Verwaltung.modern

Was passiert in der öffentlichen Verwaltung?

Archiv des Themas Organisation:

Finanzmanagement im öffentlichen Sektor – Budgets, Produkte, Ziele

Dieses Fachbuch erschien in der 3. Auflage im Okt. 2013. Autoren sind Hans-Jürgen Bals, Universität Potsdam und Edmund Fischer, Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl.

Buchbesprechung – Inhalt

1. Das Steuerungskonzept
2. Die Budgetierung
3. Vom kameralen Haushalt zum Produkthaushalt
4. Steuerung der Vorleistungen und der Gemeinkosten
5. Wettbewerb und Haushaltssteuerung
6. Warum moderne Haushaltssteuerung ein neues Rechnungskonzept erfordert?
7. Stellung der Kosten- und Leistungsrechnung
8. Controlling und Berichtswesen
9. Produkthaushalt und strategische Steuerung

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Raphaelle Grisel über die Möglichkeiten einer grenzüberschreitende Verwaltungskultur

Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit ist am Oberrhein sehr präsent, auch im öffentlichen Sektor. Fraglich ist allerdings, ob durch das Aufeinandertreffen der kulturellen Merkmale deutscher und französischer Verwaltungen in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit eine eigene grenzüberschreitende Verwaltungskultur entsteht. Das Thema „Verwaltungskultur“ ist in der Literatur nur selten zu finden. Diese Arbeit untersucht dieses Thema mittels einer qualitativen Befragung am Beispiel der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zwischen deutschen und französischen Polizeiverwaltungen aus Kehl und Straßburg. Dabei werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Verwaltungskulturen anhand von Kulturstandards untersucht. Die Ergebnisse dieser Studie können für die Polizeibeamten Frankreichs und Deutschlands, die in Zukunft zusammenarbeiten werden, sehr hilfreich sein. Weiterlesen »

Jung, dynamisch, ehrgeizig

Studierende aus dem Vertiefungsstudium Kommunalpolitik führten ein Interview mit Vanessa Schmidt, die seit zwei Jahren als Pressereferentindas Hochschulteam verstärkt

Trifft man Vanessa Schmidt auf dem Hochschulcampus in Kehl an, so kann man sich durchaus die Frage stellen, ob sie Teil der Studentenschaft oder der Hochschulverwaltung ist. Doch ihr jugendliches und flottes Aussehen täuscht: Hochschulradio, Aula-TV, Newsticker, Klartext – die Liste der Tätigkeiten von Vanessa Schmidt ist lang und vielfältig.

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Elektronische Identitäten am Beispiel „mein service-bw“

Das Beispiel „mein service-bw“ aus Baden-Württemberg zeigt: technisch und praktisch ist es möglich, unterschiedliche elektronische Identifizierungsmodule an ein Portal anzubinden. Weiterlesen »

Der “Sindelfinder“ – da wird Ihnen geholfen Mitarbeiterforum und Wissensmanagement bei der Stadtverwaltung Sindelfingen im Test.

Die Generation der „Digital Natives“ steht bereits in den Startlöchern und erwartet von der Verwaltung ein Angebot neuer moderner Kommunikationsformen. Gleichzeitig wird in den nächsten Jahren ein Heer von Mitarbeitern in Richtung „Generation Silber“ wandern und zusammen mit ihrem Know- How im Gepäck in den Ruhestand gehen. Um diesen beiden Phänomenen zu begegnen, wurde in der Stadtverwaltung Sindelfingen das Experiment „Sindelfinder“ gestartet. Der Ausgang wird mit Spannung erwartet! Weiterlesen »

Literaturliste Veränderungsmanagement

Böse Zungen behaupten: Wenn man kein Geld dafür hat, irgendetwas Sinnvolles zu machen, organisiert man eben irgendetwas (sinnlos) um. Doch ob sinnvoll oder sinnlos, ob Veränderungen in der Organisation oder anderen Bereichen: Veränderungsprozesse wollen gemanagt werden. Ein deutscher Verlag hat dazu Literaturempfehlungen zusammengestellt, die sich auch (aber nicht nur!) auf das Veränderungsmanagement in Bibliotheken beziehen. Zu finden ist die Literaturliste unter:
http://www.dasbibliothekswissen.de/Ver%C3%A4nderungsmanagement%3A-Literatur.html?wa=BIB12-28

“Read & meet” (oder auch nicht)

„Zu viele Besprechungen sind ein deutliches Zeichen für eine schlechte Organisation”, soll C. N. Parkinson angeblich gesagt haben, dessen Buch Parkinsons Gesetz und andere Studien über die Verwaltung sowohl in der Kehler als auch in der Ludwigsburger Hochschulbibliothek zu finden ist (Signatur L x 1613 / 1614 bzw. Oa i 3170). Aus verschiedenen Studien hat die Seite dasbibliothekswissen.de zum Thema Meeting folgende Angaben zusammengetragen

  • Das untere und mittlere Management verbringe durchschnittlich 30% seiner Arbeitszeit in Meetings, Top-Manager noch mehr
  • 40% der Zeit, die Manager in Meetings verbringen, sei vergeudet
  • 50% der Arbeitnehmer dächten in Meetings an andere, private Dinge
  • 60% aller Mitarbeiter seien mit den Sitzungsergebnissen unzufrieden
  • 70% aller Maßnahmen, die in Besprechungen beschlossen werden, würden nicht umgesetzt
  • 80% aller Besprechungen dienten lediglich dem Austausch von Meinungen und Informationen
  • 90% aller Manager müsse die in Meetings verbrannte Zeit “hinten anhängen”, um einen Teil ihrer Aufgaben noch zu erledigen – den anderen Teil lassen jene Manager unerledigt 

Unter der oben genannten Seite dasbibliothekswissen.de finden sich einige frei zugängliche Beiträge, die auch außerhalb des Bibliothekswesens vielleicht brauchbar sein können:     

Auf dass man nicht in diejenige Besprechungsteilnehmer-Kategorie gehöre, über die Robert Jungk einmal gemeint haben soll: „Über manche Besprechungsteilnehmer muss man sich fragen: Hilft er eigentlich bei der Lösung, oder gehört er mit zum Problem?“

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