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Was passiert in der öffentlichen Verwaltung?

Archiv des Themas Elektronische Kommunikation:

Bundesgerichtshof zur Nutzung urheberrechtlich geschützter Werke auf elektronischen Lernplattformen von Universitäten

Der u.a. für das Urheberrecht zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 28.11. entschieden, dass eine Universität den Teilnehmern einer Lehrveranstaltung nur dann Teile eines urheberrechtlich geschützten Werkes auf einer elektronischen Lernplattform zur Verfügung stellen darf, wenn diese Teile höchstens 12% des Gesamtwerks und nicht mehr als 100 Seiten ausmachen und der Rechtsinhaber der Universität keine angemessene Lizenz für die Nutzung angeboten hat.

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Spionagethriller in Realtime: Die Grundrechte – vom Netz genommen?

„Verbindungsdaten von Internetnutzern können aussagefähiger sein als die Inhalte von E-Mails oder Telefonanrufen“, warnt Dr. Alexander Dix, Berliner Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit. Mit der verdachtsunabhängigen und großflächigen Überwachung von Telekommunikation und Internet durch Geheimdienste der USA und Großbritanniens, deren Veröffentlichung sich zur „Überwachungs- und Spionageaffäre 2013“ ausgewachsen hat, werden in der deutschen Verfassung festgeschriebene Grundrechte verletzt. Darüber sind sich Expert/innen aus Theorie und Praxis, die sich seit Jahren mit den Gefahren für die demokratischen Grundrechte im digitalen Zeitalter auseinandersetzen, einig.

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Deutsche haben keine Angst vor technischem Fortschritt am Arbeitsplatz

Großes Wachstumspotenzial durch Qualifizierung – Arbeitnehmer haben aber nur wenig Weiterbildungspraxis in Fragen technischer Innovationen

Entgegen einer weitverbreiteten Auffassung werden moderne Technik und technische Innovationen am Arbeitsplätz von der überwiegenden Mehrheit der Beschäftigten in Deutschland positiv bewertet. Vier von fünf Arbeitnehmern haben technischen Fortschritt in den vergangenen Jahren an ihrem Arbeitsplatz selbst erlebt. Auch wenn die Nachteile dieser Entwicklung wie Arbeitsplatzabbau und zunehmender Stress gesehen werden, bereitet den meisten Menschen die Entwicklung wenig Ängste. Dies zeigt eine repräsentative Befragung im Auftrag der Bertelsmann Stiftung. Notwendig sind dagegen mehr Weiterbildung und eine entsprechende Anpassung der Arbeitsstrukturen.

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QR-Codes auf Grabsteinen

Für gewöhnlich halte ich mich für einen phantasiebegabten Menschen, dem keine noch so verschrobene Idee fremd ist. Gelegentlich aber, selten, sehr selten, da denke ich: Mit meiner Phantasie ist es doch nicht so weit her. Beispielsweise denke ich das heute. Heute nämlich liegt mir vom ein DST-Dokument vor mit dem Titel “Handlungsempfehlung zum Umgang mit dem QR- Code“, und zwar dem QR-Code auf Grabsteinen. Gemeint ist damit nicht, dass Grabsteinhersteller einen QR-Code auf der Verpackung (?) eines Grabsteins anbringen, um auf die Webseite ihrer Firma aufmerksam zu machen. Sondern ein QR-Code, dessen Einscannen den/die BetrachterIn z.B. über den/die Verstorbene/n informiert. Es lohnt sich, aus dem Dokument zu zitieren: Weiterlesen »

Europa will bei eGovernment und eCommerce eigene Wege gehen

Auf der Auftaktkonferenz „Cloud for Europe“ wurde nicht nur ein Projekt zur umfassenden und sicheren Nutzung von Cloud Computing in den europäischen Verwaltungen verabschiedet, EU-Kommisarin Neelie Kroes und Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich diskutierten auch die europäischen Vorhaben zur IT-Sicherheit.
Ziel des EU-Projektes „Cloud for Europe“ ist es, Ausschreibungsunterlagen für sicheres Cloud Computing in der Verwaltung zu entwickeln und zu testen. Am Projekt sind 22 inderdisziplinäre Partner aus zehn europäischen Staaten beteiligt. Für Deutschland nehmen neben dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) auch federführend das Fraunhofer Institut FOKUS teil.

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Bilanz der Open Access Tage 2013

Vom 1. bis 2. Oktober 2013 traf sich die deutschsprachige Open-Access-Community zu den 7. Open-Access-Tagen in Hamburg. Veranstalter waren die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg und die ZBW. Insgesamt 260 Teilnehmerinnen und Teilnehmer verfolgten Vorträge internationaler Spezialisten vor Ort bzw. per Livestream.

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Fremdsprachen lernen via Lernportal

So bequem wie auf dem virtuellen Weg scheint der Erwerb einer Fremdsprache sonst kaum möglich: Je nach Bedürfnis können Lernende überall und jederzeit in Online-Lernportalen die für sie passenden Übungen in Bild-, Audio- und Videoformaten aufrufen und loslegen. Dazu gibt es die Möglichkeit, sich mit anderen Sprachschülern der Community anzufreunden und weltweit gemeinsam in Chats oder Foren zu lernen. Aber ist das Lernen von Fremdsprachen auf Lernportalen und in Communities wirklich effektiv?

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