E-Government Einsparungen bis zu 40 Prozent[11.5.2007] Die KGSt und die Firma bit consult haben eine Studie zu E-Government-Potenzialen von kommunalen Geschäftsprozessen veröffentlicht. Bei den Kernprozessen können durch den Einsatz von E-Government-Lösungen im Front und Back Office bis zu 40 Prozent der Kosten gespart werden.In einer Kommune gibt es etwa 1.000 bis 2.000 Prozesse, klar definierte, zumindest in Teilen wiederkehrende Arbeitsabläufe. 10 bis 20 Prozent dieser Prozesse binden 80 bis 90 Prozent der Personalressourcen. Sie stellen die Kernprozesse einer Kommunalverwaltung dar. Der Einsatz von E-Government-Lösungen im Front Office und im Back Office kann bei diesen Kernprozessen erhebliche Kosten sparen: bis zu 40 Prozent. Das ist das Ergebnis einer Studie, welche die Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt) zusammen mit der Firma bit consult durchgeführt hat. Laut einer gemeinsamen Pressemitteilung wurden innerhalb von 18 Monaten systematisch über 300.000 Datensätze zu den Verwaltungsprozessen aus vier Landkreisen und zwei Städten erhoben, um das E-Government-Potenzial kommunaler Geschäftsprozesse zu ermitteln. Als Ergebnis dieser Potenzialanalyse wurden vier zentrale Thesen formuliert, die Orientierungspunkte für die Weiterentwicklung des kommunalen E-Government bieten. Daraus leitet die KGSt gegenwärtig Handlungsempfehlungen für ihre mehr als 1.600 Mitgliedskommunen ab. (rt)
Info:
www.kgst.de
www.bitconsult.de
Quelle: www.kommune21.de
Die Studie findet sich unter http://www.bitconsult.de/publikationen/presse.htm


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