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Was passiert in der öffentlichen Verwaltung?

Archiv des Themas Öffentlicher Dienst:

Personalkongress / Personalmesse am 24. September in Kehl

Unter dem Titel „Demografischen Wandel erkennen, Zukunft gestalten! – Die öffentliche Verwaltung als gefragter Arbeitgeber mit Zukunft“ präsentieren sich am 24. September in der Stadthalle Kehl auf einer Personalmesse zahlreiche Verwaltungsinstitutionen als potenzielle Arbeitgeber. Zuvor erfahren Personalverantwortliche aus öffentlichen Verwaltungen in Baden-Württemberg in einem Vortragsprogramm (Personalkongress), wie es gelingen kann, gut ausgebildeten und leistungsbereiten Nachwuchs zu finden und zu halten. Veranstalter ist der Staatsanzeiger Baden-Württemberg in Kooperation mit der Hochschule Kehl. Weiterlesen »

Blick hinter die Kulissen der Herzmedizin

Studierende der Hochschule Kehl informierten sich im MediClin Herzzentrum Lahr/Baden

Lahr, 16. November 2012. Wie funktioniert ein Krankenhaus? Darüber informierten sich am 15. November Studierende der Hochschule Kehl im MediClin Herzzentrum Lahr/Baden. Der Besuch bot den zwölf jungen Männern und Frauen einen Einblick in die Tätigkeit eines Krankenhausmanagers – ein mögliches Berufsbild von Absolventen des an der Hochschule angebotenen Studiengangs „gehobener Verwaltungsdienst/Public Management“ mit Schwerpunkt Beteiligungs- und Krankenhausmanagement.

Die Studierenden erlebten eine Untersuchung im Herzkatheterlabor aus der Perspektive eines Arztes, inklusive einer Vorführung von medizinischem Gerät wie Gefäßstützen, sogenannten Stents, oder aufblasbaren Ballonkathetern. Bei einer Führung durch die Klinik konnten die Studierenden einen Blick in den OP-Bereich werfen und sahen, wie ein Intensivpatient versorgt wird.

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David mit oder gegen Goliath?

Rektor Professor Paul Witt referiert bei den Reinacher Gesprächen in der Schweiz

Die Stadt Reinach ist eine Kleinstadt mit ca. 18.000 Einwohnern in der Nähe von Basel. Unter Leitung des Gemeindepräsidenten Urs Hintermann finden alljährlich die sogenannten „Reinacher Gespräche“ statt. Ziel der Reinacher Gespräche ist es, jedes Jahr einen Beitrag zur Lösung aktueller Probleme in Staat und Gesellschaft zu bringen. Sie beleuchten aktuelle Themen aus einer anderen Perspektive.

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Beamtenrechtliches Streikverbot auf dem Prüfstand

Wenn ein Beamter oder eine Beamtin „gegen den Dienstherrn streikt, dann streikt sie als Teil des demokratisch verfassten Staates auch gegen die Mehrheitsentscheidung des Volkes, die getroffen worden ist. […] Wer sich sehenden Auges und ja höchst freiwillig […] in diese Loyalitätsbeziehung zum Staat begibt […], der muss sich dann natürlich auch auf die Seite des demokratischen Staates stellen.“ Unter anderem mit diesen Worten stellte BVerfG-Richter a.D. Prof. Dr. Dr. Udo di Fabio heute in einer Pressekonferenz sein im dbb-Auftrag gefertigtes Gutachten über das beamtenrechtliche Streikverbot vor. (Beiseite gesprochen fragte ich mich, wieso gelöbnisgebundene Angestellte des öffentlichen Dienstes dann streiken dürfen…)
Einer der Ausgangspunkte der entsprechenden Diskussion, so di Fabio, seien auf die Türkei bezogene Entscheidungen des EGMR, dass ein Streikverbot ausnahmslos nur in hoheitlichen Kernbereichen gelten dürften, nicht aber in Randbereichen hoheitlichen Handelns.

