Verwaltung.modern

Was passiert in der öffentlichen Verwaltung?

Archiv des Themas Online Community:

e-Services – von Ende zu Ende gedacht!

Birgit Schenk

Usability und Nutzungszufriedenheit sind im Public Service Design das zentrale Qualitätskriterium. Sind diese gegeben werden von den Einwohnern / Bürgern e-Services angenommen und gern genutzt. Ob diese genutzt werden, können Nutzungskennzahlen verraten. Sind diese nicht verfügbar, bleibt noch die Möglichkeit des  Nutzer*innen-Tests, um zu erfahren, wie anwenderfreundlich die e-Services gestaltet sind. So haben sich Studierende im Modul e-Government/Informationsmanagement der Vertiefung an der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen in Ludwigsburg unter Anleitung von Rüdiger Czieschla, Stadt Freiburg,  mit der Frage „Wie zufrieden sind Nutzer*innen mit den kommunalen Service-Prozessen auf service-bw?“ während der Lehrveranstaltung Digital Public Service Design am 15. und 16. November 2018 auseinandergesetzt. Das Ergebnis finden Sie im dem Blog „Agile Verwaltung“ veröffentlicht – klicken Sie  hier 

Hagel in Uganda

Hagel in Uganda. Wer da an eine weitere Wetterkapriole denkt, irrt sich: Seit dem 24. November weilt Katharina Hagel, Absolventin des Masterstudiengangs Europäisches Verwaltungsmanagement, für ein Jahr als artefact-„Emissärin“ in Uganda. Im Rahmen des weltwärts-Programms des Ministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung arbeitet Hagel für die Nichtregierungsorganisation Youth Social Work Association, die einkommensgenerierende Maßnahmen auf lokaler Ebene fördert, unter anderem durch Ökotourismus. Wer mehr über Hagels Leben in Uganda, kulturelle Besonderheiten und andere Abenteuer wissen will, kann das unter KatharinainUganda2.blogspot.de tun.

“Generationenmanifest” sammelt Unterschriften

Inzwischen hat es eine Woche auf dem Buckel. Sonderlich bekannt ist es dadurch aber noch lange nicht: das Generationenmanifest, das bis zur Bundestagswahl 100000 Unterschriften sammeln und der neuen Bundesregierung vorlegen will. Vielfältig sind die Zehn Warnungen, die in dem Manifest ausgesprochen und aus denen Zehn Forderungen abgeleitet werden. Das Generationenmanifest hat bereits eine schillernde Schar von Unterstützern aus Politik, Kultur (z.B. Hannes Jaenicke, Marius Müller-Westernhagen) und Wirtschaft: Mit-Unterzeichner seitens der Wirtschaft sind z.B. Ex-Telekom-Vorstandsmitglied Sattelberger oder Ex-Metro-Vorstandssprecher Wiegandt.
Sofern Sie sich in den vom Generationenmanifest angesprochenen Themenfeldern wie Umwelt- und Sozialpolitik oder Generationengerechtigkeit für ausreichend unterrichtet halten, interessiert Sie womöglich die Website des Generationenmanifests. Sofern Sie nicht ausreichend unterrichtet sind, vielleicht ebenfalls…

Neue Angebote und Kommunikationsformen im Internet

Facebook, Blog, RSS-Feed, YouTube, Wiki, Newsletter, Apps, Podcast, Xing und Twitter. Kaum jemand hat diese Begriffe nicht schon einmal gehört. Aber was verbirgt sich tatsächlich dahinter? Gemeinsam haben diese Begriffe, dass sie für neue Angebote und Kommunikationsformen im Internet stehen und neben den bisher zur Verfügung stehenden Kommunikationsmitteln beständig an Bedeutung gewinnen. Im Wortschatz der jüngeren Generationen sind diese Begriffe längst verankert und in ihrem Leben ein fester Bestandteil der Kommunikation geworden.

Aber wie sieht es mit der öffentlichen Verwaltung aus? Nutzen beispielsweise Städte oder Landratsämter diese Kommunikationsformen? Und welche Vorteile kann die öffentliche Verwaltung aus der Nutzung ziehen?

