Das folgende Dokument zum “Schutzauftrag zwischen KICK und BKiSchG” stelle ich hier auf www.verwaltungmodern.de allen Interessierten zur Verfügung:
- Schutzauftrag zwischen KICK und BKiSchG (Word, 163 KB)
“Jugendhilferecht 2010 in Rechtsprechung, Gutachten und Literatur” stelle ich hier auf www.verwaltungmodern.de allen Interessierten zur Verfügung:
- Jugendhilferecht in Rechtsprechung 2010Â (Word, 195 KB)
- Jugendhilferecht – Literatur+Gutachten (Word, 83 KB)
1.   Das schon bisher in Art. 6 Abs. 2 S. 2 GG geregelte Wächteramt des Staates wird durch § 8a SGB VIII insoweit konkretisiert, als die Pflichten des Jugendamts als staatlicher Wächter näher beschrieben werden. Andere staatliche Wächter sind anÂdere Behörden wie Sozialamt, Agentur für Arbeit, Schule ebenso wie das FaÂmiliengericht; nicht aber freie Träger. Da das Jugendamt aus Verwaltung und Ausschuss besteht (§ 70 SGB VIII), sind auch die Mitglieder des Jugendhilfeausschusses staatliche Wächter.
2.   Auslöser für die Einfügung des § 8a SGB VIII waren die Strafverfahren wegen Begehung einer Straftat durch Unterlassen und die Zivilverfahren wegen VerÂletÂzung von Amtspflichten.
Die komplette und zum 01.11.2010 aktualisierte Version des Schutzauftrage stelle ich hier zum Download bereit:
Schutzauftrag Teil 1Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Schutzauftrag Teil 2Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Schutzauftrag Teil 3
Von Prof. Peter-Christian Kunkel am 25. Januar 2011
Themen: Forschung, Gesetzgebung, Hochschul-Zeitung, Hochschule, Jugend, Kommunen, Publikation, Recht, Soziales, Sozialrecht, öffentliche Verwaltung
Technorati Tags: SGB VIII
“Bei uns ist ja eh nichts los” -Â wie oft hört man vorallem jüngere Menschen sich darüber beschweren, dass es in ihrer Heimatstadt zu wenig kulturelle Freizeitangebote gibt? Aber warum nicht einfach selber etwas auf die Beine stellen? Mit meiner Diplomarbeit möchte ich jedermann dazu motivieren, sich ehrenamtlich zu engagieren
In meiner Praxiszeit bei der Stadt Bad Rappenau war ich an der Organisation und Durchführung der Austellung “Hundertwasser – Das Jugendwerk” anlässlich des 80. Geburtstag von Friedensreich Hundertwasser beteiligt. Da eine solche Ausstellung ohnehin schon mit sehr hohen Kosten verbunden ist, konnten wir mit dem Einsatz Ehrenamtlicher wenigstens die Personalkosten gering halten. … Weiterlesen »
Von Dorothee Nuß am 08. Januar 2011
Themen: Bürgerbeteiligung, Diplomarbeit, Jugend, Kommunalpolitik, Kommunen, Kultur, Mensch, Musik, Soziales, Spaß, öffentliche Verwaltung
Zum Thema „Lebendige Kommune – Auf dem Weg zur Zukunftsfähigkeit“ sprach in der Aula der Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl die Diplom-Sozialwirtin Frau Anette Kurth.
Der Vortrag bildete den Auftakt einer Veranstaltungsreihe der „Akademie für Natur- und Umweltschutz Baden-Württemberg“ zu Themen wie Nachhaltigkeit, Artenschutz und Umweltmediation im Rahmen des Studium Generale/Forum Zeitfragen an der Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl.
Die Akademie für Natur- und Umweltschutz wurde 1987 ins Leben gerufen und ist eine Einrichtung des Landes Baden-Württemberg. Sie ist Teil des Ministeriums für Umwelt, Naturschutz und Verkehr Baden-Württemberg und hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Akademie veranstaltet Seminare, Workshops, Kolloquien und Kongresse rund um das Thema Umwelt und ist somit zum Motor für Umweltdialog und Nachhaltigkeitsbildung in Baden-Württemberg geworden.
Im Anschluss an die Vorstellung der Akademie und der Veranstaltungsreihe folgte der Vortrag von Frau Kurth zum Thema „Lebendige Kommune – Auf dem Weg zur Zukunftsfähigkeit – Bürgerbefragung als Instrument zur Informationsversorgung am Beispiel der Gemeinde Ispringen im Enzkreis“.
Der demographische Wandel in Deutschland stellt für kleinere Kommunen im ländlichen Raum eine enorme Herausforderung dar. Dabei gilt es … Weiterlesen »
Von Ludger Krug am 18. November 2010
Themen: Bürgerbeteiligung, Demographischer Wandel, Forum Zeitfragen, Gemeinderat, Jugend, Kommunalpolitik, Partizipation, Politik, Studium Generale, Umwelt, Workshop
in unserer globalisierten Welt gewinnen Fremdsprachen stets an Bedeutung. Wo früher noch Dichter gefragt waren, wird heute nach dem Manager, der nicht nur die Muttersprache, sondern auch 2 Fremdsprachen beherrscht, gesucht. Die heutige Vernetzung rund um den Globus bringt neben den vielen bekannten Vorteilen auch die Herausforderung der Kommunikation mit anderen Nationen mit sich.
Aus diesem Grund lehren die Schulen bereits in der Grundschule eine Fremdsprache. Durch spielerisches Lernen sollen den Kindern grundlegende Vokabeln und ein „Gehör“ für die Sprache vermittelt werden, um ihnen den tieferen Einstieg in die Fremdsprache in der weiterführenden Schule zu erleichtern.
Nicht nur die Schulen haben erkannt, wie wichtig Fremdsprachen für die Erwachsenen von morgen sind. Auch die EU möchte das frühe Erlernen von Fremdsprachen unterstützen.
Das Projekt TriProCom wird von der EU gefördert, die Projektleitung befindet sich unter dem Dach des Regierungspräsidium Freiburgs. … Weiterlesen »