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Was passiert in der öffentlichen Verwaltung?

Archiv des Themas Interview:

Jung, dynamisch, ehrgeizig

Studierende aus dem Vertiefungsstudium Kommunalpolitik führten ein Interview mit Vanessa Schmidt, die seit zwei Jahren als Pressereferentindas Hochschulteam verstärkt

Trifft man Vanessa Schmidt auf dem Hochschulcampus in Kehl an, so kann man sich durchaus die Frage stellen, ob sie Teil der Studentenschaft oder der Hochschulverwaltung ist. Doch ihr jugendliches und flottes Aussehen täuscht: Hochschulradio, Aula-TV, Newsticker, Klartext – die Liste der Tätigkeiten von Vanessa Schmidt ist lang und vielfältig.

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Interview mit Herrn Hans Drexler vom Steinbeis-Transferinstitut (STI) Public Management: Karrierechancen mit dem Steinbeis-Master

Steinbeis-Master Infoveranstaltung (M.A.) am 12.05.2011 von 10:00 bis 15:00 Uhr im Foyer der Hochschule Kehl.

1) Was ist das Besondere am Steinbeis-Master?

Hans Drexler

Der Berufseinstieg nach dem Bachelor-Studium erfolgt  mit dem 2-jährigen Projekt-Kompetenz-Studium an der Steinbeis-Hochschule mit klaren Zielsetzungen. Der/Die Student/in bearbeitet eine in den Arbeitsplatz integrierte und wissenschaftlich anspruchsvolle Projektaufgabe, die mit dem Arbeitgeber zu Beginn des Studiums festgelegt wird. Die persönliche Kompetenzentwicklung steht bei diesem berufsbegleitenden Master-Studium mit im Vordergrund. Der Arbeitgeber erfährt durch die 100%ige Aufgabenerfüllung und die Verwirklichung eines konkreten Projektes einen Zusatznutzen und der Student erweitert gezielt seine Handlungskompetenz. Besonders am Steinbeis-Master ist auch der Anteil englischsprachiger Seminare von ca. 25%. Bis zum Ende des Studiums
wird von den Studenten und Studentinnen ein sehr gutes Sprachniveau erreicht.

2) Für wie wichtig halten Sie die Verzahnung von Theorie und Praxis?

Die Verzahnung von Theorie und Praxis beschreibt den wichtigsten Schwerpunkt des gesamten Steinbeis-Studiums. Kennzeichnend ist die Tatsache, dass der/die Masterstudent/in den größten Anteil seiner Studienzeit am Arbeitsplatz verbringt und verhältnismäßig wenige Präsenzphasen an der Hochschule wahrnimmt. Die Steinbeis-Philosophie setzt sich vor allem mit dem Wissenstransfer und der gezielten Anwendung von Wissen auseinander. Deshalb wird an der Steinbeis-Hochschule auch ein großer Wert auf Dozenten gelegt, die praxisnahe Vorlesungen ermöglichen. Weiterlesen »

Im Interview mit Julian Meier: Prof. Dr. Torsten Hartleb zu seiner Professur an der Hochschule Kehl

 

J. Meier: Wie kam die Entscheidung, Ihre Arbeit als Rechtsanwalt aufzugeben und sich für eine Professur an der Hochschule Kehl zu bewerben? 

Prof. Dr. Hartleb:   

Der Entscheidungsprozess lief bei mir etwas anders: Seit meiner Tätigkeit als Lehrbeauftragter an der Verwaltungshochschule Wiesbaden bzw. als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Freiburg war mir klar, dass ich irgendwann hauptberuflich an einer (Fach-)Hoch­schule arbeiten möchte. Da hierfür aber u. a. eine berufspraktische Tätigkeit erforderlich war, habe ich noch knapp vier Jahre als Rechtsanwalt in einer auf Öffentliches Recht spezialisierten Kanzlei vorgeschaltet. Wenngleich ich mich in dieser Kanzlei immer sehr wohl gefühlt habe und auf hohem Niveau arbeiten konnte, habe ich mein eigentliches Berufsziel doch nie aus den Augen verloren.  

aa 

J. Meier: Wie empfanden Sie Ihre ersten Vorlesungen,  insbesondere jene die Sie im Vertiefungsschwerpunkt “Ordnungsverwaltung” gehalten haben? Was für einen Eindruck konnten Sie dabei von den Studenten dieses Vertiefungsschwerpunkt gewinnen?

