Verwaltung.modern

Was passiert in der öffentlichen Verwaltung?

Archiv des Themas Führungskräfte:

Entwicklung moderner Führungs- kompetenzen auf der Amtsleiterebene – Erfahrungen aus einem interdisziplinären Projekt des Masterstudienjahrgangs „Public Management“

Im berufsbegleitenden Masterstudiengang „Public Management“ (MPM) für Führungskräfte und Nachwuchsführungskräfte des öffentlichen Sektors haben die Studierenden an der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen in Ludwigsburg die Möglichkeit, einen Vertiefungsschwerpunkt in Form eines  interdisziplinären Projektes zu wählen, das sie dann gemeinsam bearbeiten. Die Teamarbeit im Projekt  erstreckt sich über drei Semester und hat zum Ziel, Studium und Praxis anschaulich miteinander zu verknüpfen.

Problemstellungen aus der Praxis werden unter Anwendung wissenschaftlicher Theorien und Methoden gelöst. Dadurch entsteht ein Mehrwert für beide Seiten:
Die kooperierende Organisation erhält fundierte, wissenschaftsgestützte Beratungsdienstleistungen von motivierten und bereits praxiserfahrenen Verwaltungsfachleuten. Die Studierenden bearbeiten einen „lebendigen“ Fall, an welchem neue Erkenntnisse und Erfahrungen gesammelt und der eigene Verwaltungshorizont erweitert werden können.

Träger für wissenschaftsgestützte Beratungsdienstleistungen und interdisziplinäre Projekte im Bereich „Führung und Coaching im öffentlichen Sektor“ ist das gleichnamige Kompetenzzentrum II am Institut für angewandte Forschung (IAF) der Hochschule. Ein hier angesiedeltes Beratungsprojekt – begleitet aktuell die Stadtverwaltung Mühlacker – hat die Entwicklung moderner Führungskompetenzen auf der Amtsleiterebene zum Ziel.

Vier Studentinnen des MPM 2010 (Andrea Blender, Simone Brand, Sandra Grüninger und Kerstin Muhler) bilden unter Leitung von Prof. Dr. Schneider die Projektgruppe.  

 

Über die Erfahrungen mit diesem Projekt, Erlebnisse und Lerneffekte soll im Folgenden berichtet werden.

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Studium Generale: “Ethik in der Verwaltung”

Am Mittwoch, 06.04.2011 referiert Herr Prof.Dr. Bernd Banke aus Reutlingen im Rahmen des “Studium Generale/Forum Zeitfragen” über das Thema “Ethik in der Verwaltung”.

Verwaltungsethik ist kein besonders geläufiges Thema und dennoch haben Fragen der Ethik innerhalb der Verwaltung in den letzten Jahren hohe Aufmerksamkeit gefunden. Herr Prof.Dr. Banke wird uns einen Einblick in die grundlegenden Begriffe und in die Logik der Ethik geben.

Der Vortrag beginnt um 18 Uhr in der Aula der Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl.

Wir dürfen uns auf einen aufschlussreichen Abend freuen!

Im Interview mit Julian Meier: Prof. Dr. Jürgen Fischer zum neuen berufsbegleitenden Masterstudiengang Public Management

Am 21. September 2010 war der offizielle Beginn des neuen berufsbegleitenden Masterstudiengangs “Public Management” an der Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl
Die Hochschule Kehl um Rektor Prof. Paul Witt und Studiendekan Prof. Dr. Jürgen Fischer konnte zum Auftakt 25 zukünftige Master-Studenten in Kehl begrüßen. Der neue Masterstudiengang, der nach erfogreichem Abschluss den Zugang zum höheren Dienst öffnet, soll die Studenten intensiv auf Führungsaufgaben in der öffentlichen Verwaltung und der Politik vorbereiten. Die 25 Studierenden kommen zum größten Teil aus dem badischen Landesteil und arbeiten bei größeren Stadtverwaltungen, aber auch kleinen Kommunen.

Die neuen Master-Studierenden mit Rektor Prof. Paul Witt, den Studiendekanen Prof. Dr. Jürgen Fischer und Prof. Dr. Jürgen Fleckenstein und das Team des Studiengangsmanagement.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Studiendekan Prof. Dr. Jürgen Fischer stand mir in einem kurzen Interview zum neuen berufsbegleitenden Masterstudiengang Rede und Antwort.

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Bürgerservice 2.0: Konferenz des Hochschulkollegs E-Government

Bürgerservice 2.0Welchen Stellenwert das Thema “Bürgerservice 2.0″ in Praxis und Forschung hat, wurde am 04. Februar 2010 bei der Konferenz des Hochschulkolleg E-Government-Kolleg der Alcatel-Lucent Stiftung in Stuttgart diskutiert. Die Konferenz wurde in Zusammenarbeit mit der Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl und dem Gastgeber, der Landeshauptstadt Stuttgart, veranstaltet.

Der Auftaktvortrag von Herrn Professor Klaus Lenk unter der Überschrift „Bürgerservices: Wiederkehrende Probleme und neue Chancen“ zeichnete die Entwicklung beginnend mit den 70er Jahren im Bereich Bürgerservice nach. Er forderte , diesen durch die Bürgerbrille zu betrachten und entsprechend zu gestalten.

Unter der Überschrift  „Bürgerberatung 2.0“ wurde von Herrn Prof. Gerhard Schwabe und Frau Prof. Birgit Schenk ein aktuelles Forschungs- und Beratungsprojekt vorgestellt. Aus Bürgersicht wurde Beratung neu betrachtet und ein spezieller Ansatz für die Aufbereitung und Zusammenstellung von In Weiterlesen »

Müssen Frauen führen können?

Frau Oberbürgermeisterin a.D. Beate Weber wird sich -wie bereits angekündigt- morgen (08.10.09) mit Frauen in Führungspositionen und der Frage, ob Frauen führen können, auseinandersetzen. Eine andere Frage ist: Müssen Frauen führen können? Weiterlesen »

Beate Weber: „Können Frauen führen?“

„Schwachheit, Dein Name ist Weib“ (Shakespeare)? Das war einmal. Die Frage, ob Frauen führen können, sollte spätestens mit Merkels Wiederwahl eigentlich erledigt sein. Mit Frauen in Führungspositionen und der Frage „Können Frauen führen?“ setzt sich am Donnerstag, 8. Oktober Beate Weber auseinander, die ehemalige Oberbürgermeisterin von Heidelberg. Ort der Veranstaltung ist die Aula der Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl, deren Rektor Professor Paul Witt auch die Moderation übernimmt. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr.

Eintritt ist frei, Anmeldung nicht erforderlich.

„Journalisten schlachten nicht einfach”

podium-51„Presse(macht) und Bürgermeister”, so der Titel einer Podiumsdiskussion an der Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl zum Verhältnis zwischen Medien und Bürgermeistern. Dabei wurde schnell deutlich: Christa Fischer, Schriftstellerin und Moderatorin der Diskussion, stand mit ihren provozierenden Thesen schnell alleine da. Weder der Tübinger Professor Hans-Georg Wehling, noch der Chefredakteur der Mittelbadischen Presse, Jürgen Rohn, noch Renchens Bürgermeister Bernd Siefermann und auch nicht der Rektor der Hochschule Kehl, Paul Witt, teilten ihre Meinung, dass Journalisten in der Regel mit der Berichterstattung nichts anderes im Schilde führten, als Bürgermeister abzuschießen.
„Nur Skandale bringen Quote und Auflage”, so Fischer. Weiterlesen »

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