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Was passiert in der öffentlichen Verwaltung?

Archiv des Themas Jugend:

Wettbewerb “Europa und die Jugend 2013“

Das Regionale Institut für Europäische Studien Friuli Venezia Giulia (IRSE) hat einen  Wettbewerb “Europa und Jugend 2013“ gestartet, der sich außer an Schüler sämtlicher Klassenstufen auch an Studierende an Hochschulen wendet. Im Falle der Hochschul-Studierenden sollten die Wettbewerbsbeiträge nicht länger als 20.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) sein; besonders gerne gesehen wird es, wenn eine englischsprachige Inhaltsangabe dabei ist (1500 Zeichen inkl. Leerzeichen) und eine Video-Präsentation in englischer Sprache (max. 2 Minuten). Themenfelder des Wettbewerbs sind z.B. „Erasmus für alle“ oder „Frauen in der Verwaltung“. Ausgelobt werden Geldpreise zwischen 200 und 500 Euro sowie Sachpreise. Einsendeschluss ist der 25. März 2013.

Rechtsfragen in der Schulsozialarbeit

Buchstäblich über Nacht, nämlich in Verbindung mit dem sog. Bildungs- und Teilhabepaket wurden Schulsozialarbeiter über die Schulen ausgeschüttet. Dort wurden sie freundlich begrüßt, oft in der irrigen Annahme, sie seien Assistenten der Lehrkräfte, was auf die Schulsozialarbeiter aber befremdlich wirkt, da sie unter dem Schlagwort (manchmal auch unter dem Schlachtruf): „Gleiche Augenhöhe“ angetreten sind. So ist es nicht verwunderlich, dass es zu Spannungen zwischen den Berufsgruppen kommt, die in Streitfragen kulminieren wie z.B.: Welche Informationen muss ich übermitteln? Wie weit geht die Schweigepflicht? Was verlangt der Schutzauftrag? Antwort auf solche Fragen können nicht aus Reflexionen über die jeweilige Rolle oder nach Handlungsempfehlungen gegeben werden, sondern ausschließlich durch das Gesetz. Dies gebietet der Grundsatz der Gesetzmäßigkeit der Verwaltung, der elementares Prinzip des Rechtsstaates ist (Art. 20, 28 Grundgesetz-GG).

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Das Bundeskinderschutzgesetz – „Meilenstein“ oder „Mühlstein“?

Von allen am Gesetzgebungsverfahren Beteiligten wurde das Bundeskinderschutzgesetz als „Meilenstein“ gepriesen – für betroffene Praktiker ist es eher ein „Mühlstein“. Für nicht Eingeweihte ist es ohnehin ein Rätsel. So sprach der die Sitzung des Bundesrats am 16. Dezember leitende bayerische Staatsminister unbeirrt vom „Bundeskindergartenschutzgesetz“. Der Gesetzgeber reagiert auf jeden neuen spektakulären Fall von Kindesmisshandlung mit neuen Normen. Abhilfe schaffen aber nicht mehr Paragraphen, sondern mehr Personal. Der „Fall Chantal“ in Hamburg ereignete sich nach Inkrafttreten des Bundeskinderschutzgesetzes. Weiterlesen »

Einblicke in den „ältesten“ Jugendgemeinderat Deutschlands: Lukas und Simon im Interview

WEINGARTEN (lym): In Baden-Württemberg gibt es derzeit 76 Gemeinden und Städte, die einen Jugendgemeinderat als kommunalpolitische Beteiligungsform haben – Tendenz steigend. Dies zeigt, dass die Beteiligungs- oder Mitmachkultur, die Politiker bereits seit Jahren immer wieder fordern, bei der Jugend des Landes sehr gut angenommen wird. Als Mitglied in einem Jugendgemeinderat vertreten ehrenamtlich agierende Jugendliche ihre Interessen gegenüber dem eigentlichen Gemeinderat, dem Bürgermeister und der Öffentlichkeit – so sieht es § 41a der Gemeindeordnung vor. Als überparteiliches Gremium machen sie Vorschläge zu Beschlüssen über städtische Sport- und Freizeiteinrichtungen, den ÖPNV, Radwege, Schulen, Bibliotheken und Suchtprävention.

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Wie frei ist der Amtsvormund?

“Auch nach dem Gesetz zur Änderung des Vormundschafts- und Betreuungsrechts ( BGBl.I vom 5.7.11 S.1306 ,in Krafttreten am 5.7.12)wird erneut die Frage diskutiert, inwieweit der Amtsvormund Weisungen bei Ausübung seiner Tätigkeit unterworfen ist. Das Gesetz erlegt dem Amtsvormund insbesondere die Pflicht auf, mit dem Mündel persönlichen Kon­takt zu halten (§ 1793 Abs. 1a BGB; § 55 Abs. 3 SGB VIII). Dem Familiengericht wird aufgegeben, die Einhaltung des persönlichen Kontaktes zu beaufsichtigen (§ 1837 Abs. 2 S. 1 BGB).” (Auszug)

Der vollständige Beitrag kann hier heruntergeladen werden: Wie frei ist der Amtsvormund

Schutzauftrag zwischen KICK und BKiSchG

Das folgende Dokument zum “Schutzauftrag zwischen KICK und BKiSchG” stelle ich hier auf www.verwaltungmodern.de allen Interessierten zur Verfügung:

Schutzauftrag zwischen KICK und BKiSchG (Word, 163 KB)

Jugendhilferecht 2010 in Rechtsprechung, Gutachten und Literatur

“Jugendhilferecht 2010 in Rechtsprechung, Gutachten und Literatur” stelle ich hier auf www.verwaltungmodern.de allen Interessierten zur Verfügung:

- Jugendhilferecht in Rechtsprechung 2010 (Word, 195 KB)

- Jugendhilferecht – Literatur+Gutachten (Word, 83 KB)

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