Verwaltung.modern

Was passiert in der öffentlichen Verwaltung?

Archiv des Themas Mensch:

Mein “satirisches” und unterhaltsames USA-Auslandspraktikumstagebuch

Vorweg, dieses Reisetagebuch ist ein Tagebuch welches vom normalen üblichen Schreibstil abweicht. Es war urspruenglich nicht vorgesehen dieses zu veroeffentlichen, da man mich aber regelrecht darum bekniet hat, habe ich mich entschlossen es doch online zu stellen. Wie aus der Überschrift zu entnehmen ist, handelt es sich hierbei um einen satirischen und unterhaltsamen oder auch flapsigen Schreibstil. Beschwerden, Lob, oder Anregungen bitte an stephan_frauenkron@web.de Vielen Dank und nun Viel Spaß und gute Unterhaltung beim Lesen.

Ich: Hauptdarsteller Stephan Frauenkron

Meine Familie mit der ich verwandt bin und bei der ich zur Zeit wohne:

Tony: 48 Jahre alter Familienvater

Barbie: zarte 40 Jahre alte Mutter

Jessica: 13 jaehrige Tochter von Tony und Barbie

Jackie: 11 jaehrige Tochter von Tony und Barbie

Zoey: Hund der Familie (14 Jahre)

Leute in der Stadtverwaltung:

Mary: Managerin fuer Special Events

Cliff: Ingeniur 42 Jahre im Geschaeft und 62 Jahre alt

Kevin und Adam: 2 Bauhofmitarbeiter vom Village of Frankfort

….

Ich bin also nun gestern, am 31. Mai 2007, in den USA angekommen. Weiterlesen »

Sommerfest der FH Kehl

Am Donnerstag, den 24. Mai 2007 sind ab 16 Uhr alle Studierende, Lehrende, Ehemalige, Mitarbeitende und sonstige Verwaltungsinteressierte recht herzlich in den Innenhof der Fachhochschule Kehl eingeladen. Die Fachhochschule veranstaltet, wie jedes Jahr, das traditionelle Sommerfest.

Ein buntes Programm verspricht einen kurzweiligen Abend. Neben dem Rahmenprogramm, darunter der legendäre VSV-Weitwurf, und einer großen Tombola wird Musik und Unterhaltung vom Feinsten geboten. Das hauseigene Orchester und der Chor der Fachhochschule umrahmen den offiziellen Teil mit dem Fassanstich durch den Rektor der Fachhochschule Kehl. Auch einige Spiele, bei denen die Professorenschaft gefordert sein wird, warten.

Ab 20.00 Uhr wird die Live-Band „Law of Rock”, eine Band aus Ehemaligen der Fachhochschule Kehl, für den nötigen Groove sorgen. Für Verpflegung ist ebenfalls bestens gesorgt.

Die Fachhochschule Kehl freut sich auf Ihr / Euer Kommen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der Studierendenselbstverwaltung der FH Kehl

Mit dem Auto erreichen Sie die Fachhochschule über die Autobahn Karlsruhe-Basel.
An der Abfahrt Appenweier folgen Sie den Wegweisern Richtung Straßburg/Kehl über eine vierspurig ausgebaute Schnellstraße (B28). Nach ca. 8 km erreichen Sie Kehl.
Kurz hinter dem Ortseingang Kehl an der ersten Ampel biegen Sie links ab und nach 100 m wieder links abbiegen. Auf der linken Seite sehen Sie jetzt bereits die Fachhochschule. Zum Parkplatz biegen Sie wieder links ab und fahren über eine kleine Zufahrtstraße im Bogen um die Fachhochschule. Weitere Parkplätze finden Sie „Am Läger”.

Die Finanzierung des Alters

Meine Kollegin Kathrin Strobel und ich haben im Rahmen des Wahlpflichtfaches Wirtschaft und Finanzen das Thema „Die Finanzierung des Alters – Lage, Problematik und Lösungsansätze in der Renten – und Pflegeversicherung” bearbeitet. Falls jemand sich für das Thema interessiert oder vielleicht im Anschluss an unser Studium eine Angestelltenstelle annehmen wird und einen Überblick über das Thema bekommen möchte, kann sich hier die Präsentation anschauen.

Es wird kurz auf den geschichtlichen Hintergrund eingegangen. Danach wird die Gesetzliche Rentenversicherung sowie die Pflegeversicherung vorgestellt und die Finanzierung beider Systeme dargestellt. Des Weiteren werden mögliche Lösungsansätze für die aus den Systemen hervorgehenden Probleme aufgezeigt. Die Arbeit wurde als Leistungsnachweis erbracht und mit 15 Punkten von Prof. Dr. Jörg Meuthen bewertet.

Weiterführende Weblinks: Lawblog, Readers Edition und Politikblog.

KomCom Süd – die Zweite

10:45 Uhr: Auch heute sind wir wieder auf der KomCom Süd in Kalrsruhe präsent. Einige Eindrücke davon haben wir eingefangen. Im Laufe des Tages werden wir weiter live berichten.

KomCom-Crew Tag 2 verwaltungmodern.de wird vorgestellt

Update 14:30 Uhr: Die Resonanz ist weiterhin sehr positiv. Viele interessierte Besucherinnen und Besucher haben auch heute die Möglichkeit wahrgenommen, sich über Verwaltung.modern@Kehl zu informieren.

