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Was passiert in der öffentlichen Verwaltung?

Archiv des Themas Bürgercommunity:

Preis Soziale Stadt 2014 ausgelobt

Der bundesweite Wettbewerb zum “Preis Soziale Stadt 2014″ wurde gemeinsam vom Deutschen Städtetag, dem AWO Arbeiterwohlfahrt Bundesverband, dem GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen, dem vhw – Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung und dem Deutschen Mieterbund ausgelobt. Bis zum 15. März 2014 können Projekte eingereicht werden, die beispielhaft zeigen, wie das soziale Miteinander in den Stadtquartieren gefördert werden kann.

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“Generationenmanifest” sammelt Unterschriften

Inzwischen hat es eine Woche auf dem Buckel. Sonderlich bekannt ist es dadurch aber noch lange nicht: das Generationenmanifest, das bis zur Bundestagswahl 100000 Unterschriften sammeln und der neuen Bundesregierung vorlegen will. Vielfältig sind die Zehn Warnungen, die in dem Manifest ausgesprochen und aus denen Zehn Forderungen abgeleitet werden. Das Generationenmanifest hat bereits eine schillernde Schar von Unterstützern aus Politik, Kultur (z.B. Hannes Jaenicke, Marius Müller-Westernhagen) und Wirtschaft: Mit-Unterzeichner seitens der Wirtschaft sind z.B. Ex-Telekom-Vorstandsmitglied Sattelberger oder Ex-Metro-Vorstandssprecher Wiegandt.
Sofern Sie sich in den vom Generationenmanifest angesprochenen Themenfeldern wie Umwelt- und Sozialpolitik oder Generationengerechtigkeit für ausreichend unterrichtet halten, interessiert Sie womöglich die Website des Generationenmanifests. Sofern Sie nicht ausreichend unterrichtet sind, vielleicht ebenfalls…

Ideenwettbewerb für Bürger, die etwas bewegen wollen

Der Name des deutsch-französischen Ideenwettbewerbs On y va! – auf geht’s! ist inzwischen doppeldeutig. Denn für TeilnehmerInnen wird die Zeit womöglich langsam knapp. Noch einen Monat lang, bis zum 13. Mai, kann man sich mit einer potentiell förderfähigen Initiative bewerben (z.B. Jugend-, Mehrgenerationen- oder Bildungsprojekte). Angesprochen fühlen sollen sich durch den Wettbewerb u.a. Bürgerinitiativen, gemeinnützige Organisationen (zum Beispiel Vereine, Verbände, soziale Einrichtungen) aus ganz Deutschland und Frankreich sowie Schulen, Kindergärten und Stadtverwaltungen. Grenzübergreifende Projekte können mit bis zu 5000 € gefördert werden.
Was in früheren Jahren gefördert wurde, welches die genauen Bewerbungsvoraussetzungen sind – diese Infos und den Link zum Bewerbungsformular gibt es auf  der Seite der Bosch-Stiftung.

Deutscher Bürgerpreis “Engagiert vor Ort: mitreden, mitmachen, mitgestalten!”

Bereits zehnmal wurde er verliehen, und diesen Monat startete er ins neue „Wettbewerbsjahr“: der Deutsche Bürgerpreis. „Deutschlands größter bundesweiter Ehrenamtspreis lobt Preisgelder im Wert von insgesamt rund 310.000 Euro aus“, heißt es auf der Homepage http://www.deutscher-buergerpreis.de über die umfangreiche Teilnehmerschar – letztes Jahr nahmen mehr als 1000 Engagierte an dem Wettbewerb teil. „Bewerben kann sich jeder, dessen bürgerschaftliches Engagement geprägt ist von einem gemeinschaftlichen und demokratischen Prinzip.“ Man muss übrigens nicht selbst engagiert sein, sondern kann genauso gut KandidatInnen für den Bürgerpreis vorschlagen. Nähere Infos finden Sie unter der o.a. Homepage.

David mit oder gegen Goliath?

Rektor Professor Paul Witt referiert bei den Reinacher Gesprächen in der Schweiz

Die Stadt Reinach ist eine Kleinstadt mit ca. 18.000 Einwohnern in der Nähe von Basel. Unter Leitung des Gemeindepräsidenten Urs Hintermann finden alljährlich die sogenannten „Reinacher Gespräche“ statt. Ziel der Reinacher Gespräche ist es, jedes Jahr einen Beitrag zur Lösung aktueller Probleme in Staat und Gesellschaft zu bringen. Sie beleuchten aktuelle Themen aus einer anderen Perspektive.

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Traumjob Bürgermeister

Bürgermeisterkandidat(inn)enseminar vom 20. bis 22. Oktober 2011

Jetzt anmelden!

Ich will Bürgermeister werden – aber wie? Kommt’s auf die Krawatte oder das Kostüm an oder wie lange man bei der Weinprobe durchhält? Oder machen einen Kandidaten doch ganz andere Kriterien zum Bürgermeister? Viele Fragen, auf die die Referenten des dreitägigen, jährlich stattfindenden Bürgermeisterkandidatenseminars stets eine Antwort wissen. Die Erfolgsquote der später zum Bürgermeister gewählten Seminarteilnehmer liegt laut Seminarleiter Professor Paul Witt bei über 50 Prozent.

In diesem Jahr findet das Bürgermeisterkandidatenseminar der Kehler Akademie vom 20. bis 22. Oktober 2011 unter der Leitung von Rektor Professor Paul Witt statt.

Ausgewählte Referenten berichten sozusagen „aus erster Hand“ über ihre praktischen Erfahrungen. Sie sind aber auch in der Lage, die vermittelten Themen wissenschaftlich zu begründen.

Nicht jedem fällt es auf Anhieb leicht, vor einem großen Publikum zu stehen und mitreißende Reden zu schwingen. Wertvolle Tipps zum richtigen Auftritt vor der Wahlgemeinde bekommen die Teilnehmer bei den praktischen Übungen im Rahmen des Seminars. Hausbesuche, Vereinsversammlungen und Gemeindeveranstaltungen stehen schließlich auf der Tagesordnung eines Bürgermeisters.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten neben fachbezogener Literatur auch jeweils einen Leitfaden zu den einzelnen Themenblöcken.

Zum Referententeam gehört Weiterlesen »

Partizipative Verwaltung auf kommunaler Ebene: Entwicklungstendenzen im europäischen Rahmen

- Bürgerbeteiligung und lokale Demokratie –
Handlungsansätze, Auswirkungen und Perspektiven im europäischen Vergleich

Europäische Tagung am 15. und 16. September 2011
an der Hochschule für öffentliche Verwaltung in Kehl

Kehl. Durch die vielen Reformen in der Verwaltung soll immer mehr eine Art „Mitmach-Verwaltung“ (auch „partizipative Verwaltung“ oder „local governance“) entstehen. Gerade im Zuge der Ereignisse um Stuttgart 21 ist dies ein spannendes Thema. Bei einer europäischen Tagung am 15. und 16. September in Kehl stellen internationale Referenten konkrete Handlungsansätze sowie Auswirkungen und Perspektiven im europäischen Vergleich vor. In Zusammenarbeit mit der Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl, der Association Europa und dem Europarat organisiert das Euro-Institut Kehl diese Tagung. Unter den Referenten ist auch die Offenburger Oberbürgermeisterin Edith Schreiner. Sie wird mit ihrem Vortrag „Demokratieförderung durch lokale Politik“ in das Thema einführen. Weiterlesen »

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