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Was passiert in der öffentlichen Verwaltung?

Archiv des Themas Forum Zeitfragen:

Studium Generale am Mittwoch, 14.03.2012: “Intelligent essen – Wie Intelligenz mit Ernährung zusammenhängt”

Zum neuen Sommersemester dürfen wir auch in Kehl wieder alle Interessierten recht herzlich zur Veranstaltung des diesjährigen Studium Generale einladen. Heute Abend referiert um 18:00 Uhr in der Aula der Hochschule Kehl Frau Margarete Fischer vom Institut für Stressmanagement und ganzheitliche Körperprävention (stw) zum Thema Intelligenz & Ernährung.

Eine ausgewogene Ernährung ist wichtig für unser persönliches Wohlergehen. Das wird uns bereits im Kindesalter gelernt. “Kindchen, ess’ doch noch was” oder “Kindchen, hier, das ist für dich – damit du später groß und stark wirst.” Diese Aussagen von Eltern und Großeltern kennt nahezu jeder, der ein oder andere hört sie vielleicht auch heute noch beim gemeinsamen Mittagessen im Elternhaus. Weiterlesen »

Wesentliche Änderungen durch das Bundeskinderschutzgesetz

von Prof.em.Peter-Christian Kunkel                                                       

Der Bundesrat hat am 16.12.2011 den Änderungen des Bundeskinderschutzgesetzes (BKiSchG) zugestimmt.Damit kann das Gesetz nach Unterzeichnung durch den Bundespräsidenten und Verkündung im Bundesgesetzblatt am 1.1.2012 in Kraft treten.
Im Folgenden finden Sie eine Darstellung des Gesetzes, eine erste Kommentierung  und alle Änderungen des SGB VIII mit einer Gegenüberstellung der alten und der neuen Fassung. Außerdem wird dargestellt, welche neue Pflichten sich für das Jugendamt ergeben

.

Die Fassung des BKiSchG finden Sie hier: Das BKiSchG

I.       Die wesentlichen gesetzlichen Änderungen

 1.         Frühen Hilfen im Netzwerk (§ 3 Abs.1-3 KKG und § 81 SGB VIII)

Hilfeangebote für Familien vor und nach der Geburt und in den ersten Lebensjahren des Kindes sollen leicht zugänglich sein. Zu diesem Zweck werden die wichtigsten Akteure im Kinderschutz (z.B. Jugendämter, Schulen, Gesundheitsämter, Krankenhäuer, Ärzte, Schwangerschaftsberatungsstellen, Polizei) in einem Netzwerk zusammengeführt.

2.         Einsatz von Familienhebammen (§ 3 Abs. 4 KKG)

Ab 2012 stellt der Bund vier Jahre lang jährlich 30 Mio.,45 Mio.,51 Mio,51 Mio.,danach in einem Fonds 51 Mio.Euro jährlich zum Ausbau des Einsatzes von Familienhebammen zur Verfügung. Familienhebammen sind Hebammen mit einer zusätzlichen Ausbildung.

3.    „Befugnisnorm“ für Berufsgeheimnisträger zur Informationsweitergabe an das Jugendamt (§ 4 KKG)

Die Regelung soll die Vertrauensbeziehung zwischen Arzt und Patient schützen, aber auch die Weitergabe wichtiger Informationen an das Jugendamt ermöglichen.

Sie erweitert den Kreis der Berufsgeheimnisträger gegenüber der Regelungen im § 203 Abs. 1 StGB um die Lehrer und verdeutlicht den rechtfertigenden Notstand (§ 34 StGB).