Gespräch mit Besuchern Kirsten Stricker zeigt einem Besucher verwaltungmodern.de ITIL

Fazit 19:40 Uhr (Thorsten Koch): Die Qualität und der Nutzen einiger Workshops variierten in hohem Maße. Ein Workshop zum Thema “Verwaltungsmodernisierung” war sehr spannend und informativ (Quelle: Florian Schmid), während die Vorstellung des (statischen, Web 0.0-igen) Internetauftritts nkhr-bw.de eher wenig ergiebig war.

Wir konnten über beide Tage hinweg viele und wichtige Kontakte knüpfen. Die Visionen sind da und viele Messebesucher (vorwiegend Diplomverwaltungswirte) sind begeistert von unserer Idee und dem Projekt Verwaltung.modern@Kehl. Ich persönlich hoffe, dass wir durch die Präsentation auf der KomCom viele Praktiker initiativ motivieren konnten, eigene Beiträge zu verfassen und die Verwaltungscommunity an ihrer Erfahrung teilhaben zu lassen.

Erste Eindrücke von der KomCom Süd

Logo der FH Kehl - KomComNorman Link und Meike Alles präsentieren unser Projekt 10:30 Uhr: Eingecheckt, aufgebaut, losgelegt – die KomCom Süd öffnete heute Morgen ihre Pforten. Wir von der FH Kehl sind mit einer Delegation dabei, um die Projekte Verwaltung.modern@Kehl und ITIL für die Kommunalverwaltung vorzustellen. Einige Live-Eindrücke von der Messe möchten wir Ihnen hier präsentieren. Unser Messestand wurde am Morgen bereits von interessierten Besuchern gut frequentiert und wir konnten unser Projekt der breiten Öffentlichkeit präsentieren.

Thorsten Koch bei unserem Info-StandZahlreiche Besucher informieren sich… Die Gespräche mit den Besuchern zeigten, dass in der Verwaltung weiterhin die Notwendigkeit besteht, die Bürger und Mitarbeiter durch Informationen und mit neuen Medien zum Mitmachen zu bewegen. Neben dem Besuch von Infoständen vieler Firmen und Institutionen nutzten wir auch die Gelegenheit zum Besuch aktueller Workshops. Dr. Birgit Schenk und Jan C. Völker hielten einen Vortrag zu ITIL vor Vertretern des Städtetags.

Update 16:30 Uhr:

Der erste von zwei Tagen neigt sich dem Ende entgegen. Zahlreiche Gespräche machten das Interesse an Verwaltung.modern@Kehl deutlich, wofür wir uns sehr herzlich bedanken. Kommen Sie morgen zu unserem Informationsstand E25 – wir freuen uns.

Nachfolgend noch einige Impressionen der Veranstaltung “Das neue komunale Haushaltsrecht Baden-Württemberg – Aktueller Rechtsstand und Umsetzung in der kommunalen Praxis, dargestellt am Beispiel der Stadt Bruchsal” von unserem ehemaligen FH-Dozenten Prof. Klaus Notheis und Andreas Emmerich:Im Gespräch mit den Besuchern Vortrag Prof. Klaus Notheis
Prof. Klaus Notheis

Gedanken zur Entwicklung des Bürgermeisterberufs in Baden-Württemberg

In der Verwaltungszeitung Baden-Württemberg, Ausgabe Nr. 5, Dezember 2005 und Ausgabe Nr. 6, Februar 2007 habe ich einen Beitrag zum Thema „Gedanken zur Entwicklung des Bürgermeisterberufs in Baden-Württemberg” veröffentlicht.

In diesem Beitrag wurde zunächst auf die Entwicklung der Kommunalverfassungen in den deutschen Ländern hingewiesen und dabei festgestellt, dass in allen Flächenländern der Bundesrepublik Deutschland die Direktwahl des Bürgermeisters eingeführt wurde und die süddeutsche Ratsverfassung mehr oder weniger übernommen worden ist. Die Stellung des Bürgermeisters in der süddeutschen Ratsverfassung ist eine starke, da er Mitglied und Vorsitzender des Gemeinderats ist, außerdem Chef der Verwaltung und Repräsentant und Rechtsvertreter der Gemeinde. Weiterlesen »

Ein Anfängerkurs für computermüde Führungskräfte

Thomas Knüwer stellt in seinem Artikel Generation Web 0.0 folgende These auf:

Deutschlands Entscheider sind nicht im Internet – und stolz darauf

Er bringt damit etwas auf den Punkt, was in Politik und Verwaltung immer mal wieder zu beobachten ist: Der Fortschritt geht an denen, die eigentlich über den Einsatz der neuen Entwicklungen zu entscheiden haben, vorbei. Wenn dann neue Technologien eingesetzt werden, dann nur für solch’ böse Dinge wie Speicherung von Fingerabdrücken in zentralen Datenbanken und in Reisepässen, deren Speicherchips gar keine 10 Jahre haltbar oder gar nicht fälschungssicher sind, oder heimliche Durchsuchung von Privatcomputern. Warum werden so viele IT-Entscheidungen getroffen, die nur halb zu Ende gedacht sind, Unmengen an Geld verschlingen und deren Ziele dann doch nur unzureichend erfüllt sind?

Ich möchte hier nicht unbedingt auf die Führungskräfte und deren Entscheidungen selbst eingehen, sondern auf die Folgen, die durch die fehlende Kompetenz und das dürftige Wissen im Umgang mit den neuen Medien entstehen. Weiterlesen »

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