauer hinzuschauen. So reichen die Themen der diesjährigen Veranstaltungsreihe von Berufseinstieg bis hin zur Gestaltung des aktiven Berufslebens.

Die erste kritische Zeit im neuen Job Weiterlesen »

Sozialgesetzbuch (SGB) Achtes Buch (VIII) Kinder- und Jugendhilfe mit KostenbeitragsV (vom Autor bereinigte Fassung mit Stand:10.08.2010)

Da es keine aktuelle Gesetzestext-Fassung des SGB VIII (Kinder- und Jugendhilfegesetz, KJHG) gibt, habe ich selbst eine zusammengestellt und stelle diese auf Verwaltung.modern@Kehl zur Verfügung. Dies die einzig aktuelle Fassung des Gesetzes mit Stand vom 10.08.2010.

Sie kann hier heruntergeladen werden: SGB VIII komplett (SGB VIII 10.08.2010, PDF, 500 KB)

Der Gesetzestext ist dem Lehr- und Praxiskommentar (LPK-SGB VIII, 3. Aufl. 2006), verlegt bei Nomos und herausgegeben von Kunkel, entnommen; er wird laufend aktualisiert.

Familienfreundliche Kommune- Praxisbeispiel Sprachförderung für Vorschulkinder

Sprachförderung im Kindergarten ist gerade heute eine Maßnahme, die aufgrund steigender Zahlen der Kinder mit Migrationhintergrund gefordert wird wie nie zuvor.

Für den Bildungserfolg, unabhängig ob es deutsche oder Kinder aus Migrationsfamilien betrifft, ist die Fähigkeit, sich ausdrücken zu können, eine wichtige Voraussetzung.

Die Baden-Württemberg Stiftung, die sich zur Aufgabe macht, individuelle Lebenschancen zu verbessern, hat deshalb das Programm „Sag mal was“ entwickelt, eine Sprachförderungsmaßnahme, von der vor allem Migrationskinder profitieren.

Es werden Sprachfördergruppen gebildet, die mindestens sechs Kinder mit einem besonderen Sprachförderbedarf umfassen.

Die Förderung besteht aus 4 Stunden in der Woche, was 120 Stunden in einem Kindergartenjahr umfasst.

Als Ziele des Programms gelten neben der ganzheitlichen Förderung des Kindes, um mit allen Sinnen Sprache zu erleben auch das Aufbauen eines altersgemäßen Wortschatzes und dessen Erweiterung, die Schulung des Hörverstehens sowie das Anregen zum selbstständigen Sprechen.

Die Sprachförderkräfte, die über langjährige Erfahrungen in der Sprachförderung verfügen, arbeiten mit den Erzieherinnen des jeweiligen Kindergartens intensiv zusammen.

Seit dem Start des Programms im Kindergartenjahr 2003/2004 haben sich bislang über 2000 Einrichtungen beteiligt, wofür die Baden-Württemberg Stiftung 39 Millionen € bereitgestellt hatte.

Nach sieben Jahren erfolgreicher Programmdurchführung von “Sag’ mal was” zieht sich die Baden-Württemberg Stiftung ab dem Kindergartenjahr 2010/2011 aus der Sprachförderung für Vorschulkinder zurück, da das Land nun diese Aufgabe übernehmen wird.

Für die Gemeindekindergärten ist es von besonderer Bedeutung, dass die Kommunen die Wichtigkeit dieses Themas erkennen und Möglichkeiten für die gemeindlichen Einrichtungen schaffen, die Zukunftschancen für Kinder mit bestehenden Sprachproblemen frühzeitig zu verbessern.

Steuerung der kommunalen Hartz-IV-Kosten

Mit Einführung des SGB II sind die Kreise an der Kostenträger­schaft für die Unterkunft und den dazu gehörigen Nebenkosten (Heizkosten u.a.) beteiligt (§22 SGB II). Diese Kosten gelten als schwer steuerbar und sind in den letzten Jahren tendenziell gestiegen. Ihre Angemessenheit (Höhe, Wohnflä­che, Wohnstandard) ist häufig Gegenstand von Rechtsstreitigkeiten zwischen Bedarfsgemeinschaft und Kreis. Das Thema wird auch auf Bundesebene thematisiert, zum einen hinsichtlich der Kostenbeteiligung des Bundes als jährlicher Streitpunkt zwischen Bund und Kreisen und mit dem Prüfauftrag in der Koalitionsvereinbarung der Bundesregierung zur Pauschalierung der Unterkunftskosten.

Deshalb wird angenommen, dass das Steuerungsinteresse der Kreise hoch sein sollte, da diese Kosten ein bedeutsamen Anteil im kommunalen Haushalt einnehmen.

Das Fachprojekt „Steuerung der kommunalen Leistungen im SGB II“ bearbeitet steuerungsrelevante Fragestellungen. Mit welchen Instrumenten steuern die Kreise diese Kosten oder steuern auch nicht? Weiterlesen »

Sozialgesetzbuch (SGB) Achtes Buch (VIII) Kinder- und Jugendhilfe mit KostenbeitragsV (Bereinigte Fassung mit Stand:01.03.2010)

Da es keine aktuelle Gesetzestext-Fassung des SGB VIII (Kinder- und Jugendhilfegesetz, KJHG) gibt, habe ich selbst eine zusammengestellt und stelle diese auf Verwaltung.modern@Kehl zur Verfügung. Dies die einzig aktuelle Fassung des Gesetzes mit Stand vom 01.03.2010.

Sie kann hier heruntergeladen werden: SGB VIII komplett (SGB VIII 1 3 2010, PDF, 306 KB)

Der Gesetzestext ist dem Lehr- und Praxiskommentar (LPK-SGB VIII, 3. Aufl. 2006), verlegt bei Nomos und herausgegeben von Kunkel, entnommen; er wird laufend aktualisiert.

Sozialgesetzbuch (SGB) Achtes Buch (VIII) Kinder- und Jugendhilfe mit KostenbeitragsV (Bereinigte Fassung mit Stand: 01.12.2009)

Da es keine aktuelle Gesetzestext-Fassung des SGB VIII (Kinder- und Jugendhilfegesetz, KJHG) gibt, habe ich selbst eine zusammengestellt und stelle diese auf Verwaltung.modern@Kehl zur Verfügung. Dies die einzig aktuelle Fassung des Gesetzes mit Stand vom 01.12.2009.

Sie kann hier heruntergeladen werden: SGB VIII komplett (SGB VIII 01.12.09, PDF, 441 KB)

Der Gesetzestext ist dem Lehr- und Praxiskommentar (LPK-SGB VIII, 3. Aufl. 2006), verlegt bei Nomos und herausgegeben von Kunkel, entnommen; er wird laufend aktualisiert.

Am 18.11.2009 ist wieder Hippie-Ball in Kehl

Jedes Jahr im grauen November spielen bunte Farben und Blumen in Kehl eine große Rolle. Die Studenten der HS-Kehl trotzen den nebeligen und regnerischen Herbsttagen mit Flower-Power. Ganz im Zeichen dieses Mottos trifft man sich in der Stadthalle Kehl um gemeinsam das Studentenleben zu genießen, sich auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Doch warum eigentlich Hippie-Ball? Schon sehr lange besteht diese Tradition und keiner weiß eigentlich wieso. Was waren die Hippies? Was waren ihre Vorstellungen vom Zusammenleben? Weiterlesen »

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