 

                                                       StGB(geltendes Recht) 

§ 203 Verletzung von Privatgeheimnissen

(1) Wer unbefugt ein fremdes Geheimnis, namentlich ein zum persönlichen Lebensbereich gehörendes Geheimnis oder ein Betriebs- oder Geschäftsgeheimnis, offenbart, das ihm als

1.    Arzt, Zahnarzt, Tierarzt, Apotheker oder Angehörigen eines anderen Heilberufs, der für die Berufsausübung oder die Führung der Berufsbezeichnung eine staatlich geregelte Ausbildung erfordert,

2.    Berufspsychologen mit staatlich anerkannter wissenschaftlicher Abschlussprüfung,

3.    Rechtsanwalt, Patentanwalt, Notar, Verteidiger in einem gesetzlich geordneten Verfahren, Wirtschaftsprüfer, vereidigtem Buchprüfer, Steuerberater, Steuerbevollmächtigten oder Organ oder Mitglied eines Organs einer Rechtsanwalts-, Patentanwalts-, Wirtschaftsprüfungs-, Buchprüfungs- oder Steuerberatungsgesellschaft,

4.    Ehe-, Familien-, Erziehungs- oder Jugendberater sowie Berater für Suchtfragen in einer Beratungsstelle, die von einer Behörde oder Körperschaft, Anstalt oder Stiftung des öffentlichen Rechts anerkannt ist,

4 a. Mitglied oder Beauftragten einer anerkannten Beratungsstelle nach den §§ 3 und 8 des Schwangerschaftskonfliktgesetzes,

5.    staatlich anerkanntem Sozialarbeiter oder staatlich anerkanntem Sozialpädagogen oder

6.    Angehörigen eines Unternehmens der privaten Kranken-, Unfall- oder Lebensversicherung oder einer privatärztlichen, steuerberaterlichen oder anwaltlichen Verrechnungsstelle

anvertraut worden oder sonst bekanntgeworden ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.

 

§ 34 Rechtfertigender Notstand

Wer in einer gegenwärtigen, nicht anders abwendbaren Gefahr für Leben, Leib, Freiheit, Ehre, Eigentum oder ein anderes Rechtsgut eine Tat begeht, um die Gefahr von sich oder einem anderen abzuwenden, handelt nicht rechtswidrig, wenn bei Abwägung der widerstreitenden Interessen, namentlich der betroffenen Rechtsgüter und des Grades der ihnen drohenden Gefahren, das geschützte Interesse das beeinträchtigte wesentlich überwiegt. Dies gilt jedoch nur, soweit die Tat ein angemessenes Mittel ist, die Gefahr abzuwenden.

 

4.         Anspruch der Kinder auf Beratung ohne Kenntnis der Eltern (§ 8 Abs. 3 SGB VIII).

      Nur in einer Not- und Konfliktsituation .

      Ausdrücklicher Rechtsanspruch.

5.         Regelung zum Hausbesuch (§ 8a Abs. 1 SGB VIII)

Das Jugendamt muss einen Hausbesuch machen, wenn dies  nach fachlicher Einschätzung erforderlich ist.

Dabei handelt es sich lediglich um eine Ausformung des Untersuchungsgrundsatzes in § 20 SGB X und des Beweismittels in § 21 Abs. 1 Satz 2 Nr. 4 SGB X.

SGB X (geltendes Recht)

 

§ 20 Untersuchungsgrundsatz

 (1) Die Behörde ermittelt den Sachverhalt von Amts wegen. Sie bestimmt Art und Umfang der Ermittlungen; an das Vorbringen und an die Beweisanträge der Beteiligten ist sie nicht gebunden.

 

§ 21 Beweismittel

(1) 1       Die Behörde bedient sich der Beweismittel, die sie nach pflichtgemäßem Ermessen zur Ermittlung des Sachverhalts für erforderlich hält. Sie kann insbesondere

1.      Auskünfte jeder Art einholen,

2.    Beteiligte anhören, Zeugen und Sachverständige vernehmen oder die schriftliche oder elektronische Äußerung von Beteiligten, Sachverständigen und Zeugen einholen,

3.      Urkunden und Akten beiziehen,

4.      den Augenschein einnehmen.

