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Was passiert in der öffentlichen Verwaltung?

Archiv des Themas Forschung:

Tagung zu Auswirkungen des Ausbaus der Ganztagsschulen auf die Kinder- und Jugendhilfe

Bis zum Schuljahr 2014/15 soll in Baden-Württemberg ein flächendeckendes und bedarfsorientiertes Netz von Ganztagsschulen aufgebaut werden. Einem Teilaspekt des Ausbaus der Ganztagsschulen widmete sich das KVJS-Forschungsvorhaben „Auswirkungen des Ausbaus der Ganztagsschulen auf die Strukturen und Arbeitsweisen der Kinder- und Jugendhilfe in Baden-Württemberg“, das erstmals einen landesweiten Überblick zum aktuellen Sachstand bieten und Entwicklungsfelder beschreiben wollte. Am 19. Juni 2013 sollen nun im im KVJS-Tagungszentrum Gültstein Ergebnisse dieses Forschungsvorhabens vorgestellt werden. Die Kosten für Teilnahme an der Tagung sowie die Verpflegung betragen 85 Euro.

Weitere Infos / Anmeldung: http://www.kvjs.de/?id=219&kursnr=13-4-JS1-1

„Glaube und Ethik der Scientology“ – ein neues Forschungsprojekt an der Hochschule Ludwigsburg

Religionsgemeinschaft? Sekte? Wirtschaftsunternehmen? Oder gar eine politische Vereinigung, die die Demokratie abschaffen will? Über keine Gemeinschaft aus dem weiten Bereich neureligiöser Bewegungen wird so kontrovers diskutiert, wie über die sog. Scientology-Organisation. Und wohl keine andere hat so viele gerichtliche Auseinandersetzungen bedingt und zu so gegensätzlichen Einschätzungen in der Rechtsprechung und Rechtswissenschaft geführt wie diese Gruppierung.

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David mit oder gegen Goliath?

Rektor Professor Paul Witt referiert bei den Reinacher Gesprächen in der Schweiz

Die Stadt Reinach ist eine Kleinstadt mit ca. 18.000 Einwohnern in der Nähe von Basel. Unter Leitung des Gemeindepräsidenten Urs Hintermann finden alljährlich die sogenannten „Reinacher Gespräche“ statt. Ziel der Reinacher Gespräche ist es, jedes Jahr einen Beitrag zur Lösung aktueller Probleme in Staat und Gesellschaft zu bringen. Sie beleuchten aktuelle Themen aus einer anderen Perspektive.

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Mannheim will Neubürger besser beraten

Die Stadt Mannheim will Neubürger und potenzielle Neubürger zukünftig besser beraten. Dazu haben Erster Bürgermeister und Bürgerdienst-Dezernent Christian Specht, die Hochschule Ludwigsburg und die Universität Zürich, einen Vertrag über ein in Baden-Württemberg einzigartiges Pilotprojekt unterzeichnet. Die Schirmherrschaft über das Projekt hat Dr. Herbert Zinell, Ministerialdirektor im Innenministerium Baden-Württemberg, übernommen.

„Wir wollen von Anfang an gute Beziehungen zu neuen Einwohnern aufbauen und sie möglichst langfristig an Mannheim binden“, betonte Specht. „Schließlich trägt jeder Neubürger mit seinen individuellen Talenten einen Teil zur Vielfalt und zum Erfolg unserer Stadt bei.“ Das Projekt ‚Neubürgerberatung‘ zielt dem entsprechend darauf ab, Neubürger möglichst effizient bei ihrem Umzug nach Mannheim zu unterstützen und von der Servicequalität der Stadtverwaltung zu überzeugen.

In dem Projekt wird zunächst der Informationsbedarf nach der jeweiligen Bedarfslage von Neubürger/innen erhoben. Darauf aufbauend wird ein Beratungskonzept entwickelt, das in einer neuen IT, entwickelt durch die Universität Zürich Prof. Dr. Gerhard Schwabe, abgebildet wird. In mehreren Test- und Evaluationsstufen soll die Software weiterentwickelt und um zusätzliche Module erweitert werden. Am Ende des auf zwei Jahre angelegten Projekts sollen die Erfahrungen aus der Neubürgerberatung auf weitere Bereiche der Stadt Mannheim und ihrer Eigenbetriebe übertragen werden. Es handelt sich um ein Forschungs- und Innovationsprojekt, dessen Leitung und Koordination Frau Prof. Dr. Birgit Schenk, Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg, übernimmt.

