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Was passiert in der öffentlichen Verwaltung?

Archiv des Themas öffentliche Verwaltung:

Personalkongress / Personalmesse am 24. September in Kehl

Unter dem Titel „Demografischen Wandel erkennen, Zukunft gestalten! – Die öffentliche Verwaltung als gefragter Arbeitgeber mit Zukunft“ präsentieren sich am 24. September in der Stadthalle Kehl auf einer Personalmesse zahlreiche Verwaltungsinstitutionen als potenzielle Arbeitgeber. Zuvor erfahren Personalverantwortliche aus öffentlichen Verwaltungen in Baden-Württemberg in einem Vortragsprogramm (Personalkongress), wie es gelingen kann, gut ausgebildeten und leistungsbereiten Nachwuchs zu finden und zu halten. Veranstalter ist der Staatsanzeiger Baden-Württemberg in Kooperation mit der Hochschule Kehl. Weiterlesen »

Wettbewerb: Energieeffizienz in öffentlichen Einrichtungen

„Sie haben Gebäude energetisch saniert, Ihren ÖPNV neu strukturiert, die Straßenbeleuchtung auf Energieeffizienzkurs gebracht, eine Energiesparkampagne umgesetzt oder ein Energiemanagementsystem etabliert? Zeigen Sie, wie Sie Ihr Energieeffizienzprojekt realisiert und welche Erfolge Sie dabei erreicht haben. Verdeutlichen Sie, wie sich Ihre Erfahrungen für ähnliche Projekte nutzen lassen, und stellen Sie Ihr Engagement dar.“ Unter anderem mit diesen Worten wird für den Wettbewerb „Energieeffizienz in öffentlichen Einrichtungen“ geworben, an dem Gemeinden, Städte, Landkreise, Landes- und Bundesbehörden, aber auch kommunale, landes- und bundeseigene Unternehmen teilnehmen können – vorausgesetzt, dass sie zu mindestens zwei Dritteln im Besitz der öffentlichen Hand sind. Bis zum 14. August 2013 kann man sich mit seinem Energieeffizienzprojekt bewerben. Der Wettbewerb ist mit einem Preisgeld in Höhe von insgesamt 25.000 Euro dotiert.

Weitere Infos: http://www.energieeffizienz-online.info/fokus-oeffentliche-hand/wettbewerb-energieeffizienz.html

Wettbewerb “Europäischer Unternehmensförderpreis” auf der Zielgerade

Noch sind eineinhalb Wochen Zeit: Die Bewerbungsfrist für den deutschen Vorentscheid des Europäischen Unternehmensförderpreis ist der 26. April 2013. Bewerben können sich Behörden und Institutionen aus Städten und Gemeinden, Regionen und Bundesländern sowie öffentlich-private Partnerschaften, Wirtschaftsorganisationen und Bildungseinrichtungen mit “ihren” Konzepten, durch die Unternehmergeist oder soziales Verantwortungsbewusstsein der Firmen gefördert, wichtige Unternehmenskompetenzen vermittelt, ein günstiges Geschäftsumfeld geschaffen oder ausländische oder “grüne” Märkte erschlossen werden sollen.
Nach Abschluss der deutschen Vorentscheidung geht der Wettbewerb in die nächste Runde: Die zwei besten nationalen Projekte kämpfen dann auf europäischer Ebene um den Sieg in einer von sechs Themenkategorien sowie um den “Großen Jurypreis”. Erfolgreich teilnehmende Projekte werden auf nationaler und europäischer Ebene bekannt gemacht – in Broschüren, Pressemitteilungen und im Internet. Die besten deutschen Projekte können darüber hinaus kostenlos an der „2013 SME-Assembly“ teilnehmen, einer großen Veranstaltung der EU-Kommission mit Vertretern von Unternehmen, Regierungen, Wissenschaft und Medien teilnehmen, dort für sich werben und sich europaweit vernetzen.

Neuer EU-Führerschein – Was ändert sich für Autofahrer?

Zum 19. Januar 2013 treten  in der EU die Regelungen der neuen Führerscheinrichtlinie in Kraft

In Deutschland gibt es es neben dem vor einigen Jahren eingeführten  Führerschein im Scheckkartenformat, auch noch zahlreiche ältere Führerscheine in “rosa” oder “grau”. Zum 19. Januar 2013 soll sich dies jetzt ändern. In den 27 Mitgliedstaaten der EU wird für neue Fahrerlaubnisse ein einheitliches Modell, ein “EU-Führerschein” ausgestellt.

