Verwaltung.modern

Was passiert in der öffentlichen Verwaltung?

Archiv des Themas Politik:

Gehobene Casinomentalität an den Finanzmärkten

Bundetagspräsident Norbert Lammert in der Ortenau

Die Wirtschaftsregion Ortenau GmbH, kurz WRO, hatte am vergangenen Donnerstag in ihrer Vortragsgsreihe „Politik trifft Wirtschaft”   einen prominenten Refrenten zu Gast: Kein geringerer als Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert konnte als   Referent gewonnen werden. Weiterlesen »

Gemeinden wehren sich mit teuren Anwaltsgutachten gegen Bürgerbegehren

Die Erweiterung des Anwendungsbereichs für Bürgerentscheide im Jahr 2005 hat eine Welle von Bürgerbegehren gegen kommunale Vorhaben ausgelöst. Erschrocken und verunsichert suchen einige Gemeindeverwaltungen Unterstützung durch Anwaltskanzleien. Der Autor fragt, ob diese „juristische Aufrüstung” gegen Teile der eigenen Bevölkerung der Aufgabe gerecht wird und welche Schlussfolgerungen sich für den Landtag ergeben.

Sie können den gesamten Artikel, der ebenfalls in der bw-Woche erschienen ist, als pdf (3 Seiten, 20 KB) hier herunterladen.

Schlusslicht – Wir können alles außer mitentscheiden

Bildquelle: aboutpixel.de / Weiche  © nero_t

Bildquelle: aboutpixel.de / Weiche © nero_t

Baden-Württemberg ist in vielem Spitze. In Sachen direkter Demokratie auf Landesebene steht es im Vergleich der Bundesländer miserabel da und wird demnächst Schlusslicht sein, wenn das Saarland seine Verfahrensregeln über Volksbegehren und -entscheid verbessert hat. Die Hürden dieses in unserem Land nahezu unbekannten Instrumentariums sind so hoch, dass praktisch keine Initiative sie überwinden kann. In einem in besonderer Weise der Freiheit und Demokratie verpflichteten Land darf das nicht so bleiben.

Volksgesetzgebung nur zum Schein?
Man kann sich ausmalen, wie Menschen reagieren, die im Ernstfall entdecken, dass der Feuerlöscher in der Schule oder das Notstromaggregat im Weiterlesen »

Interview: Unechte Teilortswahl in Horb

Bildquelle: aboutpixel.de / Wählerisch 1 © Simon Ledermann

Prof. (em) Dr. Roland Geitmann stand in einem Interview (erschienen am 12.09.2008) des Schwarzwälder Boten (SchwaBo) Horb zur Wiedereinführung der unechten Teilortswahl Rede und Antwort. Am kommenden Sonntag, den 28.09.2008 findet dort ein Bürgerentscheid statt.

SchwaBo: Welche Vorteile hat die Unechte Teilortswahl aus Ihrer Sicht?

Geitmann: Die Garantie, dass der eigene Teilort im Gemeinderat vertreten ist, wirkt in den ersten Jahren nach einer Eingemeindung beruhigend und integrationsfördernd.

SchwaBo: Und welche Nachteile?

Geitmann: Die Nachteile der Unechten Teilortswahl Weiterlesen »

Hochschule Kehl dient als Vorbild für Mauretanien

Minister Yahya Ould Kebd auf Informationsbesuch zu Gast

Minister Yahya Ould Kebd (2.v.r.) besuchte mit einer Delegatione die Hochschule Kehl

Minister Yahya Ould Kebd (2.v.r.) besuchte mit einer Delegation die Hochschule Kehl

In der islamischen Republik Mauretanien im nordwestlichen Afrika könnten die Staatsbediensteten schon bald nach dem Vorbild der Kehler Hochschule für öffentliche Verwaltung ausgebildet werden. Yahya Ould Kebd, Minister für Dezentralisierung und Raumordnung war bei seinem Informationsbesuch von dem Modell des Bachelorstudiengangs „Gehobener Verwaltungsdienst” ziemlich beeindruckt. Vor allem der regelmäßige Wechsel zwischen Studien- und Praxiszeiten sei eine Option für die künftige Ausbildung von Beamten in Mauretanien.
Der Minister, er war mit seiner Delegation auf Einladung der Deutschen Gesellschaft für Zusammenarbeit in Baden-Württemberg unterwegs, betonte, dass in seinem Heimatland eine Ausbildungsstätte nach dem Kehler Vorbild entstehen soll. Im Rahmen des Besuchs wurde ein regelmäßiger Austausch angedacht. Danach sollen Studierende der Kehler Hochschule im Rahmen von Auslandspraktika für einige Monate nach Mauretanien gehen. Im Gegenzug können mauretanische Verwaltungsbeamte Erfahrungen in baden-württembergischen Kommunalverwaltungen Weiterlesen »

Ranghoher Besuch an der Hochschule Kehl

Ministerialdirektor Tappeser informiert sich

Ministerialdirektor Tappeser und Hochschulratsvorsitzender Stefan Gläser

Ministerialdirektor Tappeser und Hochschulratsvorsitzender Stefan Gläser

Klaus Tappeser, seit Januar Ministerialdirektor im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst von Baden-Württemberg, nutzte die jüngste Sitzung des Hochschulrats der Hochschule für öffentliche Verwaltung zu seinem Antrittsbesuch in Kehl. Der Amtschef im Ministerium von Peter Frankenberg und dessen allgemeiner Stellvertreter machte sich dabei ein Bild von der Entwicklung der Hochschule. Zunächst traf er sich dabei zu einem Informationsgespräch mit Rektor Paul Witt. Dieser freute sich über den ranghohen Besuch. Zusammen mit den Dekanen der beiden Fakultäten erläuterte er dem Ministerialdirektor den Stand der Lehre im neuen Bachelorstudiengang Public Management. Der Rektor Weiterlesen »

PPP im Kleinformat

Public Privat Partnership ist die Nutzung privaten Kapitals oder Know-Hows zur Erfüllung von öffentlichen Aufgaben. In der Regel wird diese Methode eher in größeren Kommunen angewendet.

Jedoch hat diese Art der Finanzierung auch bei kleineren Kommunen Erfolg. So zum Beispiel in der Stadt Elzach im südbadischen Landkreis Emmendingen.

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