Rektorin Dr. Stöckle betont die Notwendigkeit dieses Projektes vor dem Hintergrund des demografischen Wandels praxisnahe Forschung zu betreiben. Hier hat eine Verwaltungshochschule eine besondere Verantwortung. In diesem Rahmen können Strategien entwickelt werden, um die mit dem demografischen Wander für die Verwaltung verbundenen Herausforderungen bewältigen zu können.

„Mit dem Projekt ‚Neubürgerberatung‘ betritt die Stadt Mannheim hoch interessantes Neuland“, lobte Dr. Zinell. „Die in Mannheim entwickelte Software kann wegweisend für ähnliche Anwendungen in anderen Städten und Gemeinden sein – eine Innovation, wie sie zum ‚Erfinderland‘ Baden-Württemberg passt.“

Bei der Vertragsunterzeichnung: (von links nach rechts sitzend:) Rektorin Dr. Stöckle, Erster Bürgermeister Specht, (hinten stehend:) Hr. Schnellbach, MD Dr. Zinell, Prof. Dr. Schwabe. Bildquelle: Mannheimer Morgen, S. 20, Dienstag 2.10.2012

“Treibe Forschung – und rede darüber”

„Daten sind das neue Erdöl.“ Das meint die EU-Kommissarin Neelie Kroes mit Blick auf Rohdaten und Forschungsergebnisse, die von der öffentlichen Hand subventioniert werden, aber (noch) nicht öffentlich zugänglich sind. Diesen teilweise ausstehenden freien Zugang zu wissenschaftlichen Artikeln will die EU nun fördern und fordern. Ferner heißt es in der entsprechenden Pressemitteilung von vorgestern: „Die Kommission hat ferner den Mitgliedstaaten empfohlen, bei den Ergebnissen der Forschung, die sie im Rahmen ihrer nationalen Programme fördern, ähnlich vorzugehen. So sollen bis 2016 von den veröffentlichten Ergebnissen der in Europa öffentlich geförderten Forschung 60 % frei zugänglich sein.“ 

Weitere Infos: Kommissions-Pressemitteilung „Wissenschaftliche Daten: freier Zugang zu Forschungsergebnissen wird Innovationskapazität der EU stärken“

UNO-Planspiel “MONUdS” zwischen Straßburg und Kehl

Wer am Samstag, den 14. April 2012, in Kehl verschleierte Frauen und Turban tragende Männer auf dem Weg in die Hochschule sah, wurde nicht etwa Zeuge eines Staatsbesuchs, sondern des UNO-Planspiels MONUdS. Gemeinsam mit dem ITI-RI der Universität Straßburg organisierte der Masterstudiengang Europäisches Verwaltungsmanagement der Hochschule Kehl eine Simulation zum Thema „Syrien und der Arabische Frühling“.

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Studium Generale am Mittwoch, 14.03.2012: “Intelligent essen – Wie Intelligenz mit Ernährung zusammenhängt”

Zum neuen Sommersemester dürfen wir auch in Kehl wieder alle Interessierten recht herzlich zur Veranstaltung des diesjährigen Studium Generale einladen. Heute Abend referiert um 18:00 Uhr in der Aula der Hochschule Kehl Frau Margarete Fischer vom Institut für Stressmanagement und ganzheitliche Körperprävention (stw) zum Thema Intelligenz & Ernährung.

Eine ausgewogene Ernährung ist wichtig für unser persönliches Wohlergehen. Das wird uns bereits im Kindesalter gelernt. “Kindchen, ess’ doch noch was” oder “Kindchen, hier, das ist für dich – damit du später groß und stark wirst.” Diese Aussagen von Eltern und Großeltern kennt nahezu jeder, der ein oder andere hört sie vielleicht auch heute noch beim gemeinsamen Mittagessen im Elternhaus. Weiterlesen »

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