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Was passiert in der öffentlichen Verwaltung?

Archiv des Themas Diplomarbeit:

Diplomarbeit: “Ehrenamt in der Kulturarbeit”

“Bei uns ist ja eh nichts los” -  wie oft hört man vorallem jüngere Menschen sich darüber beschweren, dass es in ihrer Heimatstadt zu wenig kulturelle Freizeitangebote gibt? Aber warum nicht einfach selber etwas auf die Beine stellen? Mit meiner Diplomarbeit möchte ich jedermann dazu motivieren, sich ehrenamtlich zu engagieren

In meiner Praxiszeit bei der Stadt Bad Rappenau war ich an der Organisation und Durchführung der Austellung “Hundertwasser – Das Jugendwerk” anlässlich des 80. Geburtstag von Friedensreich Hundertwasser beteiligt. Da eine solche Ausstellung ohnehin schon mit sehr hohen Kosten verbunden ist, konnten wir mit dem Einsatz Ehrenamtlicher wenigstens die Personalkosten gering halten. Weiterlesen »

Diplomarbeit „Interkommunale Zusammenarbeit der Feuerwehren in Baden-Württemberg“

Das Thema der Interkommunalen Zusammenarbeit beschäftigt die Kommunalverwaltungen in den letzten Jahren immer häufiger. Nicht nur vor dem Hintergrund stetig sinkender Haushaltsmittel, sondern auch vermehrt unter dem Gesichtspunkt der Verbesserungen in Sachen Gewinnung von Synergieeffekten, Sicherung der Aufgabenerfüllung und Entlastungen der eigenen Strukturen. Auch der Bereich Feuerwehr bleibt von dieser Entwicklung nicht verschont. Die Nutzung der Interkommunalen Zusammenarbeit im Feuerwesen beschränkt sich derzeit zumeist noch auf einige wenige Themenfelder. Doch der Komplex Feuerwehr bietet viele Anwendungsmöglichkeiten für eine kommunale Zusammenarbeit. Die positiven Effekte die für Gemeinden und Feuerwehr gewonnen werden können sind enorm.

Doch warum werden diese Chancen nur sehr selten genutzt? Welche Fehler können begangen werden und wie lassen sich diese vermeiden? Viele Akteure aus Politik und Feuerwehr haben große Bedenken gegenüber einer Zusammenarbeit mit ihren Nachbarn. Gerade der ehrenamtliche Bereich ist sehr stark von Emotionen und historischen Denkweisen geprägt. Diese zu überwinden lohnt sich jedoch in vollem Maße, wenn die Ausführung richtig und konsequent angegangen wird. Weiterlesen »

Controllinginstrumente im Kontext der kommunalen Doppik

Das Land Baden-Württemberg hat – analog anderer Bundesländer – mit seiner neuen Gemeindeordnung die instrumentellen Grundlagen für ein Verwaltungscontrolling zum Teil gesetzlich verankert. Vor diesem Hintergrund gibt der nachfolgende Beitrag einen kurzen Überblick über die wesentlichen Controllinginstrumente und deren Einbindung in die GemO und GemHVO BW.

1. Ausgangssituation

Die deutschen Kommunen haben bereits Anfang der 90er Jahre unter dem Stichwort „Neues Steuerungsmodell“ eine Reform der Kommunalverwaltung begonnen mit dem Ziel, die öffentliche Verwaltung grundlegend zu verändern. Bisher nur aus der Betriebswirtschaft bzw. der Privatwirtschaft bekannte Schlagworte wie Produkte, Ziele, Kennzahlen, Berichtswesen, Controlling, Budgetierung usw. sollten Einzug in die deutsche Kommunalverwaltung erhalten. Weiterlesen »

Gesunde Ernährung für ein gutes Ergebnis

Mit großen Schritten geht es nun dem Weihnachtsfest und somit auch dem Ende des Jahres entgegen. Unweigerlich rückt auch das Ende des Semesters, die Abgabe der Diplomarbeit und die Staatsprüfung näher. Um in den kommenden Wochen und Monaten effektiv Lernen zu können, ist es wichtig sich gesund und ausgewogen zu ernähren – doch was ist gesunde Ernährung? Weiterlesen »

Obama hat noch nie “getwittert”

Bildquelle: aboutpixel.de / JimSMSa © Sven Schneider

Bildquelle: aboutpixel.de / JimSMSa © Sven Schneider

Wer hätte das gedacht…. oder hat überhaupt jemand an die Echtheit der Nachrichten geglaubt?

I have never used Twitter…“ Dies gab der US-Präsident Barack Obama jetzt bei einem Treffen mit chinesischen Studenten am 16.11.2009 in Shanghai zu. Social Network lebt von der Authentizität der Nachrichten, es ermöglicht die direkte Kommunikation mit anderen Usern weltweit. Obama war für viele ein Sinnbild dieser Technology. Er verteidigt und befürwortet die „neuen Medien“, was er auch unter anderem durch den zweiten Halbsatz but I’m an advocate of technology and not restricting internet accessin seiner Aussage darzustellen versuchte. Obama gab den Menschen im Wahlkampf durch Twitter, Facebook usw. ein Gefühl von Nähe. Hat er durch diesen Schritt nun seine Glaubwürdigkeit verloren, oder war daran zu Glauben doch eher ein Abbild kindlicher Naivität?

Wissenschaftlich Arbeiten-Schritt für Schritt

Langsam sieht man sie wieder. Die Köpfe, wie sie anfangen zu rauchen und zu schwitzen. Der Grund: Die Diplomarbeit, kurz auch DA. Übel beschimpft, und nach Meinung des ein oder anderen, total überflüssig. Die Gliederung will gemacht werden, die Stoffsammlung läuft in hohen Touren und  nebenbei gibt es auch noch sowas wie Unterricht. Damit aber auch der Kühlste nicht den Kopf verliert, gibt es hier ein paar kleine Anregungen für einen “stressfreieren Ablauf”. Weiterlesen »

„Journalisten schlachten nicht einfach”

podium-51„Presse(macht) und Bürgermeister”, so der Titel einer Podiumsdiskussion an der Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl zum Verhältnis zwischen Medien und Bürgermeistern. Dabei wurde schnell deutlich: Christa Fischer, Schriftstellerin und Moderatorin der Diskussion, stand mit ihren provozierenden Thesen schnell alleine da. Weder der Tübinger Professor Hans-Georg Wehling, noch der Chefredakteur der Mittelbadischen Presse, Jürgen Rohn, noch Renchens Bürgermeister Bernd Siefermann und auch nicht der Rektor der Hochschule Kehl, Paul Witt, teilten ihre Meinung, dass Journalisten in der Regel mit der Berichterstattung nichts anderes im Schilde führten, als Bürgermeister abzuschießen.
„Nur Skandale bringen Quote und Auflage”, so Fischer. Weiterlesen »

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