 

 

6.         Anspruch auf Beratung von „Kontaktpersonen“ (§ 8b SGB VIII)

 

 

7.         Erweiterung der Familienberatung (§ 16 Abs. 3 SGB VIII)

8.         Verschärfte Anforderungen an die Betriebserlaubnis (§ 45 SGB VIII)

 

9.         Ausschluss einschlägig Vorbestrafter (§ 72a SGB VIII)

 

(1)    Beschäftigte beim öffentlichen Träger müssen Führungszeugnis vorlegen:

- alle Hauptamtlichen  (Abs.1).

      – Ehrenamtliche erst nach seiner Entscheidung über „Gefahrgeneigtheit“ ihrer Tätigkeit

        (Abs.3).

(2)     Beschäftigte beim freien Träger müssen Führungszeugnis vorlegen nach Sicherstellungsvereinbarung 

  –  alle hauptberuflich Tätigen (Abs.2)

  –  ehrenamtlich Tätige nach Vereinbarung über „Gefahrgeneigtheit“ ihrer Tätigkeit

     (Abs.4).

BZentralRegG (geltendes Recht)

 

§ 30 Antrag

(5) Wird das Führungszeugnis zur Vorlage bei einer Behörde beantragt, so ist es der Behörde unmittelbar zu übersenden. Die Behörde hat dem Antragsteller auf Verlangen Einsicht in das Führungszeugnis zu gewähren. Der Antragsteller kann verlangen, dass das Führungszeugnis, wenn es Eintragungen enthält, zunächst an ein von ihm benanntes Amtsgericht zur Einsichtnahme durch ihn übersandt wird. Die Meldebehörde hat den Antragsteller in den Fällen, in denen der Antrag bei ihr gestellt wird, auf diese Möglichkeit hinzuweisen. Das Amtsgericht darf die Einsicht nur dem Antragsteller persönlich gewähren. Nach Einsichtnahme ist das Führungszeugnis an die Behörde weiterzuleiten oder, falls der Antragsteller dem widerspricht, vom Amtsgericht zu vernichten

 

§ 30 a Antrag auf ein erweitertes Führungszeugnis

(1) Einer Person wird auf Antrag ein erweitertes Führungszeugnis erteilt,

1.    wenn die Erteilung in gesetzlichen Bestimmungen unter Bezugnahme auf diese Vorschrift vorgesehen ist oder

              2.   wenn dieses Führungszeugnis benötigt wird für

       a)

       die Prüfung der persönlichen Eignung nach § 72a des Achten Buches

     Sozialgesetzbuch – Kinder- und Jugendhilfe –,

       b)

       eine sonstige berufliche oder ehrenamtliche Beaufsichtigung, Betreuung,

        Erziehung oder Ausbildung Minderjähriger oder

       c)

      eine Tätigkeit, die in einer Buchstabe b vergleichbaren Weise geeignet ist,

     Kontakt zu Minderjährigen aufzunehmen.

(2) Wer einen Antrag auf Erteilung eines erweiterten Führungszeugnisses stellt, hat eine schriftliche Aufforderung vorzulegen, in der die Person, die das erweiterte Führungszeugnis vom Antragsteller verlangt, bestätigt, dass die Voraussetzungen nach Absatz 1 vorliegen. Im Übrigen gilt § 30 entsprechend.

 

 

10.       Verbindliche Standards (§ 79a SGB VIII)

In allen Bereichen der Kinder- und Jugendhilfe ( einschl.eines Beschwerdemanagements in Einrichtungern) wird dem öffentlichen Träger Qualitätsentwicklung vorgeschrieben.

Die Förderung des freien Trägers nach § 74 SGB VIII setzt deren Beachtung voraus.

Dies ist eine „Fortsetzung“ der Gewährleistungspflicht aus § 79 Abs. 2 SGB VIII.

