Verwaltung.modern

Was passiert in der öffentlichen Verwaltung?

Archiv des Themas Interkommunale Zusammenarbeit:

Finanzmanagement im öffentlichen Sektor – Budgets, Produkte, Ziele

Dieses Fachbuch erschien in der 3. Auflage im Okt. 2013. Autoren sind Hans-Jürgen Bals, Universität Potsdam und Edmund Fischer, Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl.

Buchbesprechung – Inhalt

1. Das Steuerungskonzept
2. Die Budgetierung
3. Vom kameralen Haushalt zum Produkthaushalt
4. Steuerung der Vorleistungen und der Gemeinkosten
5. Wettbewerb und Haushaltssteuerung
6. Warum moderne Haushaltssteuerung ein neues Rechnungskonzept erfordert?
7. Stellung der Kosten- und Leistungsrechnung
8. Controlling und Berichtswesen
9. Produkthaushalt und strategische Steuerung

Weiterlesen »

Pilotvorhaben „ASA kommunal“

Das Programm für Arbeits- und Studien-Aufenthalte (ASA-Programm) öffnet sich für Kommunen. Mit der neuen Programmkomponente „ASA-Kommunal“ sollen junge Menschen in der kommunalen Entwicklungspolitik eingesetzt werden können. Gleichzeitig können Kommunen durch die Beteiligung an „ASA-Kommunal“ Unterstützung für ihre entwicklungspolitische Projektarbeit erhalten und junge Multiplikatorinnen und Multiplikatoren für ein Engagement in der kommunalen Partnerschaftsarbeit gewinnen. Alle Kosten, die den Süd-Teilnehmenden während ihres Aufenthaltes in Deutschland entstehen, müssen zwar durch die das Projekt tragenden Kommunen (bzw. die an der Umsetzung beteiligte Organisationen) finanziert werden, doch gibt es einen ASA-Zuschuss von 1.730 € pro „Süd-Teilnehmenden“. Folglich sollten die das Projekt tragenden Kommunen (bzw. die an der Umsetzung beteiligte Organisationen) damit rechnen, etwa 2.000 € für jeden „Süd-Teilnehmenden“ aus Eigenmitteln oder durch Sponsoring aufbringen zu müssen.

Die Abgabefrist zur Interessensbekundung endet am 15. September 2013; Interessierte sollen hierbei einen Fragebogen ausfüllen, in dem sie 15 eigene Angaben machen bzw. Fragen beantworten sollen. Einen Monat später muss der vollständige Projektvorschlag vorliegen. Im März 2014 erhalten die Teilnehmer aus Deutschland ihre Zusage und Teilnahmeinformationen. Die Projekteinsätze der ASA-Teilnehmenden sollen zwischen Juli und Dezember 2014 beginnen.

Hyperlink: http://www.asa-programm.de (Ansprechpartnerin: Doris Deiglmayr, Telefon 030/25482-358)

Neues Programm für Engagement deutscher Kommunen in der Entwicklungszusammenarbeit gestartet

Viele deutsche Kom­munen sind schon heute in der Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit engagiert – durch Städte­partner­schaf­ten, in­ter­na­ti­o­nale Netz­werke zum Er­fahrungs­aus­tausch oder Pro­jekte zum fairen Han­del. Das Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung hat nun ein neues Pro­gramm aufgelegt, um die Kom­munen noch besser beraten und unter­stützen zu können.

Alles lesen >>

Überschüsse für die Gesamtheit der Kommunen – in vielen Städten, Kreisen und Gemeinden bestehen die Haushaltsdefizite aber fort

Die aktuelle kommunale Finanzlage erscheint auf den ersten Blick erfreulich. Genauer betrachtet offenbaren sich in vielen Kommunen zunehmende Probleme und besorgniserregende Entwicklungen – so die nach wie vor steigenden Soziallasten, das niedrige Niveau der Investitionen und der weitere Anstieg der Kassenkredite. Das machten die Präsidenten des Deutschen Städtetages, Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly, Nürnberg, des Deutschen Landkreistages, Landrat Hans Jörg Duppré, Südwestpfalz, und des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Oberbürgermeister Christian Schramm, Bautzen, gestern anlässlich der Vorlage neuer Prognosedaten zur kommunalen Finanzlage deutlich.

Alles lesen >>

Ideenwettbewerb für Bürger, die etwas bewegen wollen

Der Name des deutsch-französischen Ideenwettbewerbs On y va! – auf geht’s! ist inzwischen doppeldeutig. Denn für TeilnehmerInnen wird die Zeit womöglich langsam knapp. Noch einen Monat lang, bis zum 13. Mai, kann man sich mit einer potentiell förderfähigen Initiative bewerben (z.B. Jugend-, Mehrgenerationen- oder Bildungsprojekte). Angesprochen fühlen sollen sich durch den Wettbewerb u.a. Bürgerinitiativen, gemeinnützige Organisationen (zum Beispiel Vereine, Verbände, soziale Einrichtungen) aus ganz Deutschland und Frankreich sowie Schulen, Kindergärten und Stadtverwaltungen. Grenzübergreifende Projekte können mit bis zu 5000 € gefördert werden.
Was in früheren Jahren gefördert wurde, welches die genauen Bewerbungsvoraussetzungen sind – diese Infos und den Link zum Bewerbungsformular gibt es auf  der Seite der Bosch-Stiftung.

David mit oder gegen Goliath?

Rektor Professor Paul Witt referiert bei den Reinacher Gesprächen in der Schweiz

Die Stadt Reinach ist eine Kleinstadt mit ca. 18.000 Einwohnern in der Nähe von Basel. Unter Leitung des Gemeindepräsidenten Urs Hintermann finden alljährlich die sogenannten „Reinacher Gespräche“ statt. Ziel der Reinacher Gespräche ist es, jedes Jahr einen Beitrag zur Lösung aktueller Probleme in Staat und Gesellschaft zu bringen. Sie beleuchten aktuelle Themen aus einer anderen Perspektive.

Weiterlesen »

Diplomarbeit „Interkommunale Zusammenarbeit der Feuerwehren in Baden-Württemberg“

Das Thema der Interkommunalen Zusammenarbeit beschäftigt die Kommunalverwaltungen in den letzten Jahren immer häufiger. Nicht nur vor dem Hintergrund stetig sinkender Haushaltsmittel, sondern auch vermehrt unter dem Gesichtspunkt der Verbesserungen in Sachen Gewinnung von Synergieeffekten, Sicherung der Aufgabenerfüllung und Entlastungen der eigenen Strukturen. Auch der Bereich Feuerwehr bleibt von dieser Entwicklung nicht verschont. Die Nutzung der Interkommunalen Zusammenarbeit im Feuerwesen beschränkt sich derzeit zumeist noch auf einige wenige Themenfelder. Doch der Komplex Feuerwehr bietet viele Anwendungsmöglichkeiten für eine kommunale Zusammenarbeit. Die positiven Effekte die für Gemeinden und Feuerwehr gewonnen werden können sind enorm.

Doch warum werden diese Chancen nur sehr selten genutzt? Welche Fehler können begangen werden und wie lassen sich diese vermeiden? Viele Akteure aus Politik und Feuerwehr haben große Bedenken gegenüber einer Zusammenarbeit mit ihren Nachbarn. Gerade der ehrenamtliche Bereich ist sehr stark von Emotionen und historischen Denkweisen geprägt. Diese zu überwinden lohnt sich jedoch in vollem Maße, wenn die Ausführung richtig und konsequent angegangen wird. Weiterlesen »

Pages: 1 2 Next