Verwaltung.modern

Was passiert in der öffentlichen Verwaltung?

Archiv des Themas Kunst:

Wettbewerbsrunde “Kinder zum Olymp” startet am 1. Oktober

Im Rahmen ihrer Bildungsinitiative Kinder zum Olymp! ruft die Kulturstiftung der Länder jedes Jahr bundesweit zu einem Wettbewerb für Kultur und Schule auf. Kinder und Jugendliche sollen in der Schule die Möglichkeit erhalten, sich aktiv in kulturellen Projekten zu engagieren und eigene künstlerische Erfahrungen zu sammeln. Kinder zum Olymp! sucht nicht nur Einzelprojekte, sondern möchte darüber hinaus die Schulen mit dem überzeugendsten Kulturprofil auszeichnen.

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Kongress zur Qualität kultureller Bildung für Kinder und Jugendliche

Seit 2011 erhalten Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene neben ihrem monatlichen Regelbedarf im „Bildungspaket“ Leistungen für Bildung und Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben in der Gemeinschaft. Doch wie sehen gute Projekte und geeignete Strukturen zur kulturellen Bildung von Kindern und Ju­gendlichen aus? Ist die Qualität von kultureller Bildung messbar? Diese und andere Fragen nach den Eigenschaften kultureller Bildungsangebote stellt der 6. Kongress Kinder zum Olymp! der Kulturstiftung der Länder mit dem Thema Perfekt? Zur Qualität kultureller Bildung für Kinder und Jugendliche. Der Kongress findet am 13. und 14.06.2013 in Hannover statt. Geboten werden soll ein Forum für Präsentation und Diskussion zwischen den Akteuren der kulturellen Bildung aus Schule, Kita und Elternhaus, Kunst und Kultur, Wissenschaft, Politik und Verwaltung. Die Teilnahmegebühr beträgt 60 € (ermäßigt: 40 €), eine Anmeldung  muss bis zum 7. Juni 2013 über die Website: www.kinderzumolymp.de erfolgen.

HEIMArT – Fotos aus Städten und Gemeinden

Fotoausstellung von Studierenden bis Ende Januar in der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg

Studierende der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg präsentieren aktuell im Kunstfoyer ihrer Hochschule unter dem Titel „HEIMArT“ eine Bilderausstellung. 26 Fotographien zeigen bis Samstag, den 19. Januar 2013, die Heimat der Studierenden aus einem markanten Blickwinkel. Weiterlesen »

Wettbewerb – Karikaturen zum Beamtentum


Karikatur: Fritz  Wolf

Ran an die Feder!

Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums unseres Hochschulmagazins KLARTEXT wollen wir auch Sie einbinden:

Beamtenwitze und Karikaturen gibt es viele. Doch nun sind Sie und Ihr zeichnerisches Talent gefragt!

Schicken Sie mir Ihre Karikaturen, die zeigen, was Sie und andere über sich als Beamte denken. Schließlich ist es doch am schönsten, wenn man auch über sich selbst lachen kann…

Die besten Entwürfe werden in der Jubiläumsausgabe des KLARTEXT abgedruckt und mit Sachpreisen prämiert.

Lassen Sie sich doch über die Weihnachtsferien ein wenig inspirieren und schicken Sie mir Ihre kreativen Werke.

Bedingungen:

-          Jede Teilnehmerin/jeder Teilnehmer kann mehrere Motive einreichen

-          Kurze inhaltliche Kommentierung der Arbeit

Sie können mir die Entwürfe per Mail zusenden an:

presse@hs-kehl.de,

in mein Postfach neben der Druckerei legen „Pressestelle/Schmidt“

oder über den Postweg an:

Hochschule Kehl

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Vanessa Schmidt

Kinzigallee 1

77694 Kehl)

Einsendeschluss ist der  01. März 2011

Ich freue mich auf Ihre Entwürfe!

Love it, leave it or change it.

Lange haben sich Studierende der Projektgruppe “altes verrostetes Eisen wozu – als Aushängeschild einer modernen Hochschule?“ Gedanken über das rostige Kunstwerk gemacht, das zwischen der Hochschule und der Stadt Kehl steht. Nachdem sie eine Umfrage an der Hochschule gestartet haben und mit vielen Menschen im Kontakt waren, haben sie sich dazu entschlossen, es zu „lieben“, sprich seine Bedeutung nach Außen hin deutlich zu machen. Denn bei der Umfrage stellte sich heraus, dass die Mehrheit der Studenten, Angestellten und Professoren wenig mit diesem Kunstwerk anfangen können und es kaum beachten. Deswegen hat sich die Projektgruppe dazu entschlossen ein Schild gemeinsam mit dem Künstler und der Projektleiterin zu entwerfen. Dieses Schild wurde nun am Mittwoch 30. Juni um 16:15 Uhr im Beisein der Presse vor Ort, also bei dem Kunstwerk, feierlich und öffentlich enthüllt.

Gesponsert hat das Schild, das Anlass zum Denken geben wird die Stadt Kehl. Und wer weiß, vielleicht gibt es nun auch noch weitere Sponsoren, die den Platz zwischen Hochschule  und Kunstwerk durch eine Sitzbank aufwerten, damit das „Tor zur Stadt Kehl“ mit dem „Denkraum“ eine besondere Note bekommen und von vielen ob Studenten/Studentinnen oder von Bürgern/Bürgerinnen genutzt werden kann, vielleicht sogar zum gemeinsamen Austausch.

Artikel der Mittelbadischen Presse:  http://www.baden-online.de/news/artikel.phtml?page_id=&db=news_lokales&table=artikel_kehl&id=5852#

Finissage des Künstlers Heiko Kurz

Mit dem „Eigenen Neu“ den eigenen Weg finden. So könnte man die Kunst von Heiko Kurz zusammenfassen. Bis zur Finissage am 30. Juni konnten ein Querschnitt aus seiner Arbeit der letzten vier Jahre im Foyer der Hochschule Kehl beäugt werden. Mit einem Glas Wein wurde Kurz mit seiner Ausstellung verabschiedet. „Es hat sich für mich sehr gelohnt, auch finanziell“, so Kurz während der Abschlussveranstaltung, der sich bei der Hochschulleitung und dem Organisationsteam um Professor Dr. Franz Thedieck für die Möglichkeit einer Ausstellung herzlich bedankte. „Ich habe mich hier gleich wohl gefühlt“, freut sich Kurz: „Es wäre schön, wenn ich wieder mal hier ausstellen könnte.“ Weiterlesen »

“Neckische Spielchen“ zum Schluss einer Kunstausstellung

Wer zwischen WM-Achtel- und Viertelfinale ein Viertele trinken und dabei regionale bildende Kunst des Lahrer Künstlers Heiko Kurz genießen möchte, hat dazu am 30. Juni ab 18 Uhr letztmals im Foyer der Hochschule Kehl Gelegenheit: Heiko Kurz schließt mit einer Finissage seine dortige Ausstellung, begleitet von „neckischen Spielchen“, so der (Ästh)Ethik-Beauftragte der Hochschule, Professor Dr. Franz Thedieck: „Außerdem gibt’s jede Menge Wein zu trinken“, ergänzt Thedieck: „Ich spendiere sogar was aus meinem eigenen Weinkeller, damit nicht alle badischen Wein trinken müssen.“ Weiterlesen »

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