-
Seiten
-
Themen
-
AStA
Auslandspraktikum
Bachelor
Buch
Bürgerbeteiligung
Bürgercommunity
Bürgermeister
Datenschutz
Diplomarbeit
E-Government
Europa
Föderalismus
Forschung
Forum Zeitfragen
Führungskräfte
Gemeindeordnung
Gemeinderat
Gesetzgebung
Hochschul-Zeitung
Hochschule
Jugend
Kommunalpolitik
Kommunalwirtschaft und BWL
Kommunen
Kultur
Master
Medien
Mensch
Modernisierung
Neues Steuerungsmodell
Öffentliche Sicherheit
öffentliche Verwaltung
Öffentlicher Dienst
Open Source
Organisation
Partizipation
Politik
Publikation
Recht
Reform
Rezension
Soziales
Sozialrecht
Spaß
SSV
Studium Generale
Technik
Trends
Umwelt
Verwaltungmodern
Verwaltungsinformatik
Wahl
Web 2.0
Weblogs
Webportal
Wikis
Wirtschaft
Workshop
-
- Momentan sind 5 User online.
-
Archiv
Den kenne ich doch irgendwoher…
Kehler Student ist Reiner Theorie
Kehl. Vielleicht hat ihn der ein oder andere bereits entdeckt. Der Absolvent Kai-Joachim Ginser studierte im Diplomstudiengang an der Hochschule Kehl. In der Rolle des Reiner Theorie verkörpert er das Gesicht der Imagekampagne der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften. Diese startete am vergangenen Freitag im Rahmen einer Pressekonferenz, an der der baden-württembergische Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg und alle Hochschulrektoren teilgenommen haben.
Reiner Theorie ist ein Streber, der auf sympathische, augenzwinkernde Weise die Vorzüge der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften durch reale Studierende baden-württembergischer Hochschulen verdeutlicht. Von wegen trocken, verstaubt und nichts als langweiligem Fachgesimpel. An den deutschen Hochschulen steht neben der theoretischen Lehre vor allem auch die Praxis im Vordergrund. Genau darauf will die Kampagne aufmerksam machen. Neben Printmedien präsentiert sich die Kampagne in einem Online-Portal und einer Video-Image-Kampagne. „Dass einer unserer Studierenden das Maskottchen einer solchen Aktion ist, finde ich grandios“, freut sich Rektor Prof. Paul Witt.
Entwickelt wurde der Werbefeldzug der Hochschulen vom Institut für Werbung und Marktkommunikation (IWM) der Hochschule der Medien in Stuttgart sowie dem Steinbeis-Zentrum der Hochschule Pforzheim.
Mehr Infos zur Imagekampagne im Internet unter:
http://reiner-theorie.de/de/hochschulen/inhalte/HSOEVKE/profil.php
Die Werbespots zur Kampagne bei YouTube:
Reiner Theorie zu
Wirtschaftswissenschaften – http://www.youtube.com/watch?v=3wQOArf1Zko
Informatik – http://www.youtube.com/watch?v=KbY2Kly7gRE&feature=related
Gesundheitswissenschaften – http://www.youtube.com/watch?v=xatRKmbkmn4&feature=related
Sozial- und Kulturwissenschaften – http://www.youtube.com/watch?v=8yoAgLwRDwE&feature=related
Ingenieurwissenschaften – http://www.youtube.com/watch?v=J0YD2bI_8X4&feature=related
Imagekampage gestartet
Hochschulen für Angewandte Wissenschaften
Alles. Außer Reiner Theorie
Hochschule für Angewandte Wissenschaften – so heißen seit dem Sommer 2010 die Fachhochschulen Baden-Württembergs. Zu diesem Anlass lanciert der Wissenschaftsminister des Landes Baden-Württem-berg, Prof. Dr. Peter Frankenberg gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Rektorenkonferenz, Prof. Dr. Achim Bubenzer, eine augenzwink-ernde Image- und Informationskampagne. Ihr Maskottchen ist der sympathische Streber Reiner Theorie.
Seit über 30 verbinden die Hochschulen für Angewandte Wissenschaften effiziente wissenschaftliche Ausbildung mit engem Bezug zum Berufsleben. Für die Studierenden sind sie zur Karriereschmiede und für die Wirtschaft zum beliebten Kooperationspartner bei der NachwuchsrekruÂtierung und beim Wissens- und Technologietransfer geworden.