Schaubild

Gewährleistungspflicht des öffentlichen Trägers

(§ 79 Abs. 2 SGB VIII)

 

 

 

 

Aufgaben­erfüllung

 

Verpflich­tungsgrad

 

Rechts­anspruch

 

Gesamtver­antwortung

 

Gewähr­leistungspflicht

 

Leistungen

nach §§ 11-41 SGB VIII

andere Auf­gaben nach §§ 42-60 SGB VIII

 

Muss
           Soll
                    Kann

 

nur wenn sub­jektives öffent­liches Recht in Verpflichtungs­norm (unabhän­gig vom Ver­pflichtungsgrad)

 

für Bestand an Einrichtungen, Diensten, Ver­anstaltungen zur Erfüllung aller Aufgaben

(§ 79 Abs. 1 SGB VIII)

 

- für bestimmte Qualität( § 79a SGB VIII) der Ein­richtungen, Dienste, Veran­staltungen

  • geeignet
  • erforderlich
  • rechtzeitig
  • ausreichend
  • plural

- i. d. R. nach Maß­gabe des Jugend­hilfeplans

- mit Bindung für den Haushalts­plan

- für alle Aufgaben (unabhängig von einem Rechtsan­spruch)

 

11.       Sonderzuständigkeit nach § 86 Abs. 6 SGB VIII bleibt erhalten

Entgegen dem Vorschlag des DIJuF wird die Sonderzuständigkeit zunächst beibehalten und evaluiert.

12.       Kontrolle des „Jugendamt-Hopping“ (§ 86c Abs. 2 SGB VIII)

Zieht eine Familie um, ist die Fallverantwortung im Rahmen eines Gespräches zu übergeben. Die Fallakten werden weitergegeben.

II.      (Neue) Pflichten des Jugendamts

 

 

  1. 1.       Pflicht zu Hausbesuch (§ 8a Abs. 1 S. 2 SGB VIII).

 

  1. 2.      Beratung der „Kontaktperson“ (§ 8b Abs. 1 SGB VIII).

 

  1. 3.      Erweiterte Familienberatung (schon während der Schwangerschaft) nach § 16    Abs. 3 SGB VIII.

 

  1. 4.      Beratung und Unterstützung der Pflegeperson ( § 37 Abs.2 SGB VIII) wie

                   bisher.

                   Leistungsinhalte in  Hilfeplan fixieren (§ 37 Abs.2a SGB VIII).

 

  1. 5.      Pflicht zum Abschluss von Sicherstellungsvereinbarungen mit freien Trägern über Vorlage eines erweiterten Führungszeugnisses (§ 72a Abs. 2 und 4 SGB VIII i.V.m. §§ 30 Abs. 5 und 30a Abs. 1 BZentralregG).

 

  1. 6.         Entwicklung, Anwendung und Evaluation von Grundsätzen und Maßstäben für die Qualität der Aufgabenerfüllung (§ 79a SGB VIII)

Studium Generale am Mittwoch, 23.11.2011: “Kommunale Handlungsfelder für den Klimaschutz”

Diese Woche referiert Frau Konstanze Stein um 18:00 Uhr in der Aula der Hochschule Kehl im Rahmen des Studium Generale / Forum Zeitfragen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Frau Stein, Diplomingenieurin, arbeitet bei der Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg GmbH (KEA) mit Sitz in Karlsruhe. Die KEA wurde 1994 gegründet und beschäftigt sich mit Fragen der Klimaschutzpolitik des Landes Baden-Württemberg. Kooperationen finden dabei zwischen der öffentlichen Hand, Unternehmen und dem Handwerk statt.

Die Bedeutung des kommunalen Klimaschutzes hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Zielvereinbarungen auf nationaler und internationaler Ebene veranlassen Unternehmen und Kommunen, sich an Energiekonzepten zu beteiligen und aktiv zusammenzuarbeiten. Auch die Gemeinden Baden-Württembergs haben längst ihre Vor- und etwaigen Nachteile einer zeitgemäßen Klimapolitik realisiert. Frau Stein präsentiert in Ihrem Vortrag Handlungsbereiche der Kommunen und lädt im Anschluss zur Diskussion über die Thematik ein.

