Verwaltung.modern

Was passiert in der öffentlichen Verwaltung?

Archiv des Themas Bürgerberatung:

David mit oder gegen Goliath?

Rektor Professor Paul Witt referiert bei den Reinacher Gesprächen in der Schweiz

Die Stadt Reinach ist eine Kleinstadt mit ca. 18.000 Einwohnern in der Nähe von Basel. Unter Leitung des Gemeindepräsidenten Urs Hintermann finden alljährlich die sogenannten „Reinacher Gespräche“ statt. Ziel der Reinacher Gespräche ist es, jedes Jahr einen Beitrag zur Lösung aktueller Probleme in Staat und Gesellschaft zu bringen. Sie beleuchten aktuelle Themen aus einer anderen Perspektive.

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Projekt „Klartext“ der Stadt Wiesbaden

Wer Post vom Amt oder der Stadt erhält, hat oft Schwierigkeiten, den Inhalt zu verstehen. Manchmal hat man das Gefühl, die Schreiben seien in einer gänzlich anderen Sprache verfasst. Betroffene werden dabei gerne mit Begriffen wie fallgegenständlich, Rechtsmittelbelehrung oder Überwerfungsbauwerken konfrontiert. Schwer verständliche Inhalte und komplexe Formulierungen führen zu Verunsicherung und Ärger. Für die Verwaltungen hat dies Konsequenzen. Fragen müssen oft zeitaufwändig bearbeitet werden. Es entsteht großer Aufwand wenn Betroffene die Schreiben falsch verstehen und daraufhin auch falsch handeln.

Die Stadt Wiesbaden hat als eine der ersten Verwaltungen deshalb dem Beamtendeutsch den Kampf angesagt. Im Sommer 2008 wurde das Projekt „Klartext“ gemeinsam mit der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) in Wiesbaden gestartet. Das Projekt wird hier von Dr. Anikar Haseloff und Frau Rubbel (Stadt Wiesbaden) vorgestellt. Weiterlesen »

Partizipative Verwaltung auf kommunaler Ebene: Entwicklungstendenzen im europäischen Rahmen

- Bürgerbeteiligung und lokale Demokratie –
Handlungsansätze, Auswirkungen und Perspektiven im europäischen Vergleich

Europäische Tagung am 15. und 16. September 2011
an der Hochschule für öffentliche Verwaltung in Kehl

Kehl. Durch die vielen Reformen in der Verwaltung soll immer mehr eine Art „Mitmach-Verwaltung“ (auch „partizipative Verwaltung“ oder „local governance“) entstehen. Gerade im Zuge der Ereignisse um Stuttgart 21 ist dies ein spannendes Thema. Bei einer europäischen Tagung am 15. und 16. September in Kehl stellen internationale Referenten konkrete Handlungsansätze sowie Auswirkungen und Perspektiven im europäischen Vergleich vor. In Zusammenarbeit mit der Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl, der Association Europa und dem Europarat organisiert das Euro-Institut Kehl diese Tagung. Unter den Referenten ist auch die Offenburger Oberbürgermeisterin Edith Schreiner. Sie wird mit ihrem Vortrag „Demokratieförderung durch lokale Politik“ in das Thema einführen. Weiterlesen »

Bürgerservices: Grundlagen – Ausprägungen – Gestaltung – Potenziale

Der moderne Bürger wünscht es, von seinem Staat respektvoll und zuvorkommend behandelt zu werden. Wenn er Leistungen vom Staat bezieht, wünscht er sich nicht nur ein gutes Ergebnis, sondern auch eine hohe Qualität beim Service. Seit mehr als drei Dekaden arbeiten Verwaltungen daran, diesem Anspruch gerecht zu werden. Hierfür überdenken sie ihre Arbeitsorgansation, Arbeitsprozesse und die sie unterstützende Informationstechnologie. Dabei müssen sie nicht nur Trends von kommerziellen Dienstleistern aufgreifen, sondern auch die Besonderheiten der Öffentlichen Verwaltung berücksichtigen. Ziel des vorliegenden Buches ist es, eine fundierte Einführung in die Erstellung von Bürgerservices zu geben. Dabei wird die Perspektive der Verwaltungsinformatik – oder modern: E-Government-Forschung – gewählt. Weiterlesen »

Bürgerservice 2.0: Konferenz des Hochschulkollegs E-Government

Bürgerservice 2.0Welchen Stellenwert das Thema “Bürgerservice 2.0″ in Praxis und Forschung hat, wurde am 04. Februar 2010 bei der Konferenz des Hochschulkolleg E-Government-Kolleg der Alcatel-Lucent Stiftung in Stuttgart diskutiert. Die Konferenz wurde in Zusammenarbeit mit der Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl und dem Gastgeber, der Landeshauptstadt Stuttgart, veranstaltet.

Der Auftaktvortrag von Herrn Professor Klaus Lenk unter der Überschrift „Bürgerservices: Wiederkehrende Probleme und neue Chancen“ zeichnete die Entwicklung beginnend mit den 70er Jahren im Bereich Bürgerservice nach. Er forderte , diesen durch die Bürgerbrille zu betrachten und entsprechend zu gestalten.

Unter der Überschrift  „Bürgerberatung 2.0“ wurde von Herrn Prof. Gerhard Schwabe und Frau Prof. Birgit Schenk ein aktuelles Forschungs- und Beratungsprojekt vorgestellt. Aus Bürgersicht wurde Beratung neu betrachtet und ein spezieller Ansatz für die Aufbereitung und Zusammenstellung von In Weiterlesen »

Bürgerberatung 2.0 – Einfach ist genial

Eine Ergänzung zu Bürgerberatung 2.0 – Neue Wege in der öffentlichen Verwaltung.

Die Komplexität der Beratung und Betreuung in den Kommunen nimmt kontinuierlich zu! Geänderte Rechtslagen, weitere Vorschriften, zusätzliche Formulare und neue Medien tragen fleißig dazu bei, Weiterlesen »

Bürgerberatung 2.0 – Neue Wege in der öffentlichen Verwaltung?

Buergerberatung

Unter dieser Überschrift starteten wir im Frühjahr 2009 ein Forschungsprojekt, um herausfinden, wie Bürgerberatung in der Kommune erfolgt und welche Möglichkeiten zur Gestaltung moderner Beratung und Bürgerservices bestehen.

Ein Prototyp zur IT-gestützten Hilfestellung bei Planung, Organisation und Informationsbeschaffung von und für bestimmte Lebenslagen sollte sowohl für Bürger und Bürgerinnen sowie auch für die Beraterinnen in der öffentlichen Verwaltung entwickelt werden. Weiterlesen »

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