Verwaltung.modern

Was passiert in der öffentlichen Verwaltung?

Archiv des Themas Open Source:

Verwaltungskooperation.at – Wissen über Kooperationsprojekte teilen und gemeinsam weiterentwickeln!

Die gemeinschaftliche Erbringung von öffentlichen Leistungen ist ein seit vielen Jahren etabliertes und erfolgreiches Organisationskonzept. Mit dem Ziel, Wissen zu teilen, die Wirtschaftlichkeit der Leistungsproduktion zu optimieren und auch qualitativ bessere Leistungen erbringen zu können, sind auf allen Ebenen eine große Zahl an sehr unterschiedlichen Kooperationen entstanden. Das KDZ hat einige dieser Kooperationsprojekte begleitet und Anfang 2008 die Plattform Verwaltungskooperation.at ins Leben gerufen, um den Austausch von Wissen über Kooperationsprojekte in der öffentlichen Verwaltung mit modernsten Mitteln zu fördern. Weiterlesen »

Wikis – Diskurse, Theorien und Anwendungen

Vergangenen Monat erschien eine Sonderausgabe des Online-Journals kommunikation@gesellschaft der Uni Frankfurt mit dem Thema “Wikis – Diskurse, Theorien und Anwendungen”, auf die ich durch Jan Schmidts “Bamblog” aufmerksam wurde. In dieser Ausgabe sind ingesamt neun Aufsätze, die sich mit dem Thema “Wiki” beschäftigen, abgedruckt. Diese sind in zwei Kategorien aufgeteilt. Die erste Kategorie stellt die praktische Anwendung von Wikis in den Vordergrund, die zweite Kategorie geht über diese Praxisberichte hinaus und analysiert u.a. die Qualität der Wikipedia, “Machtstrukturen” innerhalb der Wikipedia oder die Nutzung von Wikis für die empirische Forschung. Die einzelnen Artikel der Onlinepublikation können im *.pdf-Format hier runtergeladen werden.

Das bekannteste aller Wikis ist wohl die Online-Enzyklopädie Wikipedia. Das enorme Wachstum nimmt kein Ende, täglich entstehen neue Artikel oder vorhandene Weiterlesen »

Die stille Revolution in der öffentlichen Verwaltung

Neue Modelle in der öffentlichen Verwaltung durch Open Source

49 Prozent aller Ämter in Europa arbeiten mit Open-Source-Software. Überraschend daran: Etwa ein Drittel der Anwender weiß gar nichts davon. Dies belegt eine Studie der Universität Maastricht aus dem Jahr 2005.

Das Thema Open Source gewinnt für Kommunen in Zeiten knapper Haushaltskassen und notwendiger IT-Umstrukturierungen immer mehr an Aktualität und Bedeutung. Ein Paradebeispiel hierfür ist die Stadt München, die gerade ihren gesamten Verwaltungsapparat auf Linux/Open-Source-Software umstellt. Die eingesparten Lizenzgebühren, die sonst an die großen Softwarehersteller fließen, dienen nicht nur der Entlastung des öffentlichen Haushaltes, sondern stärken auch die regionale Wirtschaftskraft: Rund 83 Prozent der Aufträge der öffentlichen Verwaltung werden an kleinere und mittlere, regionale Dienstleister vergeben, berichtet die Kommune21 (06/2007).

Was für eine Rolle spielt die Linux Kommunale in und für diese Umstellungsprozesse? Weiterlesen »

eGOV-Rechner Version 0.9beta

Pünktlich zum Launch auf dem 8. Kongress mit Fachmesse “Neue Verwaltung” von dbb akademie und Fraunhofer eGovernment Zentrum am 13.-14. Juni 2007 im Leipzig soll auch hier auf das Thema eGOV-Rechner – Wirtschaftlichkeitsanalyse im eGovernment aufmerksam gemacht werden.

Dass die Themen Effizienz, Effektivität und Wirtschaftlichkeit angesichts der Lage der öffentlichen Haushalte und der Höhe der Abgabenquote nach wie vor ganz oben auf der eGovernment-Agenda stehen, zeigt unter anderem ein Ergebnis der Studie “Verwaltung im Umbruch – Strategien zur Verwaltungsmodernisierung”. Eine nationale Befragung der Entscheidungsträger Weiterlesen »

Open Source für die öff. Verwaltung – Beispiel Wien

Wien: Open Source in kleinen Schritten.
(22.03.2007, Autor(en): Ludger Schmitz) Die österreichische Hauptstadt ist die nach München zweite europäische Metropole, die auch Desktops auf Open Source migrieren will. Die Herangehensweise ist aber eine ganz andere.Die Verantwortlichen im Rathaus der Stadt Wien präferieren eine sehr sanfte Migration.Die Anfänge ähneln sich in beiden Städten und stimmen auch mit den Vorgängen in vielen Unternehmen überein: Open Source begann mit Internet-gerichteten Applikationen und beschränkte sich zunächst auf Server. Wien startete 1993 mit einem ersten internen Web-Server. Ein Jahr darauf wurde ein File-Server mit FreeBSD und Samba in Betrieb genommen. Ab 1998 ersetzte Linux sukzessive das freie Unix-Derivat.
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Quelle: www.computerwoche.de

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