Wie viele Webdesigner machen sich bei der Gestaltung einer Internetseite Gedanken darüber, ob diese von blinden oder sehbehinderten Menschen genutzt werden kann? Oder welche Schwierigkeiten eine farbliche Gestaltungen für rot-grün blinde Menschen bedeutet und dass blinkende Applikationen bei Epileptikern Anfälle auslösen können? Auch die selbstverständliche Navigation im Internet mit einer Maus kann für Menschen mit motorischen Störungen unmöglich sein.
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Von allen am Gesetzgebungsverfahren Beteiligten wurde das Bundeskinderschutzgesetz als „Meilenstein“ gepriesen – für betroffene Praktiker ist es eher ein „Mühlstein“. Für nicht Eingeweihte ist es ohnehin ein Rätsel. So sprach der die Sitzung des Bundesrats am 16. Dezember leitende bayerische Staatsminister unbeirrt vom „Bundeskindergartenschutzgesetz“. Der Gesetzgeber reagiert auf jeden neuen spektakulären Fall von Kindesmisshandlung mit neuen Normen. Abhilfe schaffen aber nicht mehr Paragraphen, sondern mehr Personal. Der „Fall Chantal“ in Hamburg ereignete sich nach Inkrafttreten des Bundeskinderschutzgesetzes.
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Diskussionspapiere
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Nr. 2012-01
Peter-Christian Kunkel:
Das Bundeskinderschutzgesetz – „Meilenstein“ oder „Mühlstein“
2., veränd. Aufl
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http://www.hs-kehl.de/de/Hochschule/Forschung/Forschungsergebnisse/Seiten/index.aspx
ISSN 0937-1982
| Anschrift des Autors:Prof. Peter Christian Kunkel
Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl
Kinzigallee 1
77694 Kehl |
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Peter-Christian Kunkel
Das Bundeskinderschutzgesetz – „Meilenstein“ oder „Mühlstein“?
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Von allen am Gesetzgebungsverfahren Beteiligten wurde das Bundeskinderschutzgesetz als „Meilenstein“ gepriesen – für betroffene Praktiker ist es eher ein „Mühlstein“. Für nicht Eingeweihte ist es ohnehin ein Rätsel. So sprach der die Sitzung des Bundesrats am 16. Dezember leitende bayerische Staatsminister unbeirrt vom „Bundeskindergartenschutzgesetz“. Der Gesetzgeber reagiert auf jeden neuen spektakulären Fall von Kindesmisshandlung mit neuen Normen. Abhilfe schaffen aber nicht mehr Paragraphen, sondern mehr Personal. Der „Fall Chantal“ in Hamburg ereignete sich nach Inkrafttreten des Bundeskinderschutzgesetzes.
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Inhalt
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- Kritik am BKiSchG
- Das KKG
Frühe Hilfen
Willkommensbesuch
Netzwerk
Familienhebammen
Offenbarungsbefugnis
-Das SGB VIII
Schutzauftrag
Beratungsanspruch
Betriebserlaubnis
Führungszeugnis
Qualitätsentwicklung
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Von der Hochschule direkt in den Chefsessel, das wäre wohl für viele eine wünschenswerte Karriere. Am besten keinen mühsamen, jahrelangen Weg beschreiten, sondern gleich etwas zu sagen haben. Doch was muss man im Umgang mit seinen Mitarbeitern beachten? Welche Tätigkeiten muss man in einer Führungsposition übernehmen? Ein kleiner Einblick in die alltäglichen Aufgaben eines Dezernenten bringt Licht ins Dunkel.
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Seit 7 Jahren gibt es in Baden-Württemberg ein einheitliches Hochschulgesetz für alle Hochschultypen. Es sollte zum einen die Bologna-Reform ermöglichen, zum anderen mehr Wettbewerb und Qualität in die Hochschullandschaft bringen.Â
Nun will die derzeitige Landesregierung dieses geltende Hochschulgesetz reformieren. Bei dieser Reform steht z.B. der Hochschulrat in seiner jetzigen Form zur Debatte, soll die verfasste Studentenschaft wieder eingeführt werden und auch die Mitbestimmung der Professoren soll gestärkt werden.Â
Professor M.A. Ralf Lankau, Professor an der HS Offenburg, wird heute abend über diese geplante Reform referieren. Er wird dabei diesen Reformversuch bewerten und die Eckpunkte für eine demokratische Hochschule benennen. Herr Prof. M.A. Lankau ist sowohl mit der aktuellen Situation, wie auch der Position der Reformkräfte vertraut.
Wir können uns also auf einen spannenden Vortrag gefasst machen …
Der Vortrag findet um 18:00 Uhr in der Aula der HS Kehl statt!Â
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Ratingagenturen sind private, gewinnorientierte Unternehmen, die die Bonität von Unternehmen, Banken, Finanzinstrumenten sowie die von Staaten bewerten. Die weltweit einflussreichsten Ratingagenturen sind Standard & Poor’s (S&P), Moody’s und Fitch. Diese drei großen Agenturen weisen einen Marktanteil von rd. 95 % auf, was hohe Gewinnmargen sichert. Ihre Ergebnisse werden in einem Ratingcode zusammengefasst, der in der Regel von AAA (höchste Bonität) bis D (zahlungsunfähig) reicht, der dem Kapitalmarkt und damit den Anlegern signalisiert, wie es um die finanzielle Stabilität eines Unternehmens oder eines Staates bestellt ist und wie groß das Ausfallrisiko für ein Wertpapier dieser Emittenten ist.
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Übersicht über das Gesetz zur Stärkung eines aktiven Schutzes von Kindern und Jugendlichen
(Bundeskinderschutzgesetz- BKiSchG)
Gesetz vom 22.12.2011, BGBl. I vom 28.12.2011, S. 2975
Den Gesetzestext finden Sie hier: BKiSchG 1 2 12
Die Änderungen finden Sie hier: Änderungen BKiSchG 15.2.2012