Prof. Dr. Hartleb

Prof. Dr. Hartleb: 

Dieses Semester war ich ausschließlich im Vertiefungsbereich eingesetzt, darunter in drei Veranstaltungen im Schwerpunkt „Ordnungsrecht“ und in zwei Veranstaltungen im Schwerpunkt „Umwelt- und Planungsrecht“. Obwohl für mich vom Ablauf alles neu war und ich manchmal etwas improvisieren musste, liefen alle Veranstaltungen bis jetzt sehr gut und wurden von den Studierenden durchweg positiv angenommen. Dabei gibt es zwischen den beiden genannten Vertiefungsbereichen schon gewisse Unterschiede: So schienen mir die Studierenden aus dem Bereich „Umwelt- und Planungsrecht“ insgesamt etwas wissbegieriger und begeisterungsfähiger als diejenigen aus dem Bereich „Ordnungsrecht“. Vielleicht mag das daran liegen, dass man den Schwerpunkt „Umwelt- und Planungsrecht“ nur wählt, wenn man sich wirklich für diese Tätigkeitsfelder interessiert und dementsprechend bereit ist, viel Neues aufzunehmen.

 

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Im Interview mit Julian Meier: Prof. Dr. Jürgen Fischer zum neuen berufsbegleitenden Masterstudiengang Public Management

Am 21. September 2010 war der offizielle Beginn des neuen berufsbegleitenden Masterstudiengangs “Public Management” an der Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl
Die Hochschule Kehl um Rektor Prof. Paul Witt und Studiendekan Prof. Dr. Jürgen Fischer konnte zum Auftakt 25 zukünftige Master-Studenten in Kehl begrüßen. Der neue Masterstudiengang, der nach erfogreichem Abschluss den Zugang zum höheren Dienst öffnet, soll die Studenten intensiv auf Führungsaufgaben in der öffentlichen Verwaltung und der Politik vorbereiten. Die 25 Studierenden kommen zum größten Teil aus dem badischen Landesteil und arbeiten bei größeren Stadtverwaltungen, aber auch kleinen Kommunen.

Die neuen Master-Studierenden mit Rektor Prof. Paul Witt, den Studiendekanen Prof. Dr. Jürgen Fischer und Prof. Dr. Jürgen Fleckenstein und das Team des Studiengangsmanagement.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Studiendekan Prof. Dr. Jürgen Fischer stand mir in einem kurzen Interview zum neuen berufsbegleitenden Masterstudiengang Rede und Antwort.

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Ein neues Gesicht an der HS Kehl

Die Redaktion des Weblogs Verwaltungsmodern hatte letzte Woche die Gelegenheit, die neue Pressesprecherin der Hochschule Kehl, Vanessa Schmidt persönlich kennen zu lernen und in einem Interview mehr über sie zu erfahren.

Dies sollte natürlich auch den Lesern des Weblogs  nicht vorenthalten werden.

Redaktion Verwaltungmodern (RVW): Hallo Frau Schmidt. Würden Sie sich bitte kurz vorstellen?

Frau Schmidt (FS): Ich heiße Vanessa Schmidt, bin 23 Jahre alt und wohne in Sasbach am Kaiserstuhl. Weiterlesen »

“Im Interview mit Julian Meier: Prof. Dr. Stefan Stehle”

JM: Warum haben Sie sich dazu entschlossen, sich für eine Professur an der Hochschule Kehl zu bewerben?

Stehle: Weil mir die Lehre immer schon großen Spaß gemacht hat. Ich habe während meiner Assistentenzeit an der Uni Konstanz insgesamt sieben Semester lang unterrichtet, v.a. Arbeitsgemeinschaften im Sachenrecht für Drittsemester. Besonders die unmittelbare Rückkopplung durch die Studierenden hat mich immer fasziniert. Man kann seinen Zuhörern ja direkt am Gesichtsausdruck ablesen, ob man den Stoff gerade so vermittelt, dass er verstanden wird – oder eben nicht. Das spornt an, die eigene Vorlesung in einem iterativen Prozess immer weiter zu verbessern – bis man (im Idealfall) durchweg zufriedene und (im besten Wortsinne) verständnisvolle Gesichter vor sich hat. Weiterlesen »