Verwaltung.modern

Was passiert in der öffentlichen Verwaltung?

Archiv des Themas Medien:

Was wollen Sie lernen?

Möchten Sie, dass es ab dem Wintersemester einen Online-Kurs zu einem bestimmten Thema für alle (also nicht nur für Studierende bestimmter Hochschulen) gibt? Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und die Berliner Hochschulplattform iversity wollen mit dem Wettbewerb „MOOC Production Fellowship“ die Entwicklung innovativer Konzepte für Massive Open Online Kurse (kurz MOOC) anstoßen. Abgestimmt über die Förderung wird online zwischen immerhin 253 Kurs-Konzepten, davon 77 im für die Hochschulen Kehl und Ludwigsburg wohl relevantesten Bereich „Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften“. Prämiert werden bis zu zehn Lehrende oder Lehrteams für ihr MOOC-Konzept. Zum jetzigen Zeitpunkt (11:30 Uhr) führend: ein MOOC-Konzept unter dem Titel „Harry Potter and Issues in International Politics“ bzw. deutschsprachig „Online Surgery“. — Wichtig: Die Abstimmung läuft nur noch bis morgen!

Zur Abstimmung: https://moocfellowship.org/

App “Tod an der Berliner Mauer”

Heute macht sie höchstens noch beim Streit um die East Side Gallery Schlagzeilen – die Berliner Mauer. Auf originelle Art nähern sich die BpB und das DGB Bildungswerk diesem Schauplatz der Ermordung von Menschen in dreistelliger Höhe: mit der App “Tod an der Berliner Mauer”. Die App beansprucht für sich ein “transmediales Storytelling”: die Verbindung von Smartphones und Lernen vor Ort “im echten Leben”.
Wer mehr zur App wissen will: Heute steht der Entwickler Guido Brombach Rede und Antwort – in einem WebTalk ab 20:30 Uhr.

Weitere Infos: www.pb21.de/2013/05/pb21-webtalk-app-tod-an-der-mauer

Grundgesetz als App

„Das Grundgesetz ist der Beichtspiegel der Nation“ soll Heinrich Böll einst gesagt haben. Spiegel-App(s) sowohl im Sinne von Der Spiegel als auch im Sinne von Taschenspiegel gibt es ja schon länger. Nun ist auch der „Beichtspiegel der Nation“ dran. Für iPhone (und nach eigenen Angaben bald auch für Android) bietet die Bundeszentrale für Politische Bildung das Grundgesetz samt Merkfunktion, Hintergrundinformationen und Quiz. Die Adresse: www.bpb.de/GG-App

Tom Cruise und Co. – Prominente im Dienst der Scientology

Die CSI Miami-Darstellerin Sofia Milos beim ARD-Flaggschiff Tatort, John Travolta bei „Wetten dass…“, der aus der „Lindenstraße“ bekannte Schauspieler Franz Rampelmann als Wahlkampfstar der Partei „Die Grünen“, Tom Cruise als Gast des Regierenden Bürgermeisters von Berlin. Solche Auftritte prominenter Scientologen lösen in Deutschland immer wieder hitzige Debatten aus.

Für Regierungen, Behörden und Parteien, aber auch für Fernsehanstalten, Journalisten und Veranstalter wirft die Mitgliedschaft bekannter Künstler bei Scientology[1] besondere Fragen auf: Sind prominente Scientologen Gallionsfiguren einer verfassungsfeindlichen Organisation, die diese bewusst zu Werbezwecken einsetzt? Was fasziniert Künstler an Scientology? Wer gehört eigentlich alles zu der Vereinigung? Und wie soll man damit umgehen? Weiterlesen »

Jung, dynamisch, ehrgeizig

Studierende aus dem Vertiefungsstudium Kommunalpolitik führten ein Interview mit Vanessa Schmidt, die seit zwei Jahren als Pressereferentindas Hochschulteam verstärkt

Trifft man Vanessa Schmidt auf dem Hochschulcampus in Kehl an, so kann man sich durchaus die Frage stellen, ob sie Teil der Studentenschaft oder der Hochschulverwaltung ist. Doch ihr jugendliches und flottes Aussehen täuscht: Hochschulradio, Aula-TV, Newsticker, Klartext – die Liste der Tätigkeiten von Vanessa Schmidt ist lang und vielfältig.

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Was ist eigentlich De-Mail und welches Ziel wird mit der Einführung von De-Mail verfolgt?

1. Was ist De-Mail?

Bei De-Mail handelt es sich um einen elektronischen Nachrichtendienst, mit welchem die sichere und rechtsverbindliche Übermittlung von Nachrichten und Dokumenten über das Internet möglich wird. Zwar können mit einer E-Mail auch elektronische Nachrichten verschickt werden, jedoch bietet De-Mail wichtige Sicherheitsmerkmale die einer “gewöhnlichen” E-Mail fehlen.

Mit der De-Mail soll der Schutz der elektronischen Kommunkation zwischen Bürger, Unternehmen und Behörden verbessert werden. Weiterlesen »

Amtswechsel im RP Karlsruhe

Zu Beginn der Feierlichkeit begrüßte Regierungsvizepräsidentin Gabriela Mühlstädt-Grimm die zahlreichen Anwesenden. Anlässlich der Verabschiedung des Karlsruher Regierungspräsidenten Dr. Rudolf Kühner und der Einsetzung seiner Nachfolgerin Nicolette Kressl am 29. Mai 2012 in der Stadthalle in Karlsruhe war auch der baden-württembergische Innenminister Reinhold Gall erschienen. Er verabschiedete Herrn Dr. Kühner feierlich in den Ruhestand. Gleichzeitig führte Gall Kühners Nachfolgerin, die SPD-Politikerin und Bundestagsabgeordnete Nicolette Kressl, in ihr neues Amt als Regierungspräsidentin ein. Frau Kressl ist damit die zweite Frau im Amt des Karlsruher Regierungspräsidenten. Auch der stellvertretende Ministerpräsident Nils Schmid richtete nur Worte des Lobes an Herrn Dr. Kühner und Frau Kressl. Nach einigen weiteren Grußworten von Monsieur Pierre-Etienne Bisch, Préfet de la Région Alsace und Préfet du Bas-Rhin, von Karlsruhes Oberbürgermeister Heinz Fenrich, Landrat Karl Röckinger, Enzkreis, und der stellvertretenden Personalratsvorsitzenden des Regierungspräsidiums, Margot Thoma, hatte der scheidende Regierungspräsident auch noch ein paar persönliche Worte zu sagen. Er dankte in seiner Ansprache allen, mit denen er zusammen in den letzten sieben Jahren wirken konnte und die ihn bei seiner Arbeit als Regierungspräsident unterstützt hätten. Er sei dankbar, dass er in dieser verantwortungsvollen Position dem Land und seinen Menschen habe dienen dürfen. Regierungspräsidentin Nicolette Kressl dankte der Landesregierung für das Vertrauen. Sie freue sich auf die neue Aufgabe. Untermalt wurde die ganze Feier von dem Polizeimusikkorps Karlsruhe.

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