Erfolgreicher Hochschultyp
Der Erfolg des Hochschultyps in Baden-Württemberg lässt sich in Zahlen belegen: In den letzten zehn Jahren stiegen die Studienanfängerzahlen um rund 36 % und Absolventinnen und Absolventen sind zu 88% hochzufrieden mit der anschließenden Berufstätigkeit. Die Bachelor-Absolventen sind auf dem Arbeitsmarkt sehr begehrt und finden schnell eine angemessene, gut bezahlte Anstellung. Auch die Master-Absolventen der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften sind unter allen Studierenden nach ihrem Abschluss am häufigsten sofort erwerbstätig und verdienen am besten.
Im Zentrum des Studiums steht die Ausrichtung auf die spätere Berufs-praxis, beim Bachelor- ebenso wie beim weiterqualifizierenden Master-Studium. Die inhaltlich breit angelegten Studiengänge und die internationale Ausrichtung der Hochschulen ermöglichen eine fundierte Ausbildung mit einem engen Bezug zur aktuellen Forschung und bieten damit beste Voraussetzungen für eine erfolgreiche Karriere. … Weiterlesen »
Sozialgesetzbuch (SGB) Achtes Buch (VIII) Kinder- und Jugendhilfe mit KostenbeitragsV (vom Autor bereinigte Fassung mit Stand:10.08.2010)
Da es keine aktuelle Gesetzestext-Fassung des SGB VIII (Kinder- und Jugendhilfegesetz, KJHG) gibt, habe ich selbst eine zusammengestellt und stelle diese auf Verwaltung.modern@Kehl zur Verfügung. Dies die einzig aktuelle Fassung des Gesetzes mit Stand vom 10.08.2010.
Sie kann hier heruntergeladen werden: SGB VIII komplett (SGB VIII 10.08.2010, PDF, 500 KB)
Der Gesetzestext ist dem Lehr- und Praxiskommentar (LPK-SGB VIII, 3. Aufl. 2006), verlegt bei Nomos und herausgegeben von Kunkel, entnommen; er wird laufend aktualisiert.
Studienreise China vom 21.05. – 03.06.2010
Am 21.05.2010 flogen wir, eine aus allen Bachelor-Jahrgängen und dem Diplom-Jahrgang zusammen gewürfelte Gruppe von insgesamt 16 Personen, begleitet von Frau Kipp, der Leiterin des Auslandsamtes und des Sprachzentrums, und Frau Prof. Dr. Schenk nonstop von Frankfurt a.M. nach Shanghai. Nach der Ankunft am Flughafen Shanghai Pudong International stiegen wir in den Maglev (Transrapid), der den Flughafen mit dem Zentrum verbindet. So startete unsere Reise in China in deutscher Hochtechnologie, die uns rasend schnell in eine einzigartige, sich wandelnde Welt zwischen Tradition und Moderne brachte.
Â
Â
Shanghai, eine beeindruckende Stadt mit annähernd 20 Mio. Einwohnern, tat sich in seiner gewaltigen Größe vor uns auf. Ein Paradebeispiel des Wandels, denn man erblickte zugleich großflächige, einfache ein- bis zweistöckige Häuserviertel sowie Hochhäuser und modernste Wolkenkratzer, die lediglich durch eine breite Verkehrsstraße voneinander getrennt waren. In dieser Stadt besuchten wir insbesondere ein riesiges, geschichtliches und kulturelles Museum, welches uns als Gäste Chinas ein größeres Verständnis für die bevorstehenden Eindrücke vermittelte, den Circus Shanghai, dessen Vorführung staunende Begeisterung hervorrief, und das Jinmoa-Hochhaus, welches uns die Faszination der Stadt aus einer Höhe von 421m erleben ließ. … Weiterlesen »
Love it, leave it or change it.