Auch minder kluge und/oder professorsale Köpfe vermögen sich anlässlich des Di-Fabio-Gutachtens die Frage zu stellen: Soll/kann es beim beamtenrechtlichen Streikverbot auch in Randbereichen bleiben? Di Fabio selbst meinte während der Pressekonferenz immerhin, „dass wir noch nicht am Ende der Rechtsprechungsentwicklung sind.“

Hier auf verwaltungmodern.de gibt’s den Raum und die Chance, darüber zu diskutieren…

Amtswechsel im RP Karlsruhe

Zu Beginn der Feierlichkeit begrüßte Regierungsvizepräsidentin Gabriela Mühlstädt-Grimm die zahlreichen Anwesenden. Anlässlich der Verabschiedung des Karlsruher Regierungspräsidenten Dr. Rudolf Kühner und der Einsetzung seiner Nachfolgerin Nicolette Kressl am 29. Mai 2012 in der Stadthalle in Karlsruhe war auch der baden-württembergische Innenminister Reinhold Gall erschienen. Er verabschiedete Herrn Dr. Kühner feierlich in den Ruhestand. Gleichzeitig führte Gall Kühners Nachfolgerin, die SPD-Politikerin und Bundestagsabgeordnete Nicolette Kressl, in ihr neues Amt als Regierungspräsidentin ein. Frau Kressl ist damit die zweite Frau im Amt des Karlsruher Regierungspräsidenten. Auch der stellvertretende Ministerpräsident Nils Schmid richtete nur Worte des Lobes an Herrn Dr. Kühner und Frau Kressl. Nach einigen weiteren Grußworten von Monsieur Pierre-Etienne Bisch, Préfet de la Région Alsace und Préfet du Bas-Rhin, von Karlsruhes Oberbürgermeister Heinz Fenrich, Landrat Karl Röckinger, Enzkreis, und der stellvertretenden Personalratsvorsitzenden des Regierungspräsidiums, Margot Thoma, hatte der scheidende Regierungspräsident auch noch ein paar persönliche Worte zu sagen. Er dankte in seiner Ansprache allen, mit denen er zusammen in den letzten sieben Jahren wirken konnte und die ihn bei seiner Arbeit als Regierungspräsident unterstützt hätten. Er sei dankbar, dass er in dieser verantwortungsvollen Position dem Land und seinen Menschen habe dienen dürfen. Regierungspräsidentin Nicolette Kressl dankte der Landesregierung für das Vertrauen. Sie freue sich auf die neue Aufgabe. Untermalt wurde die ganze Feier von dem Polizeimusikkorps Karlsruhe.

Wir sind die Zukunft: Berufs- und Karriereaussichten der Studenten des gehobenen Verwaltungsdienstes

Eine Frau hält ein neutrales, braunes Buch, hinter dem sie hervorschaut.

Lies mir die Zukunft, Foto: www.sxc.hu

Das Examen ist bestanden – doch was nun? Eine Umfrage unter Absolventen der Hochschule Kehl verrät, wie derzeit die Chancen auf dem Arbeitsmarkt stehen.
Knapp die Hälfte der Hochschulabgänger haben bereits eine Stelle. Die bevorstehende Pensionierungswelle rückt näher. Rosige Zeiten, für die Berufseinsteiger von morgen.

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Der Schreibtisch knackst, der Sessel knarrt – Demographischer Wandel im öffentlichen Dienst

Ein Mann in vorangeschrittenem Alter, der nachdenklich wirkt.

nachdenklich, Quelle: www.sxc.hu

Seit 1991 wird im öffentlichen Dienst kontinuierlich Personal abgebaut. Das Durchschnittsalter der Beschäftigten steigt an und es fehlt an Nachwuchskräften. Bereits 2006 waren mehr als die Hälfte aller, im öffentlichen Dienst Beschäftigten, über 44 Jahre alt. Besonders in den Landes- und kommunalen Ebenen sind die Auswirkungen dieser personalen Veränderung deutlich zu spüren.

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