Verwaltung.modern

Was passiert in der öffentlichen Verwaltung?

Archiv des Themas Demographischer Wandel:

Interkulturelle Öffnung als ethische Maxime

Referentin: Prof. Dr. Andrea Cnyrim, Hochschule Karlsruhe

Studium Generale 9.3.2016, 15:55, Raum 6.007, Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg

Im Zuge der Diskussion und Umsetzung einer nachhaltigen Willkommens- und Bleibekultur in Deutschland stell sich öffentlichen Verwaltungen automatisch auch die Frage nach den Leitlinien ihres Handelns als der Gesellschaft gegenüber verantwortlichen Organisationen.
In diesem Vortrag wird der Prozess der nachhaltigen Verankerung interkultureller Öffnung am Fallbeispiel des Landkreises Germersheim mit Blick auf die ethischen Grundsätze und die gesellschaftliche Verpflichtung öffentlicher Verwaltungen erörtert. Dabei steht im Vordergrund, wie öffentliche Verwaltungen ganzheitlich und nachhaltig zur Lösung derjenigen drängenden sozialer Probleme im lokalen Umfeld beitragen können, die durch den demographischen Wandel und die Zunahme kultureller Heterogenität in Deutschland entstehen.

Fit und motiviert bis zur Rente

Angesichts des demografischen Wandels wird es in Deutschland immer wichtiger, ältere Beschäftigte im Beruf zu halten, um deren spezifische Kompetenzen zu nutzen und zugleich einem Fachkräftemangel vorzubeugen. Gleichzeitig müssen viele Menschen länger arbeiten als früher, um ihre Versorgung im Alter zu sichern. Damit Berufstätige bis zur Rente fit, motiviert und leistungsfähig bleiben, kommt es darauf an, das Arbeitsleben alters- und alternsgerecht zu gestalten. Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) gibt dazu Tipps für Arbeitgeber und Arbeitnehmer.

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Ausschreibung “Demografie Exzellenz Award 2014″

Mitarbeiter verbleiben länger im Berufsleben, die Erwerbsbeteiligung der Frauen steigt und Arbeitskräfte mit Migrationshintergrund werden unverzichtbar. Das wirkt sich aus auf die Wettbewerbsfähigkeit, Innovationskraft und Produktivität. Die Initiative „Demografie Exzellenz Baden-Württemberg“ will den Blick für die betrieblichen Auswirkungen des demografischen Wandels schärfen. Im Mittelpunkt steht der Demografe Exzellenz Award. Der Preis wird jährlich an Unternehmen und andere Organisationen vergeben, die einen Sitz in Baden-Württemberg haben. Teilnehmen können Unternehmen und Organisationen aus den Bereichen Industrie, Handel, Handwerk oder Dienstleistung, die demografieorientierte Aktivitäten nachweisen können. Eine Teilnahmegebühr wird nicht erhoben. Einsendeschluss ist der 31.08.2014.

Kongress zur Bewegungsförderung von Älteren in Kommunen

Am 18. und 19. März 2014 wird das EU-Projekt „Fit for Life Europe“ zur Förderung der körperlichen Aktivität von Älteren mit einem Kongress im Stuttgarter Rathaus abschließen. Gleichzeitig wird das Projektteam (Partner aus Bologna, Extremadura, Limoges, Rotterdam, Stuttgart und Warschau) das Ergebnis des Projektprozesses – das Handbuch „Bewegungsförderung von Älteren in europäischen Kommunen“ – vorstellen und offiziell an Vertreter der Europäischen Kommission überreichen.

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Ausschreibung Förderprogramm “Die Kommunalverwaltung Baden-Württemberg im Zeichen des demographischen Wandels”

Starke Kommunen sind das Fundament unseres Gemeinwesens. Doch gerade Kommunalverwaltungen stellt der demographische Wandel vor besondere Herausforderungen. Mit diesem Förderprogramm unterstützt die Robert Bosch Stiftung baden-württembergische Kommunen, in Zeiten von älter werdenden Belegschaften, Arbeitsverdichtung und komplexeren Prozessen leistungsfähig zu bleiben und zugleich ein attraktiver Arbeitgeber für qualifizierten Nachwuchs zu werden.

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Länger produktiv im demografischen Wandel

Eine neue Studie des Berlin-Instituts beleuchtet, wie sich die Erwerbstätigkeit unter älteren Menschen erhöhen lässt. Sie beinhaltet wichtige Nachrichten zum Thema Arbeitsmarkt für die laufenden Koalitionsverhandlungen.

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Eltern-Infos auf www.lesestart.de nun auch auf Englisch, Türkisch, Russisch und Polnisch

Im Jahr 2011 lebten rund 1,15 Mio. Kinder unter fünf Jahren mit Migrationshintergrund in Deutschland. Damit hatte nach Angaben des Statistischen Bundesamtes jedes dritte Kind in dieser Altersgruppe einen Migrationshintergrund (Anteil rund 35 Prozent). Mehrsprachig aufwachsende Kinder verfügen über ein großes Potential, das frühzeitig gefördert werden muss, damit es sich voll entfalten kann.

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