Studium Generale am Mittwoch, 12.10.2011: Die neue Rolle der Wirtschaft in der Entwicklungszusammenarbeit

Am 12.10.2011 um 18:00 Uhr referiert Herr Tom Pätz, Geschäftsführer für Internationale Zusammenarbeit GIZ (Eschborn), über Entwicklungszusammenarbeit und der in diesem Zusammenhang stehenden neuen Rolle der Wirtschaft. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, die Veranstaltung in der Aula der Hochschule Kehl zu besuchen.

Entwicklungszusammenarbeit beschäftigt sich mit dem gemeinschaftlichen Engagement zur Unterstützung von Industrie- und Entwicklungsländern und der Reduktion von sozioökonmischen Unterschieden. Dabei steht im Mittelpunkt, die Lebensverhältnisse der Menschen in diesen Ländern nachhaltig zu verbessern. Erfahrungen auf diesem Gebiet hat Herr Pätz beispielsweise durch seine Arbeit in der Weiterentwicklung des Förderalismus in Äthiopien gesammelt. Für die damaligen Leistungen erhielt Herr Pätz eine Auszeichnung der äthiopischen Regierung.

Wenn Sie nähere Informationen über Herrn Thomas Pätz erhalten möchten, besuchen Sie die Internetseite des GIZ. Nicht nur seine Aktivitäten in Äthiopien, sondern auch in anderen Projekten untermalen sein Fachwissen auf dem Gebiet der Entwicklungshilfe.

Ein spannender Vortrag erwartet Sie!

Studium Generale am Mittwoch, den 28.09.2011: “Schritte in Richtung Beteiligungskultur”

Am Mittwoch, den 28.09.2011 ist Prof. em. Dr. Roland Geitmann zu Gast an der Hochschule Kehl.

Im Rahmen des Studium Generale referiert Geitmann über das Thema “Schritte in Richtung Beteiligungskultur”. Befördert durch den langanhaltenden Konflikt um Stuttgart 21 hat sich die grün-rote Landesregierung von Baden-Württemberg in Sachen Demokratieentwicklung einiges vorgenommen. Für die Verwaltung, insbesondere für die Kommunen, hat dies erhebliche Auswirkungen.

Geitmann selbst lehrte bis 2006 an der Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl. Im Zeitraum von 1997-2008 war er Sprecher des Kuratoriums von “Mehr Demokratie e.V.”

Der Vortrag beginnt um 18 Uhr und in findet in der Aula der Hochschule Kehl statt.

Studium Generale am Mittwoch, den 21.09.11

Morgen Abend wird Otto Neideck, erster Bürgermeister der Stadt Freiburg i. Br. über das Thema “Kommunen und Kernenergie. Deutschland steigt aus der Atomenergie aus. Was bedeutet das für die Kommunen? ” referieren. Der Vortrag beginnt um 18 Uhr in der Aula der Hochschule. Wir dürfen auf einen interessanten Abend gespannt sein!

Studium Generale am Mittwoch, 14.09.2011: “Was wir von einem Extremläufer lernen können: Nachhaltig studieren!”

Erfolge fallen nicht vom Himmel, sie sind das Ergebnis
von Willen, Disziplin und kluger Planung.

Der Extremläufer Norman Bücher eröffnet die diesjährige Herbst/Winter-Saison des Studium Generale an der Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl. Herzlich eingeladen sind wie immer alle Studierenden und Interessierten am 14.09.2011 um 18:00 Uhr in der Aula der Hochschule. Es lohnt sich!

Ganz nach dem Motto “Break your Limits” vermittelt der Motivationsexperte auf angenehm authentische Weise seine Erfolgsstrategie für Studium, Beruf oder auch Alltag. Die persönlichen Ziele kontinuirlich verfolgen und auch zu erreichen kann jede/r! Und davon überzeugt Norman Bücher in seinem Vortrag. Seine Erfahrungen übermittelt er auf so mitreißende Weise, dass er neben zahlreichen Vorträgen in ganz Deutschland zuletzt sogar einen Impulsvortrag in Shanghai gehalten hat.

Weiterführende Informationen:

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