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Was passiert in der öffentlichen Verwaltung?

Archiv des Themas Jugend:

Wie frei ist der Amtsvormund?

“Auch nach dem Gesetz zur Änderung des Vormundschafts- und Betreuungsrechts ( BGBl.I vom 5.7.11 S.1306 ,in Krafttreten am 5.7.12)wird erneut die Frage diskutiert, inwieweit der Amtsvormund Weisungen bei Ausübung seiner Tätigkeit unterworfen ist. Das Gesetz erlegt dem Amtsvormund insbesondere die Pflicht auf, mit dem Mündel persönlichen Kon­takt zu halten (§ 1793 Abs. 1a BGB; § 55 Abs. 3 SGB VIII). Dem Familiengericht wird aufgegeben, die Einhaltung des persönlichen Kontaktes zu beaufsichtigen (§ 1837 Abs. 2 S. 1 BGB).” (Auszug)

Der vollständige Beitrag kann hier heruntergeladen werden: Wie frei ist der Amtsvormund

Schutzauftrag zwischen KICK und BKiSchG

Das folgende Dokument zum “Schutzauftrag zwischen KICK und BKiSchG” stelle ich hier auf www.verwaltungmodern.de allen Interessierten zur Verfügung:

- Schutzauftrag zwischen KICK und BKiSchG (Word, 163 KB)

Jugendhilferecht 2010 in Rechtsprechung, Gutachten und Literatur

“Jugendhilferecht 2010 in Rechtsprechung, Gutachten und Literatur” stelle ich hier auf www.verwaltungmodern.de allen Interessierten zur Verfügung:

- Jugendhilferecht in Rechtsprechung 2010 (Word, 195 KB)

- Jugendhilferecht – Literatur+Gutachten (Word, 83 KB)

Der Schutzauftrag der Jugendhilfe nach § 8a SGB VIII (aktualisierte Version mit Stand vom 01.11.2010)

1.    Das schon bisher in Art. 6 Abs. 2 S. 2 GG geregelte Wächteramt des Staates wird durch § 8a SGB VIII insoweit konkretisiert, als die Pflichten des Jugendamts als staatlicher Wächter näher beschrieben werden. Andere staatliche Wächter sind an­dere Behörden wie Sozialamt, Agentur für Arbeit, Schule ebenso wie das Fa­miliengericht; nicht aber freie Träger. Da das Jugendamt aus Verwaltung und Ausschuss besteht (§ 70 SGB VIII), sind auch die Mitglieder des Jugendhilfeausschusses staatliche Wächter.

2.    Auslöser für die Einfügung des § 8a SGB VIII waren die Strafverfahren wegen Begehung einer Straftat durch Unterlassen und die Zivilverfahren wegen Ver­let­zung von Amtspflichten.

Die komplette und zum 01.11.2010 aktualisierte Version des Schutzauftrage stelle ich hier zum Download bereit:

Schutzauftrag Teil 1                  Schutzauftrag Teil 2                    Schutzauftrag Teil 3

Diplomarbeit: “Ehrenamt in der Kulturarbeit”

“Bei uns ist ja eh nichts los” -  wie oft hört man vorallem jüngere Menschen sich darüber beschweren, dass es in ihrer Heimatstadt zu wenig kulturelle Freizeitangebote gibt? Aber warum nicht einfach selber etwas auf die Beine stellen? Mit meiner Diplomarbeit möchte ich jedermann dazu motivieren, sich ehrenamtlich zu engagieren

In meiner Praxiszeit bei der Stadt Bad Rappenau war ich an der Organisation und Durchführung der Austellung “Hundertwasser – Das Jugendwerk” anlässlich des 80. Geburtstag von Friedensreich Hundertwasser beteiligt. Da eine solche Ausstellung ohnehin schon mit sehr hohen Kosten verbunden ist, konnten wir mit dem Einsatz Ehrenamtlicher wenigstens die Personalkosten gering halten. Weiterlesen »

“Lebendige Kommune – Auf dem Weg zur Zukunftsfähigkeit”

Zum Thema „Lebendige Kommune – Auf dem Weg zur Zukunftsfähigkeit“ sprach in der Aula der Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl die Diplom-Sozialwirtin Frau Anette Kurth.

Der Vortrag bildete den Auftakt einer Veranstaltungsreihe der „Akademie für Natur- und Umweltschutz Baden-Württemberg“ zu Themen wie Nachhaltigkeit, Artenschutz und Umweltmediation im Rahmen des Studium Generale/Forum Zeitfragen an der Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl.

Die Akademie für Natur- und Umweltschutz wurde 1987 ins Leben gerufen und ist eine Einrichtung des Landes Baden-Württemberg. Sie ist Teil des Ministeriums für Umwelt, Naturschutz und Verkehr Baden-Württemberg und hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Akademie veranstaltet Seminare, Workshops, Kolloquien und Kongresse rund um das Thema Umwelt und ist somit zum Motor für Umweltdialog und Nachhaltigkeitsbildung in Baden-Württemberg geworden.

Im Anschluss an die Vorstellung der Akademie und der Veranstaltungsreihe folgte der Vortrag von Frau Kurth zum Thema „Lebendige Kommune – Auf dem Weg zur Zukunftsfähigkeit – Bürgerbefragung als Instrument zur Informationsversorgung am Beispiel der Gemeinde Ispringen im Enzkreis“.

Der demographische Wandel in Deutschland stellt für kleinere Kommunen im ländlichen Raum eine enorme Herausforderung dar. Dabei gilt es Weiterlesen »

TriProCom

in unserer globalisierten Welt gewinnen Fremdsprachen stets an Bedeutung. Wo früher noch Dichter gefragt waren, wird heute nach dem Manager, der nicht nur die Muttersprache, sondern auch 2 Fremdsprachen beherrscht, gesucht. Die heutige Vernetzung rund um den Globus bringt neben den vielen bekannten Vorteilen auch die Herausforderung der Kommunikation mit anderen Nationen mit sich.

Aus diesem Grund lehren die Schulen bereits in der Grundschule eine Fremdsprache. Durch spielerisches Lernen sollen den Kindern grundlegende Vokabeln und ein „Gehör“ für die Sprache vermittelt werden, um ihnen den tieferen Einstieg in die Fremdsprache in der weiterführenden Schule zu erleichtern.

Nicht nur die Schulen haben erkannt, wie wichtig Fremdsprachen für die Erwachsenen von morgen sind. Auch die EU möchte das frühe Erlernen von Fremdsprachen unterstützen.

Das Projekt TriProCom wird von der EU gefördert, die Projektleitung befindet sich unter dem Dach des Regierungspräsidium Freiburgs. Weiterlesen »

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