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Was passiert in der öffentlichen Verwaltung?

Archiv des Themas Elektronische Kommunikation:

Staatsanzeiger-Symposium “Kommunizieren, organisieren, moderieren — vom Pressesprecher zum Medienmanager”

Grundlegend gewandelt hat sich die Medienlandschaft. Das Medienverhalten der Menschen stellt die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit vor vielfältige Herausforderungen: Wie geht man mit einer großen Zahl von Bürgerinnen und Bürgern um, die auf den verschiedensten Kanälen an politischen Entscheidungen teilhaben wollen? Wo und wie muss eine Verwaltung heute kommunizieren?

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Facebook-Hype trifft oft nicht auf die Bedürfnisse der Kunden

Social Media um jeden Preis, dieses Motto scheint in vielen Marketing- und Kommunikationsabteilungen derzeit vorzuherrschen. Das Problem hierbei ist, dass die meisten Unternehmen bei dem mit hohem Aufwand betriebenen Auf- und Ausbau ihrer Social-Media-Aktivitäten nicht ausreichend nach den Anforderungen der Kunden differenzieren. Eine Sonderrolle nimmt hierbei Facebook ein: Das größte soziale Netzwerk wird für Kundenbedürfnisse wie Beratung und Service vor allem im Vergleich zu Foren und Blogs weit überschätzt. Das ist ein Ergebnis der repräsentativen Studie „Potenzialanalyse Customer Centricity Management“ von Steria Mummert Consulting.

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Kulturstaatsministerin Grütters: Ermäßigte MWSt für E-Books sichert Vielfalt

Elektronische Bücher, Zeitungen und Zeitschriften werden nach geltendem EU-Recht als elektronische Dienstleistungen mit dem vollen Mehrwertsteuersatz belegt. Die deutsche Staatsministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters, erklärte dazu: „Der reduzierte Mehrwertsteuersatz, der für gedruckte Bücher gilt, muss aus kulturpolitischer Sicht künftig auch auf elektronische Bücher angewandt werden. Nur so können wir im Zeitalter digitaler Technologien die Vielfalt unseres Bücherangebots sichern. Die ermäßigte Besteuerung trägt wesentlich zur Information und zu selbständiger Meinungsbildung in der Bevölkerung bei. Sie senkt nicht nur die Zugangsschwelle zum Buch und zu Zeitungen als Kulturgut, sondern auch zur darin enthaltenen Literatur und Berichterstattung. Dies ist davon unabhängig, ob der Leser das Buch oder die Zeitung in körperlicher Form in die Hand nimmt oder sich elektronische Versionen auf sein mobiles Lesegerät herunterlädt.“

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Verwaltungsmitarbeiter für IT-Sicherheit sensibilisieren

Die KommunalAgenturNRW hat zum Jahreswechsel mit dem Update auf die Version 3.2 das kostenfreie Open-Source-Werkzeug „BITS“ aktualisiert. Alle Lektionen einschließlich Social Media und zum richtigen Verhalten am Arbeitsplatz wurden überarbeitet und auf den neuesten Stand gebracht.

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Wie verändert das Netz unsere politische Kommunikation?

Die Frage, ob und wie das Netz die politische Kommunikation der Bürger verändert, ist mindestens so alt wie das Internet selbst. Seit jeher ist mit der Verbreitung neuer Medien die Hoffnung verbunden worden, dass der Entfremdung von Politik entgegengewirkt werden kann oder dass politische Prozesse – von Volksentscheiden bis zur Verabschiedung von Gesetzen – transparenter werden. Das war beim Radio so, das war beim Fernsehen so und beim Internet sowieso.

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Virenschleuder Touchscreen

Wir wischen und tippen ständig – alleine und gemeinsam mit Freunden, zuhause und unterwegs; beim Einkaufen, beim Essen, beim Joggen. Doch auf Glasoberflächen von Smartphone und Tablet tummeln sich viele Erkältungsviren.

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Heimarbeitsplätze in der Öffentlichen Verwaltung: Familienfreundliches IT-Konzept

Frankfurt am Main ist mit fast 700.000 Einwohnern die größte Stadt des Landes Hessen und die fünftgrößte Stadt der Bundesrepublik. Die Stadtverwaltung mit ihren rund 10.000 Mitarbeitern startete 2012 die Initiative “Vereinbarkeit von Familie und Beruf” für familienfreundliche Arbeitsplatzmodelle.

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