Mehr dazu erfahren Sie hier.

Fabian Hoffmann

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Wettbewerb – Karikaturen zum Beamtentum


Karikatur: Fritz  Wolf

Ran an die Feder!

Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums unseres Hochschulmagazins KLARTEXT wollen wir auch Sie einbinden:

Beamtenwitze und Karikaturen gibt es viele. Doch nun sind Sie und Ihr zeichnerisches Talent gefragt!

Schicken Sie mir Ihre Karikaturen, die zeigen, was Sie und andere über sich als Beamte denken. Schließlich ist es doch am schönsten, wenn man auch über sich selbst lachen kann…

Die besten Entwürfe werden in der Jubiläumsausgabe des KLARTEXT abgedruckt und mit Sachpreisen prämiert.

Lassen Sie sich doch über die Weihnachtsferien ein wenig inspirieren und schicken Sie mir Ihre kreativen Werke.

Bedingungen:

-          Jede Teilnehmerin/jeder Teilnehmer kann mehrere Motive einreichen

-          Kurze inhaltliche Kommentierung der Arbeit

Sie können mir die Entwürfe per Mail zusenden an:

presse@hs-kehl.de,

in mein Postfach neben der Druckerei legen „Pressestelle/Schmidt“

oder über den Postweg an:

Hochschule Kehl

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Vanessa Schmidt

Kinzigallee 1

77694 Kehl)

Einsendeschluss ist der  01. März 2011

Ich freue mich auf Ihre Entwürfe!

Obama hat noch nie “getwittert”

Bildquelle: aboutpixel.de / JimSMSa © Sven Schneider

Bildquelle: aboutpixel.de / JimSMSa © Sven Schneider

Wer hätte das gedacht…. oder hat überhaupt jemand an die Echtheit der Nachrichten geglaubt?

I have never used Twitter…“ Dies gab der US-Präsident Barack Obama jetzt bei einem Treffen mit chinesischen Studenten am 16.11.2009 in Shanghai zu. Social Network lebt von der Authentizität der Nachrichten, es ermöglicht die direkte Kommunikation mit anderen Usern weltweit. Obama war für viele ein Sinnbild dieser Technology. Er verteidigt und befürwortet die „neuen Medien“, was er auch unter anderem durch den zweiten Halbsatz but I’m an advocate of technology and not restricting internet accessin seiner Aussage darzustellen versuchte. Obama gab den Menschen im Wahlkampf durch Twitter, Facebook usw. ein Gefühl von Nähe. Hat er durch diesen Schritt nun seine Glaubwürdigkeit verloren, oder war daran zu Glauben doch eher ein Abbild kindlicher Naivität?

Neuer Weblog zur Verwaltungsmodernisierung

SpeyerBlog - reflecting on tomorrow

SpeyerBlog - reflecting on tomorrow

Auch an der Hochschule für Verwaltungwissenschaften in Speyer wird neuerdings gebloggt. “Der SpeyerBlog bietet eine Plattform zur Diskussion aktueller Entwicklungen der Verwaltungsmodernisierung. So soll ein Netzwerk der Modernisierer entstehen, das nach dem Motto: “Speyer inspires” sich wechselseitig anregt und ermuntert.”1

Nichts grundlegend Neues, denn bei verwaltungmodern.de gibt es dieses Ziel schon seit dem Jahr 2007. Der Erfolg und die enge Verzahnung zwischen Wissenschaft und Praxis gibt uns Recht, dass wir weiterhin auf dem richtigen Weg sind und dieses Ziel ständig im Auge behalten und weiterentwickeln.

Die Betreiber des SpeyerBlog erhoffen sich viele Kommentare – denn nur durch diese bleibt die Community am Leben. Wir wünschen den Kollegen aus Speyer auf diesem Weg viel Erfolg mit Ihrem Blog und hoffen auf spannende Beiträge!

Den Blog erreichen Sie über http://docuserv.dhv-speyer.de/SpeyerBlog/.

  1. http://docuserv.dhv-speyer.de/SpeyerBlog/?page_id=2
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