Vor dem 19. Januar 2013 ausgestellte Führerscheine werden allerdings noch 20 Jahre, also bis zum 19. Januar 2033 gültig bleiben. Ein früherer, freiwilliger Austausch ist jederzeit möglich. Am Umfang der Fahrerlaubnis wird sich durch einen Umtausch nichts ändern.

Eine wesentliche Änderung der neuen EU-Führerscheinrichtlinie ist die Einführung von neuen Führerscheinklassen. Betroffen hiervon ist die Führerscheinklasse der Krafträder (siehe Verlinkung). Inhaber der Führerscheinklasse B dürfen in Zukunft Anhänger mit mehr als 750 Kilogramm führen, sofern das Gesamtgewicht von Pkw und Anhänger 3,5 Tonnen nicht überschreitet.

Desweiteren werden Führerscheine nicht mehr lebenslang gültig sein. Sie müssen nach maximal 15 Jahren ausgetauscht werden. Der Umtausch wird mit keiner ärztlichen bzw. anderen Untersuchung oder auch Prüfung verbunden sein. Der Umtausch erfolgt allein aus Gründen der Fälschungssicherheit.

Weitere Infos zu den wichtigsten Änderungen zum neuen Führerschein sind auch auf der Internetseite des Bundesministerium für Verkehr sowie auf der Internetseite des ADAC abrufbar.

Blick hinter die Kulissen der Herzmedizin

Studierende der Hochschule Kehl informierten sich im MediClin Herzzentrum Lahr/Baden

Lahr, 16. November 2012. Wie funktioniert ein Krankenhaus? Darüber informierten sich am 15. November Studierende der Hochschule Kehl im MediClin Herzzentrum Lahr/Baden. Der Besuch bot den zwölf jungen Männern und Frauen einen Einblick in die Tätigkeit eines Krankenhausmanagers – ein mögliches Berufsbild von Absolventen des an der Hochschule angebotenen Studiengangs „gehobener Verwaltungsdienst/Public Management“ mit Schwerpunkt Beteiligungs- und Krankenhausmanagement.

Die Studierenden erlebten eine Untersuchung im Herzkatheterlabor aus der Perspektive eines Arztes, inklusive einer Vorführung von medizinischem Gerät wie Gefäßstützen, sogenannten Stents, oder aufblasbaren Ballonkathetern. Bei einer Führung durch die Klinik konnten die Studierenden einen Blick in den OP-Bereich werfen und sahen, wie ein Intensivpatient versorgt wird.

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Raphaelle Grisel über die Möglichkeiten einer grenzüberschreitende Verwaltungskultur

Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit ist am Oberrhein sehr präsent, auch im öffentlichen Sektor. Fraglich ist allerdings, ob durch das Aufeinandertreffen der kulturellen Merkmale deutscher und französischer Verwaltungen in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit eine eigene grenzüberschreitende Verwaltungskultur entsteht. Das Thema „Verwaltungskultur“ ist in der Literatur nur selten zu finden. Diese Arbeit untersucht dieses Thema mittels einer qualitativen Befragung am Beispiel der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zwischen deutschen und französischen Polizeiverwaltungen aus Kehl und Straßburg. Dabei werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Verwaltungskulturen anhand von Kulturstandards untersucht. Die Ergebnisse dieser Studie können für die Polizeibeamten Frankreichs und Deutschlands, die in Zukunft zusammenarbeiten werden, sehr hilfreich sein. Weiterlesen »

Jung, dynamisch, ehrgeizig

Studierende aus dem Vertiefungsstudium Kommunalpolitik führten ein Interview mit Vanessa Schmidt, die seit zwei Jahren als Pressereferentindas Hochschulteam verstärkt

Trifft man Vanessa Schmidt auf dem Hochschulcampus in Kehl an, so kann man sich durchaus die Frage stellen, ob sie Teil der Studentenschaft oder der Hochschulverwaltung ist. Doch ihr jugendliches und flottes Aussehen täuscht: Hochschulradio, Aula-TV, Newsticker, Klartext – die Liste der Tätigkeiten von Vanessa Schmidt ist lang und vielfältig.

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