Lange haben sich Studierende der Projektgruppe “altes verrostetes Eisen wozu – als Aushängeschild einer modernen Hochschule?“ Gedanken über das rostige Kunstwerk gemacht, das zwischen der Hochschule und der Stadt Kehl steht. Nachdem sie eine Umfrage an der Hochschule gestartet haben und mit vielen Menschen im Kontakt waren, haben sie sich dazu entschlossen, es zu „lieben“, sprich seine Bedeutung nach Außen hin deutlich zu machen. Denn bei der Umfrage stellte sich heraus, dass die Mehrheit der Studenten, Angestellten und Professoren wenig mit diesem Kunstwerk anfangen können und es kaum beachten. Deswegen hat sich die Projektgruppe dazu entschlossen ein Schild gemeinsam mit dem Künstler und der Projektleiterin zu entwerfen. Dieses Schild wurde nun am Mittwoch 30. Juni um 16:15 Uhr im Beisein der Presse vor Ort, also bei dem Kunstwerk, feierlich und öffentlich enthüllt.
Gesponsert hat das Schild, das Anlass zum Denken geben wird die Stadt Kehl. Und wer weiß, vielleicht gibt es nun auch noch weitere Sponsoren, die den Platz zwischen Hochschule und Kunstwerk durch eine Sitzbank aufwerten, damit das „Tor zur Stadt Kehl“ mit dem „Denkraum“ eine besondere Note bekommen und von vielen ob Studenten/Studentinnen oder von Bürgern/Bürgerinnen genutzt werden kann, vielleicht sogar zum gemeinsamen Austausch.
Artikel der Mittelbadischen Presse:Â http://www.baden-online.de/news/artikel.phtml?page_id=&db=news_lokales&table=artikel_kehl&id=5852#
Die HS Kehl im WM-Fieber
Das letzte Vorrunden Spiel der Deutschen Mannschaft steht vor der Tür.
Die Autos sind mit Fahnen geschmückt und auch in den Zimmern stehen kleine Deutschlandfähnchen auf den Tischen. Sogar einige Professoren gehen mit dem Trend der Fähnchen mit und sehnen sich das morgige Spiel herbei. Auch Vuvuzelas haben vereinzelt den Weg in die Hochschule gefunden.
Der Ärger über den Verlauf des Spiels letzten Freitag gegen Serbien klingt so langsam ab wodurch Zeit für Gespräche über den Ausgang des Spiels Ghana – Deutschland geführt werden können. Es wird getippt was das Zeug hält und über die Mannschaftsaufstellung für das kommende Spiel spekuliert. Was wird wohl nach der Sperre für Klose noch machbar sein? Ich denke ein Sieg!
Nicht nur die Studenten sondern auch jede Menge Studentinnen haben sich von dem WM-Fieber anstecken lassen. Das Spiel wird live übertragen -Public Viewing- in Kehl und wir sind dabei um hoffentlich den Sieg Deutschlands gegen Ghana und den Einzug ins Achtelfinale zu feiern!
Unsere französischen Nachbarn haben den Einzug ins achtel Finale leider nicht geschafft.
Auch für England läuft die Vorrunde nicht gerade wie geplant, wir dürfen also noch gespannt abwarten, wer das Achtelfinale erreichen wird.
Abschlussvortrag im “Forum Zeitfragen”: “Demokratie in Europa- quer gedacht!”
“Nur wählen gehen ist noch lange keine Demokratie”.
Mit diesen Worten läutete Prof Dr. Franz Thedieck am vergangenen Mittwoch das Ende der Vortragsreihe “Forum Zeitfragen” im Rahmen des Studium Generale unter dem Titel “Demokratie in Europa- quer gedacht” ein.
Zu Beginn brachte Herr Thedieck der Zuhörerschaft in der doch recht gut besuchten Aula der Hochschule Kehl anhand von “Reiseberichten” in demokratisch eher suboptimal entwickelte Länder wie dem Niger oder Algerien vor allem die Wichtigkeit des Demonstrationsrechts für eine funktionierende Demokratie nahe. Wie sehr es dem Schutz der Demokratie in solchen Ländern zuwider läuft, wenn ein Präsident schlicht die Verfassung ändert, um sich beliebig viele Amtszeiten zu sichern oder Rebellen innerhalb der eigenen Partei von der Wahl ausschließt, führten diese Beispiele dem geneigten Zuhörer ganz klar vor Augen.


(7 Bewertungen, Durchschnitt: 3.71 von 5)




